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* Joint Ventures von BASF, Huntsman und chinesischen Partnern * Produktionskapazität von 240.000 Tonnen Roh-MDI und 160.000 Tonnen TDI * Zweitgrößte BASF-Investition in China Erfolgreiche Inbetriebnahme des integrierten Isocyanat-Komplex im Chemiepark Shanghai gefeiert BASF, Huntsman sowie ihre chinesischen Partner – Shanghai Hua Yi (Group Company), Sinopec Shanghai Gao Qiao Petrochemical Corporation und Shanghai Chloro-Alkali Chemical Co. Ltd. – haben heute die Inbetriebnahme des integrierten Produktionskomplexes für Isocyanate im Chemiepark Shanghai (China) gefeiert. Die Investition beläuft sich auf eine Gesamtsumme von einer Milliarde US-Dollar und wurde planmäßig Mitte des Jahres fertiggestellt. An der Eröffnungsfeier nahmen Dr. John Feldmann, Mitglied des Vorstands der BASF Aktiengesellschaft und zuständig für den Bereich Kunststoffe sowie Öl und Gas, und Dr. Martin Brudermüller, Mitglied des Vorstands und zuständig für Asien, teil. Hu Yanzhao, stellvertretender Bürgermeister von Shanghai und Peter Huntsman, Vorstandsvorsitzender der Huntsman Corporation, waren ebenfalls anwesend. Der Produktionskomplex verfügt über eine Kapazität von 240.000 Tonnen Roh-MDI (Diphenylmethandiisocyanat) und 160.000 Tonnen TDI (Toluoldiisocyanat) pro Jahr für den schnell wachsenden Markt der Polyurethane in China. Bis 2015 soll der chinesische Markt für Polyurethane um zirka 10 Prozent jährlich wachsen und damit der weltweit größte werden. „Mit unserem Produktionskomplex für Isocyanat in Shanghai haben wir eine ausgezeichnete Ausgangsbasis, um am stark wachsenden chinesischen Markt teilzuhaben und unsere Kunden besser aus der lokalen Produktion zu beliefern“, sagte Feldmann. „Zudem werden wir im nächsten Jahr in Pudong (bei Shanghai) eine neue Anlage eröffnen, in der wir Polyurethan-Spezialitäten produzieren, die auf die Bedürfnisse unserer chinesischen Kunden zugeschnitten sind.“ BASF ist einer der größten ausländischen Chemie-Investoren in China. 2005 betrug der Umsatz rund 2,8 Milliarden Euro, die Mitarbeiterzahl lag bei über 4000 Beschäftigten. Ziel der BASF ist es, bis 2010 zehn Prozent des weltweiten Umsatzes und Ertrags im Chemiegeschäft in China zu erwirtschaften. „Wir feiern heute die Inbetriebnahme des zweitgrößten Investitionsprojekts der BASF in China, das einen großen Beitrag für unsere ehrgeizigen Ziele leisten wird“, sagte Brudermüller. „Mein Dank geht auch an alle Mitarbeiter, die seit dem ersten Spatenstich im Frühjahr 2004 an dem Projekt gearbeitet und Hervorragendes geleistet haben.“ An dem integrierten Isocyanat-Komplex beteiligen sich unabhängig voneinander drei Joint Ventures: * Shanghai Lianheng Isocyanate Co., Ltd. – Das Unternehmen verfügt über 240.000 Tonnen/Jahr Roh-MDI-Kapazität sowie Produktionsanlagen zur Herstellung der Zwischenprodukte Anilin und Nitrobenzol. Die Produktionsanlagen wurden von der BASF, Huntsman, Shanghai Chloro-Alkali Chemical Co., Shanghai Hua Yi Company, Ltd, und der Sinopec Shanghai Gao Qiao Petrochemical Corporation gebaut. (BASF Anteil: 35%) * Shanghai BASF Polyurethane Co., Ltd. – Der MDI-Veredlungsbetrieb besteht aus einer Anlage für 160.000 Tonnen TDI pro Jahr und dessen Vorprodukten Salpetersäure und Dinitrotoluol. Die Anlagen wurden von der BASF und ihren Partnern, der Shanghai Hua Yi (Group) Company und der Sinopec Shanghai Gao Qiao Petrochemical Corporation errichtet. (BASF Anteil: 70%) * Huntsman Polyurethanes Shanghai Ltd. – Dieser MDI-Veredlungsbetrieb wurde von Huntsman und Shanghai Chloro-Alkali Chemical Co. Ltd. gebaut. Die Isocyanate MDI und TDI sind wichtige Vorprodukte bei der Herstellung von Polyurethanen (PUR). Diese vielseitigen Polymere werden in der Automobilindustrie und in der Bauwirtschaft sowie in Produkten wie Kühlschränken, Sitzbezügen oder Schuhen verwendet. Die Partnerfirmen verfolgen das gemeinsame Ziel, eine World-Scale-Anlage zu bauen und zu betreiben, welche höchsten Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsstandards gerecht wird. Dafür wurden 29 Millionen Arbeitsstunden geleistet. Anlässlich der Inbetriebnahme wurden zusätzlich 250.000 Yuan (25.000 Euro) an ein Nachbarschaftsprogramm gespendet. Dieses Programm war von den drei Joint Ventures vor rund zwei Jahren initiiert worden, um gesellschaftlich Benachteiligten vor Ort zu helfen. Hinweis an die Redaktionen: Ein Pressefoto des Isocyanat-Komplexes sowie Bilder der Eröffnungsfeier können unter www.basf.de/pressefotos heruntergeladen werden. Die Reden von Dr. Feldmann und Dr. Brudermüller sind im Internet unter der folgenden Adresse abrufbar: corporate.basf.com/pk Bildunterschrift: Isocyanat-Komplex im Chemiepark Shanghai Kontaktinformationen: Corporate Communications Christian Schubert Telefon: +49 621 60-99223 Telefax: +49 621 60-20129 christian.schubert@basf.com Falls nicht zu erreichen, ist für Sie am Telefon: Sigrid Adel Telefon: +49 621 60-99843 Telefax: +49 621 60-20129 sigrid.adel@basf.com
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