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Herbstspaß beim Drachensteigen – aber mit Bedacht In Roßtal fiel kürzlich für zwanzig Minuten der Strom aus. Grund war ein Flugdrachen, der sich in der Stromleitung verfangen hat. Aus diesem aktuellen Anlass informiert die N-ERGIE über wichtige Sicherheitsregeln, die beim Drachensteigen beachtet werden sollten. Denn die kleinen Flugobjekte unterliegen unabhängig von Größe und Material der Luftverkehrsordnung. Die Umgebung von Flugplätzen und Autobahnen sind für die Flugdrachen tabu. Der Startplatz muss mindestens 600 Meter von einer Stromleitung entfernt sein. Gleiches gilt für Oberleitungen von Eisen- und Straßenbahnen. Weiterhin darf die Schnur nicht elektrisch leitend und höchstens 100 m lang sein. Wenn der Drachen sich dennoch in einer Leitung verfängt, sollte von lebensgefährlichen Klettertouren unbedingt abgesehen werden: Der Störungsdienst der N-ERGIE Aktiengesellschaft für Strom (Tel.: 01802-71 35 38 oder 0911/26 43 70) hilft, die Papier- oder Kunststoffvögel zu befreien. Bildunterschrift: N-ERGIE Aktiengesellschaft, Nürnberg Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten. Flugdrachen in der Stromleitung Kontaktinformationen: N-ERGIE Aktiengesellschaft 90338 Nürnberg E-Mail: dialog@n-ergie.de
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