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Journalisten Stammtisch am 2. März 2005

  Versicherung, Bank
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Köln, 04.10. 2004 17:07


44 Prozent schrecken vor Lebensversicherungen zurück +++ Zwei Drittel beklagen Info-Defizit +++ Produktwahl und Freibeträge beachten

Sorgen um die Ersparnisse bei Arbeitslosigkeit beeinflussen die Vorsorgeentscheidungen der Deutschen. Dies ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag der Gothaer. Rund 44 Prozent der Deutschen wollen nach der Hartz IV-Reform künftig keine Lebensversicherung mehr abschließen. Grund: Bei längerfristiger Arbeitslosigkeit droht die "Verwertung" der Ersparnisse.

Die Verunsicherung ist groß. Dabei gibt es Alternativen, die zu wenig bekannt sind: Bislang wollen nur 32 Prozent der Befragten auf Alternativprodukte der betrieblichen Altersvorsorge, der Riester- oder Basisrente ausweichen. Fast zwei Drittel der Befragten beklagen zu wenig Informationen über die Vor- und Nachteile dieser Vorsorgeangebote. Mehr als ein Drittel der Deutschen hat sich mit der Frage noch gar nicht beschäftigt.

Die Gothaer registriert verstärkte Kundenanfragen, was nach Einführung der Hartz IV-Reform zu tun ist. Die meisten Hilfesuchenden kommen aus den neuen Bundesländern. "Panik ist allerdings unbegründet", warnt Dr. Martin Wagener, Vorstand der Gothaer Lebensversicherung. "Unsere Berater prüfen individuell, wie die Vorsorge 'Hartz-sicher' gemacht werden kann. Außerdem unterschätzen viele die Höhe der möglichen Freibeträge", so der Experte.

Zunächst gilt es, die eigene Situation richtig zu erfassen. Die allgemeinen Freibeträge sowie die zusätzlichen Vorsorgefreibeträge können in einer vierköpfigen Familie durchaus über 40.000 Euro ausmachen. "Vorsorgefreibeträge sind allerdings von bestimmten Voraussetzungen abhängig. Außerdem bleiben Ersparnisse aus der betrieblichen Altersvorsorge, der Riester- oder Basisrente im Gegensatz zum Sparbuch anrechnungsfrei" erläutert Wagener.

Schließlich stellt sich die Frage, inwieweit man das Thema Arbeitslosigkeit mit der Altersvorsorge verknüpfen sollte. "Die private Vorsorge sollte hohe Priorität haben", so der Gothaer-Experte, "sonst reißt man Löcher, die sich möglicherweise nicht mehr schließen lassen."



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