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Pressemitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich. direct/Wirtschaftsjunioren Deutschland: Studenten an die Macht Studenten an die Macht Wirtschaftsjunioren Deutschland begrüßen Urteil des Bundesverfassungsgerichts/ Studiengebühren und Studienkredite als Chance für die Studenten/ Thorsten Westhoff: "Mit dem Wettbewerb beginnen die Reformen" Berlin, 26. Januar 2005. "Das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts öffnet die Türen zu einer Universität, in der die Studenten über das Angebot entscheiden". Das sagte Thorsten Westhoff, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, heute in Berlin. "Auch wenn zunächst nur einzelne Länder Studiengebühren erheben, werden die Studenten ihre Nachfragemacht über den ganzen Markt entfalten - und damit bessere Studienbedingungen erzwingen. Wer zahlt, spricht mit". Der Aufbruch zur Dienstleistungs-Universität könne allerdings nur gelingen, wenn die einzelnen Hochschulen und Fachbereiche die nötige Autonomie zur Profilbildung erhielten, ihre Gebühren nach eigenständiger Kalkulation festsetzen dürften und mit diesen Gebühren dann zusätzliche Einnahmen generierten: "Das Geld der Studenten darf nicht in den Kassen der Finanzminister versanden". Zudem müsse jede Gebührenerhebung von einem Studienkreditprogramm flankiert werden, das sozialen Aufstieg und Unabhängigkeit von den Eltern ermögliche: "Jeder Abiturient fällt dann nicht nur seine Entscheidung für eine bestimmte Hochschule, sondern schon für das Studium stärker aus eigenen Motiven". Unter solchen Voraussetzungen sei dann auch mit einer höheren Quote erfolgreicher Absolventen zu rechnen. Damit die Kredite wirklich allen Studenten zur Verfügung stünden, so Westhoff weiter, sollten sie bundesweit und über die KfW angeboten werden - und das BAföG ersetzen. Die Rückzahlung könne nach dem Studium ab einem festzulegenden Mindesteinkommen mit einem einheitlichen Prozentsatz erfolgen. Allerdings müsse darauf geachtet werden, dass die Belastungen nicht die Existenzgründung erschwerten. Entscheidend sei, dass ein echter Wettbewerb um die Studenten ins Rollen komme: "Mit dem Wettbewerb beginnen die Reformen". Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI). Kontaktinformationen: Dr. Thomas Klugkist Pressesprecher Wirtschaftsjunioren Deutschland Breite Straße 29 10178 Berlin Tel.: +49 (0) 30/ 20308 - 1516 Fax: +49 (0) 30/ 20308 - 1521 Mobil +49 (0) 172/ 543 80 96 E-Mail: Thomas.Klugkist@wjd.de Internet: www.wjd.de
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