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„Das Wichtigste bei Bedienungen ist keineswegs die Freundlichkeit“Sein Leibgericht: Lachsersatzsemmel Ottfried Fischer: Meine Wiesn-Tipps „Mein idealer Wiesn-Besuch beginnt beim erstbesten Stand mit dem Verzehr einer knallroten, zwiebelverzierten Lachsersatzsemmel. Ideal ist darüber hinaus, wenn man am Schluss auch noch ein Taxi kriegt. Alles andere dazwischen muss man auf sich zukommen lassen“, erklärt Ottfried Fischer (50, „Der Bulle von Tölz“, „Pfarrer Braun“) in der Fernseh-Zeitschrift „Gong“. Da beantwortet das bajuwarische Urgestein die wichtigsten Fragen zum 171. Münchner Oktoberfest, das am nächsten Samstag (19. September) beginnt. „Auf der Wiesn sind hübsche Mädels, wo man hinschaut, und spätestens ab 21.30 Uhr werden sie alle noch viel schöner“, weiß Genussmensch Otti. Der schwergewichtige Schauspieler und Kabarettist hält nichts davon, wenn die Kellnerinnen in den Festzelten nur herzlich und höflich sind: „Das Wichtigste bei der Bedienung ist keinesfalls die Freundlichkeit, sondern eine angeborene nachschubförderliche Geschwindigkeit. Traditionsbesucher haben gar in mehreren Zelten ihre Stammbedienung. Daher: Wenn man die richtige gefunden hat, nicht mehr hergeben“. Was darf man nie auf der Wiesn tun ? „Ganz schwer abzuraten, weil mit saftigen Geldstrafen versehen, ist vom ‚wuidn Biesln“ oder wie es neu-hochdeutsch heißt, vom ‚outdoor-urinating’. Sehr unanständig ist außerdem das Klauen von Maßkrügen. Aber auf keinen Fall sollte man sich auf der Wiesn langweilen“, informiert Ottfried Fischer. Wo geht’s am urigsten zu ? „Die urtümlichsten Wiesngeschäfte sind ‚Auf geht’s beim Schichtl’ und auf der ‚Krinoline’. ‚Teufelsrad’ und ‚Steilwandfahren’ sind auch nicht zu verachten“, erweist sich der „Pfundskerl“ in der „Gong“ als absoluter „O’zapft is!“-Experte. Seine TV-Wiesnshow läuft diesmal am Samstag, 25. September, auf Sat.1. Wo es das beste Bier gibt ? „Das ist Geschmacksache. Ich würde jedenfalls, um Diesbezügliches in Erfahrung zu bringen, ein oder mehrere Bierzelte aufsuchen und nach der Methode des Selbstversuches vorgehen. Die Erfahrung sagt, dass irgendwann jeden Bier zum Hochgenuss wird“, erklärt Ottfried Fischer. Kontaktinformationen: Eine Info von Gustav Jandek Im Auftrag der Redaktion „Gong“ Gustav.Jandek@Bavaria-Film.de
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