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Düsseldorf, 16.08. 2004 10:28



McK Wissen 09: IT

Informationstechnologie durchdringt unser Leben immer mehr, zwingt uns zum Handeln, zu Veränderungen. Die Skepsis der Menschen in Deutschland ist groß, das Vertrauen in neue Technologien gering. Dabei ist Informationstechnologie das, was eine Technik auszeichnet: Sie ist emotionslos und rational, eröffnet denen Vorsprünge, die sie beherrschen und zu nutzen verstehen.
Für Unternehmen bedeutet das: IT wird zur strategischen Waffe, unterstützt das Geschäft und hilft, neue Märkte und Kundenkreise zu erschließen. Wie schwierig es ist, sie zu beherrschen, welche Möglichkeiten sie eröffnet und was beispielsweise Offshoring alles bedeutet, ist Thema der neunten Ausgabe von McK Wissen.


18 Artikel führen uns von Indien in die Berge Montanas, geben Einblicke in die IT-Denke von Banken und Krankenhäusern und zeigen die Grenzen von Technik und was passiert, wenn sich IT nicht als das begreift, was es ist - der Unterstützer von Geschäftsprozessen.

Wie stark das tägliche Leben bereits von IT geprägt, untermauern ein paar Fakten: In China gibt es 296 Millionen Handy-Verträge, das ist höher als die Zahl der Einwohner in den USA. Dort wiederum wird inzwischen mehr als 5 Prozent des Einzelhandelsumsatzes über das Internet getätigt. Diese und weitere unbekannte Fakten haben wir in unserem Artikel "Wussten Sie schon?" zusammengefasst.

Dennoch: Zumindest die Deutschen sind skeptisch, wie eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach belegt. Kräftige Wachstumsimpulse für Wirtschaft und Arbeitsplätze sieht nur die Hälfte. Alter, berufliche Position und Bildung spielen bei diesem Urteil keine Rolle.

Aber auch hierzulande öffnen sich Branchen der Informationstechnologie in einem Maße, das vor wenigen Jahren noch unvorstellbar schien. Etwa die Krankenhäuser. Sie sind der größte Kostenblock im deutschen Gesundheitswesen. Rund ein Drittel der Gesamtausgaben deutscher Krankenversicherungen entfallen auf den stationären Bereich: 47 Milliarden Euro pro Jahr.
Doch die Kassen sind leer. Versicherer, Patienten und Ärzte müssen sparen. Spätestens ab 1. Januar 2007 ist jedes deutsche Krankenhaus gesetzlich verpflichtet, mit den Versicherern auf Basis von Fallpauschalen abzurechnen. Dann werden Ärzte im Krankenhaus die Frage nach der Wirtschaftlichkeit einer Behandlung beantworten müssen. Das geht nur mit tief greifenden Veränderungen in den Strukturen. Und es geht nur mit Hilfe moderner Technologie. Die Bundesknappschaft ist darauf vorbereitet.

Auch die Deutsche Bank hat in den vergangenen Jahren in ihre IT-Strategie investiert. Seit 1999 betreibt sie eine umfassende Transformation ihrer weltweiten IT und Operations. Ziel der Veränderungen: weitreichende Kostensenkung und verstärkte Ausrichtung der Technologie auf die spezifischen Bedürfnisse der verschiedenen Geschäftsbereiche. Hermann-Josef Lamberti leitet als Chief Operating Officer und Chief Information Officer diesen Wandel. Zwischen 2001 und 2003 wurde bereits etwa einer Milliarde Euro eingespart – deutlich mehr, als die Banker erwartet hatten.

Zu verdanken war dies zum einen neuen Strukturen und Verantwortlichkeiten, zum anderen einer kompletten Kostentransparenz. "Heute können wir bis zum einzelnen Mitarbeiter genau sehen, wer wem was berechnet", erklärt Lamberti. Heute ist die IT-Unterstützung für das Tagesgeschäft nicht nur deutlich günstiger, sondern auch leistungsstärker. Zugleich investierte die Deutsche Bank stärker noch als bisher in die Weiterentwicklung der IT. Unter dem Strich ist der IT-Bereich des Instituts damit heute schlanker und stärker.

Ohne Outsourcing, also die Verlagerung von Aufgaben an Tochtergesellschaften oder zumeist nationale Dienstleister, wäre dies nicht möglich gewesen. Auch Offshoring, also die Verlagerung kompletter Prozesse oder Funktionen ins Ausland, ist bei der Deutschen Bank gelebte Realität. Bevorzugtes Ziel der großen Konzerne ist das südindische Bangalore, einige siedeln sich dort an, andere bauen auf das Know-how der dortigen IT-Experten.

Deren Aufgabengebiete haben sich verändert. Inzwischen erledigen sie für ihre Auftraggeber längst nicht mehr nur gering qualifizierte Jobs wie Call-Center-Funktionen oder Anwender-Programmierungen. Heutet übernehmen indische Firmen wie Infosys und Progeon komplette Geschäftsprozesse und sogar Produktentwicklungen für Geschäftspartner aus aller Welt. Doch eine Bedrohung für die führenden Industrienationen sind sie nicht, wie das MGI festgestellt hat. Vielmehr profitieren beide Seiten. Allerdings sind Outsourcing und Offshoring keine Selbstläufer. Unternehmen müssen vor jeder Outsourcing-Entscheidung Vor- und Nachteile gründlich prüfen.

Über McK Wissen

Gemeinsam mit dem Hamburger Unternehmen brand eins Wissen bringen wir in der Reihe "McK Wissen" Premium-Wissen und Premium-Journalismus zusammen, der zwar auf unserer hochqualitativen und exklusiven Daten- und Faktensammlung übergreifender wirtschaftlicher Themen beruht, aber seinem obersten Grundsatz, der Unabhängigkeit folgt.

Das Wissensmagazin erhielt den BCP Best of Corporate Publishing Award 2003 und 2004 in der Kategorie Beratung. Vom Deutschen Design Club wurde das Magazin im vergangenen Jahr mit dem Grand Prix in der Kategorie "Das gute Stück" ausgezeichnet. Die Autorin Nora Luttmer erhielt den Förderpreis der Aachener und Münchener Versicherungen für ihre journalistischen Arbeiten. Prämiert wurde u.a. ihr Artikel über "Phantomrisiken" in der zweiten Ausgabe von McK Wissen.

Das Magazin McK Wissen ist in ausgewählten Buch- und Zeitschriftenhandlungen erhältlich. Der Preis pro Heft liegt bei 15 Euro.




Kontaktinformationen:
Andrea Schlicht
McKinsey & Company
Königsallee 60c
40027 Düsseldorf
contact_us@McKinsey.com

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