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Berlin, 22.10. 2004 10:33

Bundeskanzler Schröder am 21. Oktober in Berlin
Für eine starke Luft- und Raumfahrtindustrie in Deutschland

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat sich für eine nachhaltige Sicherung der Mobilität in Deutschland ausgesprochen. Nach jüngsten Prognosen kann die Luftverkehrs-Branche bis zum Jahr 2020 mit einem jährlichen Wachstum von fünf Prozent rechnen.


Deutschland müsse ein wichtiger Standort der Luft- und Raumfahrtindustrie bleiben, sagte Bundeskanzler Schröder am 21. Oktober auf dem 3. Deutschen Luftverkehrs-Kongress in Berlin. Die Branche, in der 750.000 Beschäftigte arbeiten, habe als Wachstums- und Mobilitätsfaktor große Bedeutung für die Gesamtwirtschaft.

Schröder kündigte an, die Bundesregierung werde klare Rahmenbedingungen für die Unternehmen schaffen und die Akzeptanz des Flugverkehrs in der Bevölkerung stärken. Dazu sollen etwa durch Bürokratieabbau Planungen und Genehmigungsverfahren beschleunigt werden. Das Fluglärmgesetz soll noch in diesem Jahr novelliert werden.

Mobilität: in der globalisierten Welt unverzichtbar

Mobilität sei nicht nur ein unverzichtbarer Erfolgsfaktor in einer globalisierten Welt, sondern auch ein elementares Bedürfnis des Menschen, sagte Gerhard Schröder. Allerdings müssten die Luftverkehrsbranche und die Politik gemeinsam neue Lösungen entwickeln, die den Erfordernissen von Lärm- und Klimaschutz gerecht werden.

Probleme der Branche überwunden

Die Probleme, mit denen die Branche nach den Anschlägen vom 11. September 2001, dem Ausbruch der Lungenkrankheit Sars und dem Irak-Krieg zu kämpfen hatte, scheinen weitgehend überwunden, so der Bundeskanzler. Aktuell gelte die Aufmerksamkeit vor allem den hohen Ölpreisen. Gegen diese gebe es aber keine Patentrezept. Die führenden Industriestaaten müssten es gemeinsam schaffen, den Anstieg des Ölpreises einzudämmen, forderte der Kanzler.


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Foto: Andrea Bienert

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