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Pressemitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich. direct/Capital: Deutsche arbeiten weniger schwarz Neue Prognose von Professor Friedrich Schneider: Deutsche arbeiten weniger schwarz Volumen der Schattenwirtschaft sinkt 2004 und 2005 um insgesamt rund 27 Milliarden Euro / Erster Rückgang seit 30 Jahren / Erfolg der Mini-Job-Reform Köln, 27. Oktober 2004 - Die Deutschen arbeiten weniger schwarz. Wie das Wirtschaftsmagazin ´Capital´ (Ausgabe 23/2004, EVT 28. Oktober) berichtet, wird sich im kommenden Jahr das Volumen der Schattenwirtschaft um 15 Milliarden auf gut 340 Milliarden Euro verringern. Dies prognostiziert Friedrich Schneider, Professor an der Universität Linz. Damit setzt sich die Trendwende fort, die in diesem Jahr eingesetzt hat. 2004 wird die Schwarzarbeit um zwölf Milliarden auf 358 Milliarden Euro sinken - der erste Rückgang seit Beginn von Schneiders Berechnungen vor 30 Jahren. Grund ist nach Ansicht des Ökonomen vor allem die Reform der Mini-Jobs: "Weil weniger Abgaben gezahlt werden müssen, wandeln Unternehmen in großem Ausmaß illegale in offizielle Arbeitsverhältnisse um." Allerdings steht hinter dem Ausblick für 2005 noch ein Fragezeichen: "Wenn die Bundesregierung tatsächlich einen Mindestlohn einführt, dann wird es nichts mit dem Rückgang bei der Schwarzarbeit", so Schneider zu ´Capital´. Für diesen Fall prophezeit er einen Anstieg der Schwarzarbeit von zwölf bis 15 Milliarden Euro. Kontaktinformationen: Für Rückfragen: Claudio De Luca Redaktion ´Capital´ Tel. 0221/4908-227 Fax 0221/4908-391
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