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Düsseldorf: Transaktionsvolumen mit 567 Millionen Euro konstant ATIS REAL Müller veröffentlicht Investment-Zahlen für 2004 Mit 567 Millionen Euro wurde 2004 in Düsseldorf fast gleich viel in gewerbliche Immobilien investiert wie im Vorjahr (566 Millionen Euro). Damit liegt die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt im deutschlandweiten Trend. Dies ergibt der „Investment Market Report 2005“ für die fünf wichtigsten deutschen Investitionsstandorte, den ATIS REAL Müller, Deutschlands führender Berater für Gewerbeimmobilien, Mitte Februar veröffentlichen wird. „Das Transaktionsvolumen liegt lediglich um knapp 3 Prozent unter dem langjährigen Schnitt, was angesichts der allgemeinen wirtschaftlichen Situation und den veränderten Rahmenbedingungen der Investmentmärkte ein gutes Ergebnis ist“, betont Bernd-Uwe Willer, Düsseldorfer Niederlassungsleiter von ATIS REAL Müller. Der durchschnittliche Umsatz pro Verkauf blieb stabil bei rund 26 Millionen Euro, womit Düsseldorf fast auf dem gleichen Niveau liegt wie Frankfurt (27 Mio. €). Im Gegensatz zu den anderen deutschen Standorten waren im vergangenen Jahr die offenen Fonds, die 2003 kaum als Käufer aufgetreten waren, für fast 43 Prozent des Umsatzes verantwortlich – ein bundesweit einmaliger Wert. Drei Viertel davon gingen auf das Konto eines Großdeals. Platz zwei belegten die in Düsseldorf stark vertretenen Versicherungen (knapp 18 %), gefolgt von geschlossenen Fonds (rund 16 %) und Pensionskassen (gut 9 %). Ausländische Investoren kauften 2004 kaum: Ihr Anteil fiel von 39 auf gut 6 Prozent. Die Struktur der Verkäufergruppen verschob sich deutlich: So bauten die Projektentwickler ihren Umsatzanteil von 40 auf knapp 60 Prozent aus. Die breiter gestreute Nachfrage unterschiedlicher Investorentypen nutzten auch private Anleger (rund 10 %), offene Fonds (ebenfalls knapp 10 %) und Immobilien AGs (gut 9 %). Die Eigennutzer büßten mit fast 12 Prozent ihre führende Position des Vorjahres (rund 44 %) deutlich ein, wogegen offene Fonds und Immobilien AGs 2003 gar nicht als Verkäufer aktiv waren. „Hier zeigt sich, dass auch Investoren, die in den vergangenen Jahren fast ausschließlich als Käufer auftraten, ihr Portfolio jetzt stärker managen und optimieren“, erklärt Willer. Renditen leicht steigend „Wie von uns erwartet, haben sich die Renditen leicht aufwärts bewegt“, so Willer. Ein Grund dafür ist die nach wie vor schwierige Büromarktsituation, die zu einem stärkeren Wettbewerb der Entwickler um die Investoren und damit zu Preiszugeständnissen führte. Gleichzeitig bleibt der Druck auf die Renditen durch eine zunehmende Nachfrage ausländischer Investoren hoch. Zusätzlich macht das Sale-and-lease-back von Bestandsimmobilien mit langen Mietvertragslaufzeiten den Projektentwicklern Konkurrenz. „Die unverändert schwierige Büromarktsituation wird sich auch in diesem Jahr auf den Investmentmarkt auswirken“, prognostiziert Willer. „Gleichzeitig führt die stärkere Nachfrage vor allem von ausländischen Anlegern zu einer Marktbelebung. Ob das ausreicht, um die vermutlich geringere Aktivität deutscher institutioneller Investoren auszugleichen, bleibt abzuwarten. Da der Jahresanfang aber recht vielversprechend verläuft und erste Transaktionen bereits getätigt wurden, gehen wir davon aus, dass auch 2005 ein Investitionsvolumen auf Vorjahresniveau erreicht werden kann.“ Kontaktinformationen: Müller International Immobilien Management GmbH Fritz-Vomfelde-Straße 34-36 40547 Düsseldorf Chantal Weidenmüller Telefon: +49-69-2 98 99-9 48 Telefax: +49-69-2 98 99-9 50 c.weidenmueller@atismueller.com
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