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Pressemitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich. direct/Grünenthal GmbH: Damit Schmerzen nicht zur Regel werden Neue Broschüre mit Tipps und Infos rund ums Thema Regelschmerzen Damit Schmerzen nicht zur Regel werden (Aachen, 4. November 2004 - hhp) Für manche ist sie einfach nur "lästig", anderen macht sie Monat für Monat das Leben zur Qual: die Regelblutung. Vor allem junge Mädchen leiden während ihrer Tage häufig unter krampfartigen Bauchschmerzen oder starkem Kopfweh. Das normale Teenieleben ist dann komplett lahm gelegt: Statt Disko oder Inline-Skaten sind Bettdecke und Wärmflasche angesagt! Schmerzen während der Periode sind auch der Hauptgrund, warum Mädchen das erste Mal zur Frauenärztin oder zum Frauenarzt gehen. Diese sind auch die richtigen Ansprechpartner, denn nur ein Spezialist kann herausfinden, was die Ursachen sind und "kleine Tricks mit großer Wirkung" und gegebenenfalls Medikamente empfehlen. Bei vielen Mädchen kann zum Beispiel die Pille helfen: Sie kann die weiblichen Hormone wieder ins Gleichgewicht bringen und dafür sorgen, dass die Regelschmerzen schwächer werden oder sogar ganz verschwinden. Mikropillen mit dem Wirkstoff CMA (Chlormadinonacetat) haben sich hier bewährt. Mehr dazu und viele nützliche Tipps und Informationen zum Thema Regelschmerzen gibt es jetzt in der Broschüre "Regelschmerzen - was kann ich dagegen tun?". Sie liegt bei den meisten Frauenärzten zum Mitnehmen aus. Einmal im Monat herrscht für viele Mädchen und junge Frauen Ausnahmezustand: Sie haben ihre Tage! Nicht nur, dass die Brüste in dieser Zeit besonders empfindlich sind und die Laune oft mies ist. Vor allem junge Mädchen leiden zudem unter starken Kopfschmerzen und Unterleibskrämpfen - manchmal sogar so schlimm, dass sie nicht einmal in die Schule oder zur Arbeit gehen können. Aber was passiert in dieser Zeit im Körper? Wie kommt es zu den regelmäßigen Blutungen? Wieso ist die Regel oft mit starken Schmerzen verbunden? Und vor allem: Was können betroffene Mädchen und Frauen dagegen tun? Regelschmerzen sind etwas ganz Normales und einer der Hauptgründe, warum junge Mädchen das erste Mal zum Frauenarzt gehen. Wichtig ist: Regelschmerzen nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern unbedingt von einer Frauenärztin oder einem Frauenarzt abklären lassen! Denn nur sie sind die Spezialisten und können herausfinden, was die Ursachen sind und welche Behandlung sinnvoll ist. Viele nützliche Tipps und ausführliche Informationen rund ums Thema Regelschmerzen finden junge Mädchen und Frauen auch in der Broschüre "Regelschmerzen - was kann ich dagegen tun?". Sie liegt bei den meisten Frauenärzten zum Mitnehmen aus. Auch auf der Internetseite www.laralove.de gibt es Tipps und Ratschläge, was gegen Regelschmerzen helfen kann. Fit kann man in der Regel immer sein! Bei den meisten Mädchen und Frauen ist ein Ungleichgewicht der weiblichen Hormone für die Regelbeschwerden verantwortlich. Dadurch bilden sich verstärkt Botenstoffe, die Schmerzen und Krämpfe auslösen. In vielen Fällen können rezeptfreie Schmerzmittel aus der Apotheke die Beschwerden lindern. Oft nützen aber schon kleine Tricks wie zum Beispiel pflanzliche Tees und Tropfen, eine Wärmflasche, Akupressur oder einfach nur mal die Seele baumeln lassen - denn auch Stress oder Probleme bringen die Hormone zum Teil mächtig durcheinander! Aber: Auch die Pille kann helfen, da sie die Hormone wieder ins Gleichgewicht bringen und dafür sorgen kann, dass es zu einer regelmäßigen Blutung ohne Schmerzen kommt. Pille ist nicht gleich Pille Es kommt aber durchaus vor, dass junge Mädchen und Frauen trotz Pille weiterhin unter Regelschmerzen leiden. Für sie kann es hilfreich sein, zum Beispiel auf eine Mikropille mit dem Wirkstoff CMA (Chlormadinonacetat ) zu wechseln. So hat eine große Untersuchung mit über 16.000 Pillenanwenderinnen gezeigt: Bei über 90 Prozent der Frauen, die unter anderen Pillen noch Regelbeschwerden hatten, verbesserten sich die Schmerzen bzw. verschwanden sogar ganz, wenn sie auf eine CMA-haltige Mikropille umgestellt wurden. Weiteres Plus der CMA-haltigen Mikropille: Weniger Kopfschmerzen während der Regel, wie die jungen Mädchen und Frauen in der Studie berichteten! Eines zeigen die Erfahrungen also ganz deutlich: Eine moderne Pille muss heute einfach mehr bieten als nur Verhütung! Neben der sicheren Verhütung sind weniger Schmerzen, regelmäßige Blutung und ein positiver Effekt auf Haut und Haare für die meisten jungen Mädchen und Frauen die wichtigsten Zusatznutzen der CMA-haltigen Mikropillen. Druck honorarfrei, Belegexemplar erbeten Bild "Regelbroschüre" zum downloaden: http://www.directnews.de/servlets/LoadBinaryServlet/457926/Regelbroschuere.jpg Bildunterschrift Viele nützliche Tipps und ausführliche Informationen rund ums Thema Regelschmerzen finden junge Mädchen und Frauen in der neuen Broschüre "Regelschmerzen - was kann ich dagegen tun?", die bei den meisten Frauenärzten zum Mitnehmen ausliegt. Fotonachweis: Grünenthal Kontaktinformationen: Kontakt: Grünenthal GmbH Dr. Monika Steinbrecher Pascalstraße 6 52076 Aachen Tel.: 0241-569-3225 E-Mail: kristina.nix@grunenthal.de Haas & Health Partner Public Relations Michaela Frank Große Hub 10c 65344 Eltville Tel.: 06123-70 57-15 E-Mail: frank@haas-health.de
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