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Pressemitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich. direct/Capital: Bahn-Gewerkschafter verlangen Einkommensverzicht des Managements Bahn-Gewerkschafter verlangen Einkommensverzicht des Managements GDL bietet vor Tarifgesprächen zwei Wochenstunden Mehrarbeit ohne Lohnausgleich an / Konzernweit Tausende von Jobs überflüssig Köln, 27. Oktober 2004 - Im Vorfeld der am kommenden Montag beginnenden Tarifverhandlungen verlangt die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ein Opfer der Führungskräfte der Deutschen Bahn. GDL-Chef Manfred Schell forderte gegenüber dem Wirtschaftsmagazin ´Capital´ (Ausgabe 23/2004, EVT 28. Oktober) "endlich auch ein Signal des Managements, einen Beitrag für schwarze Zahlen des Konzerns zu leisten - zum Beispiel einen Einkommensverzicht". Im Gegenzug will die Gewerkschaft "über eine Verlängerung der wöchentlichen Arbeitszeit von 38 auf 40 Stunden ohne Lohnausgleich" verhandeln. Durch die Mehrarbeit der Eisenbahner würden rechnerisch konzernweit Tausende von Jobs überflüssig. Kontaktinformationen: Für Rückfragen: Dr. Jobst-Hinrich Wiskow Redaktion ´Capital´ Tel. 0221/4908-258 Fax 0221/4908-595
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