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Neue Technologie für veränderten militärischen Bedarf Rheinmetall erhält 30 Mio.-Auftrag über Panzermunition Einen Auftrag über Panzermunition für die Bundeswehr im Wert von rund 30 Mio. Euro hat der Rheinmetall-Konzern erhalten. Der Vertrag über die Lieferung neuer Patronen für den Kampfpanzer Leopard 2 ist am 1. Juli 2005 beim Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung in Koblenz unterzeichnet worden. Mit Blick auf Auslandseinsätze der Bundeswehr schließt das Heer mit dieser auf der Wolfram-Technologie basierenden neu entwickelten Munition des Typs DM 63 eine Fähigkeitslücke. Dank eines neuen Antriebs kann diese Wuchtmunition – im Gegensatz zu allen bisher weltweit verfügbaren Munitionstypen – nicht nur in der jüngsten kampfwertgesteigerten Variante des Leopard-Panzers verwendet werden, sondern erweitert das Einsatzspektrum aller 350 verbliebenen Leopard 2-Kampffahrzeuge der Bundeswehr ohne ansonsten erforderliche Umrüstungsmaßnahmen. Mit ihrem temperatur-unabhängigen Antrieb verfügt die neue Munition über ein Alleinstellungsmerkmal, das weltweit seinesgleichen sucht. Der Auftrag unterstreicht erneut die technologische Spitzenstellung Rheinmetalls auf dem Feld der Großkaliberwaffen und der dazugehörigen Munition. Dank seines überlegenen Waffensystems gilt der Leopard 2 als weltweit leistungsstärkster Kampfpanzer überhaupt. Ein Marktpotential für die neue Munitions-Generation wird international in einer Reihe von rund fünfzehn Nutzerstaaten gesehen, deren Streitkräfte Großkaliber-Technologie aus dem Hause Rheinmetall nutzen. Kontaktinformationen: Rheinmetall AG, Presse und Information Oliver Hoffmann Tel.: +49-(0)211-473 4748 Fax: +49-(0)211-473 4157 www.rheinmetall-detec.com
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