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MPG MEDIENPRODUKTION G. Grabsdorf Dipl.-Ing.(FH) :

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Ismaning, 01.06. 2006 09:45

* Wartungskosten können einen Hardwaretausch wirtschaftlich machen * Veraltete Hardwarelandschaft erfüllt keine modernen Anforderungen * Optimierung der Wirtschaftlichkeit der IT-Infrast

Museum interner IT-Systeme - Wie lange soll man IT-Systeme wirtschaftlich sinnvoll einsetzen?

Insbesondere in Zeiten von stagnierenden IT-Budgets und einem damit einhergehenden Sparzwang erscheint es vielen IT-Anwendern in der Wirt­schaft, aber auch bei der öffentlichen Hand, reizvoll, die IT-Hardware mög­lichst lange zu nutzen. Die Grundannahme ist dabei, dass die Wartungs­kosten über die komplette Nutzungsdauer praktisch konstant bleiben, viele Hardware-Komponenten aber nach 3-4 Jahren abgeschrieben sind und dann „kostenlos“ weiter genutzt werden können. Dass diese Annahme falsch ist, haben jüngste Untersuchungen der Experton Group ergeben.

Die Anforderungen der Unternehmen an ihre IT insgesamt und insbesondere auch an die Hardware-Systeme (Server, Clients, Storage, Printer) sind in den letzten 5 Jahren deutlich gestiegen. Ei­nerseits sollen die Betriebskosten möglichst niedrig sein, andererseits führt die weiter steigende Abhängigkeit der Geschäftsprozesse von der IT-Unterstützung zu steigenden Anforderungen im Hinblick auf Verfügbarkeit und Perfor­mance.

Viele Unternehmen versuchen noch immer, die Anschaffungskosten/Abschreibungen für ihre IT-Infra­struktur so niedrig wie irgend möglich zu halten und den Betrieb ausschließlich kostenoptimiert zu gestalten. Dass dieser Ansatz nicht alle Parameter berücksichtigt, ist zwar bekannt, in Ermangelung geeigneter Metriken zur Wirt­schaftlichkeitsoptimierung der IT-Infrastruktur in den Unternehmen bleibt aber der TCO-Ansatz weiter im Einsatz. Es gibt durchaus eine Reihe von Methoden um die Wirtschaftlichkeit der IT-Infrastruktur zu berechnen und damit letztlich auch zu optimieren, jedoch sind diese Methoden relativ aufwändig und in den Unternehmen oft noch nicht etabliert.

Bei der Berechnung der Betriebskosten werden insbesondere zwei Kostenblöcke betrachtet:

* Anschaffungskosten (Hardware und systemnahe Software) bzw. deren Abschreibung pro Jahr
* Wartungskosten (intern und extern)

Nach wie vor gehen viele Unternehmen davon aus, dass die Wartungskosten nicht entscheidend reduziert werden können. Entsprechend rücken die An­schaffungskosten und deren Abschreibung in den Vordergrund. In der Regel werden anwendernahe IT-Infrastrukturkomponenten innerhalb von 3 Jahren steuerlich abgeschrieben. Entsprechend reduzieren sich rechnerisch die Be­triebskosten ab dem vierten Jahr um diesen Betrag. Eine wichtige Überlegung, die von den meisten Anwendern jedoch nicht ausreichend betrachtet wird, ist der Zusammenhang zwischen Hardwareanschaffungskosten und den War­tungskosten. Sowohl im Server- als auch im Storageumfeld werden die Kosten für die Hardware- und hardwarenahe Softwarewartung als Prozentsatz der Hardwareanschaffungskosten berechnet. Gleichzeitig ist ein stetiger Preisver­fall im Hardwarebereich – insbesondere im Storageumfeld – zu beobachten. Entsprechend kann es allein aufgrund der hohen Wartungskosten sinnvoll sein, Systeme nach relativ kurzer Laufzeit durch neue abzulösen.

Bei Printern gilt es zusätzlich den Bedarf an Verbrauchsmaterialien zu berücksichtigen. Hier sind in den Unternehmen häufig extrem heterogen gewachsene Landschaften vorzufinden, mit kleinen bis großen Depots an Tinte, Laserkartuschen, Trommeln und natürlich Papier über das gesamte Unternehmen verteilt. Eine Homogenisierung, verbunden mit zentral organisiertem Bestell- und Lagerwesen, kann hier zu signifikanten Kostenreduktionen führen, die einen Printer Hardwarewechsel in kurzer Zeit wirtschaftlich werden lassen.

