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Journalisten Stammtisch am 1. Februar 2005

  Wirtschaft, Handel
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München, 20.12. 2004 10:24

- Konzerngewinn nach Steuern erreicht 4,5 Mio. Euro - Konzernumsatz steigt währungsbereinigt um 3,5 % - Kostensenkungsprogramm übertrifft mit Einsparungen von rund 45 Mio. Euro den Zielwert von 40 M
ESCADA Group schafft im Geschäftsjahr 2003/2004 wie geplant die Ertragswende - EBITDA steigt auf 47,4 Mio. Euro und entwickelt sich plangemäß

Die im SDax notierte ESCADA Group hat im Geschäftsjahr 2003/2004 (Bilanzstichtag: 31. Oktober) trotz anhaltend schwacher Entwicklung der Damenmode im Luxusgüterbereich wie geplant die Ertragswende geschafft und operiert wieder in schwarzen Zahlen. Durch die konsequente Umsetzung des im 4. Quartal 2003 initiierten Programms zur Senkung der Strukturkosten konnte eine schlanke Plattform geschaffen werden, von der aus der ESCADA-Konzern profitabel wachsen kann.


Die Highlights des Geschäftsjahres 2003/2004 waren (alle Angaben nach vorläufigen Berechnungen):

- Der Konzernumsatz des Herstellers von Luxusdamenmode erreichte mit 625,5 Mio. Euro einen Zuwachs von 0,8 % gegenüber dem Vorjahr (620,8 Mio. Euro). Währungsbereinigt betrug das Wachstum 3,5 %. Damit wurde das Ziel eines währungsbereinigt stabilen Konzernumsatzes übertroffen.

- Das operative Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 47,4 Mio. Euro nach 8,4 Mio. Euro im Jahr zuvor. Davon entfielen 35,6 Mio. Euro (Vorjahr: 15,1 Mio. Euro) auf die Marke ESCADA, 13,3 Mio. Euro (Vorjahr: -4,6 Mio. Euro) auf die PRIMERA-Gruppe und -1,5 Mio. Euro (Vorjahr: -2,1 Mio. Euro) auf das im Oktober 2004 verkaufte Unternehmen Badgley Mischka.

- Das Konzernergebnis nach Steuern und vor Minderheitenanteilen erreichte nach einem Vorjahresverlust von 77,6 Mio. Euro einen Gewinn nach Steuern von 4,5 Mio. Euro. Darin enthalten sind einmalige, ungeplante Restrukturierungskosten von 5,4 Mio. Euro (im Wesentlichen Féraud).

- Zur deutlichen Ergebnisverbesserung trug hauptsächlich das plangemäß realisierte Programm zur Senkung der Strukturkosten im ESCADA-Konzern bei, das mit Einsparungen von rund 45 Mio. Euro den Zielwert von 40 Mio. Euro übertraf.

- Großprojekte wie der Turnaround der PRIMERA-Gruppe und von ESCADA USA wurden erfolgreich abgeschlossen. Ebenso wurde das neue Logistikzentrum in Reichersberg/Österreich erfolgreich in Betrieb genommen.

- Im August 2004 wurde planmäßig die 100 Mio.-Euro-Anleihe zurück gezahlt.

Ausblick
Für das laufende Geschäftsjahr 2004/2005 rechnet der Vorstand bei nachhaltig schwieriger Marktsituation für Damenmode im Luxussegment aufgrund der geschaffenen schlanken Konzernplattform und der vorgenommenen Weichenstellungen in den Kollektionen und Märkten mit einer deutlichen Verbesserung aller Kennzahlen.

Der Vorstand prognostiziert für das Geschäftsjahr 2004/2005:
- eine Steigerung des Konzernumsatzes in Euro,
- eine signifikante Erhöhung des Konzern-EBITDA und
- eine überproportionale Steigerung des Konzernergebnisses nach Steuern,
sofern keine unvorhergesehenen externen Ereignisse eintreten.

Wolfgang Ley, Vorstandsvorsitzender der ESCADA AG: "Wir haben im vergangenen Geschäftsjahr die Prognosen in vollem Umfang eingehalten und bewiesen, auch in schwachen Modemärkten profitabel arbeiten zu können. Wir haben nicht nur eine schlankere Plattform geschaffen, sondern auch eine Reihe von strategischen Weichenstellungen mit Blick auf neue Produkte und neue Märkte wie Osteuropa, China oder Russland vorgenommen."



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