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Köln, 15.09. 2004 15:43

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direct/Capital: Mit neuem Rating für offene Immobilienfonds

´Capital´ mit neuem Rating für offene Immobilienfonds:

Ernüchternde Ergebnisse für sicherheitsorientierte Investoren Anleger haben in Deutschland 85 Milliarden Euro in offene Immobilienfonds investiert / Von den 27 zum Vertrieb zugelassenen Produkten eignen sich nur neun für sicherheitsorientierte Anleger, sieben stellt die Fondsratingagentur Scope sogar auf "Verkaufen" / Bei vier Fonds ist die Liquiditätslage so angespannt, dass Schließungen drohen, falls Investoren größere Summen abziehen

Köln, 15. September 2004 - "Wer offene Immobilienfonds hält, sollte diese dringend überprüfen", rät Alexandra Merz, Geschäftsführerin der Rating-Agentur Scope in einem Beitrag für das Wirtschaftsmagazin ´Capital´ (Ausgabe 20/2004, EVT 16. September). Sie bewertete erstmals gemeinsam mit dem renommierten Immobilienexperten Hartmut Bulwien alle offenen Immobilienfonds, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Auf dem Prüfstand: Die Qualität der Immobilien, die Nachhaltigkeit der Performance, die Kompetenz des Managements, Liquidität, Kosten und die Nachsteuerrendite. Ergebnis: Die Experten teilen die Fonds in vier Risikoklassen ein und vergeben sieben Mal die Note "Verkaufen", neun Mal die Note "Kaufen" und elf Mal "Halten".

Vor allem für sicherheitsorientierte Anleger ist das Ergebnis ernüchternd: Nur neun der 27 erhältlichen Produkte sind für diese Risikogruppe geeignet, die mit ihrem Investment kein Geld verlieren wollen. Davon stehen sechs Fonds auf "Verkaufen". Ihr Gesamtvolumen liegt bei rund zehn Milliarden Euro. Nur der Grundwert Fonds der Allianz-Tochter DEGI werden mit "Kaufen" bewertet.

Besonders problematisch: Bei den Verkaufskandidaten iii-Fonds Nr. 1 und iii-Fonds Nr. 2 ist Eile geboten. Die Experten bewerteten diese Fonds mit "mangelhaft" beziehungsweise "unterdurchschnittlich". Zudem ist die Liquiditätslage angespannt. Schon jetzt finanzieren ihre Manager laut Merz laufende Kosten mit Fremdkapital. Merz: "Ziehen Anleger größere Summen ab, müssen die Fonds schließen." Dann kämen Anleger bis zu zwei Jahre lang nicht an ihr Geld. In dieser Frist wird das Fondsvermögen veräußert - voraussichtlich mit Verlust. Sollten Anleger höhere Summen abziehen, droht auch bei den risikoreicheren Fonds KanAM Grundinvest und DEGI International die Schließung.

Anleger die bereit sind, Risiken einzugehen, werden leichter fündig: Manager von sogenannten wachstumsorientierten Fonds investieren europaweit. Sie nehmen moderate Währungsrisiken in Kauf. Der beste Fonds im Test ist der elf Milliarden Euro schwere Haus-Invest-Europa von der Commerzbank-Tochter CGI: Er erhält die Note "Sehr gut". In derselben Risikokategorie steht auch der Axa Immoselect auf "Kaufen". Hartmut Bulwien vergab für das Immobilien-Portfolio dieses Fonds die meisten Punkte.


Kontaktinformationen:

Dörte Jochims
Redaktion ´Capital´
Tel. 0221/4908-293

Wolfgang Ludwig
Redaktion ´Capital´
Tel. 0221/4908-265

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