„Der Bedarf einer optimalen Unterstützung der Geschäftsprozesse und der Verfügbarkeit von IT-Ressourcen steht dem Wunsch gegenüber, die Kosten für die IT-Hardware so gering wie möglich zu halten und damit verbunden, diese Hardware so lange wie irgend möglich zu nutzen“, stellt Wolfgang Schwab, Senior Advisor der Experton Group fest. „Vielen Unternehmen ist zwar be­wusst, dass beide Ziele nicht direkt vereinbar sind, es gelingt aber nur wenigen IT-Entscheidern die notwendigen Mittel für eine regelmäßige Erneuerung der Hardware-Infrastruktur zu beschaffen. Dass mit veralteter Hardware große Ein­sparpotentiale, wie z.B. Serverkonsolidierung, nicht realisierbar sind, oder dass eine große Anzahl von unterschiedlichen Client-Betriebssystemen und Client-Modellen zu massiv erhöhten Wartungsaufwendungen führen, bleibt ebenfalls leider oft unbeachtet.“, so Schwab weiter. Unternehmen und Behörden, die die hohen Einmal-Investitionen scheuen, sollten in diesem Zusammenhang auch die Alternative des Leasings prüfen.

Auf Grund vielfältiger Anfragen aus der Kundenbasis der Experton Group wurde aktuell eine Analyse erstellt, da die optimale Nutzungsdauer von IT-Hardwarekom-ponenten derzeit durchaus kontrovers diskutiert wird. Die Basis dieser Ausarbeitung sind zahlreiche Expertengespräche mit Anwendern sowie umfangreiche Projekte im Business Value Umfeld.

Wie lange IT-Hardwarekomponenten Sinnvollerweise genutzt werden können, hängt neben der betrachteten Komponente auch von der Dynamik der Branche sowie von der Bedeutung innovativer Technologien für das jeweilige Unternehmen ab. Die im Folgenden dargestellten Nutzungszyklen sind als Durchschnittswerte zu betrachten. Im Einzelfall können auch kürzere Nutzungszyklen sinnvoll sein, selten jedoch längere.

Für kürzere Nutzungszyklen sprechen stark erhöhte Anforderungen an die IT-Hardware-Infrastruktur, die einen Upgrade (Speicher, Prozessorleistung, usw.) zwingend erforderlich machen. Zumindest auf Client-Seite sind derartige Upgrades in der Regel nicht sinnvoll zu leisten, da ein Techniker jeden einzelnen Desktop oder Notebook aufsuchen und bearbeiten muss. Als aktuelles Beispiel kann dazu der bevorstehende Betriebssystemwechsel auf Client-Seite von Windows XP oder Windows 2000 auf Microsoft Vista dienen. Es ist schon jetzt absehbar, dass Systeme, die älter als 12 bis 24 Monate sind, kaum die deutlich höheren Systemanforderungen erfüllen können. Selbst im Server-Umfeld sind Upgrades nur in Ausnahmefällen wirtschaftlich sinnvoll.

Für längere Nutzungszyklen sprechen sehr stabile Anforderungen an die IT-Hardware-Infrastruktur, die weder neue Funktionalitäten erfordern noch einen Upgrade der Betriebssystem- und Applikationssoftware rechtfertigen. Diese Fälle sind aber im noch immer sehr dynamischen IT-Markt eher selten.

Zusammenfassend lassen sich die optimalen Nutzungszyklen für die wichtigs­ten IT-Hardware-Komponenten wie folgt angeben:

Desktop-PCs


36 – 42 Monate

Notebook-PCs für Außendienstmitarbeiter


25 – 31 Monate

Notebook-PCs als Desktop Ersatz


35 – 41 Monate

Intel-basierte Server konstantes Umfeld


39 – 45 Monate

Intel-basierte Server dynamisches Umfeld


34 – 40 Monate

Unix-Server konstantes Umfeld


49 – 55 Monate

Unix-Server dynamisches Umfeld


37 – 43 Monate

Storage-Subsysteme


36 - 42 Monate



Bildhinweis: Bild und Biographie von Wolfgang Schwab finden Sie unter http://www.experton-group.de/fileadmin/experton/bios/wolfgang_schwab.zip


Kontaktinformationen:
Edith M. Horton

Tel.: +49-8151-447400
Fax: +49-8151-447401
edith.horton @experton-group.com
Experton Group AG

Carl-Zeiss-Ring 4

85737 Ismaning

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