| www.News-Ticker.org powered by Fotolabor Treml GmbH |
|
|||
|
|
||||||||||||||||||||
Transporteure der Botschaft nicht für Inhalte verantwortlich machen VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger: Vorwurf Medien seien schuld an politischer Vertrauenskrise „absurd“ Als „absurd“ hat Wolfgang Fürstner, Geschäftsführer des VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, den Vorwurf zurückgewiesen, die Medien gehörten zu den Hauptverantwortlichen für die politische Vertrauenskrise in Deutschland. „Medien sind Spiegel, aber nicht die Verursacher der politischen Realtiät. Wir können die Dinge nicht schönschreiben, bloß weil das der Politik besser passen würde“, erklärte Fürstner am Dienstag in Berlin. Medien komme in der De Medien komme in der Demokratie eine besondere Rolle zu, da sie die Kontrolleure der Politik seien. „Parteispendenaffäre, Visa-Affäre oder nicht transparente Nebentätigkeiten von Abgeordneten sind nur drei von zahlreichen Beispielen, die von den Medien aufgedeckt wurden. Welch ein grandioses Missverständnis herrscht in der Politik vor, wenn die Transporteure der Botschaft für die Inhalte verantwortlich gemacht werden“, betonte Fürstner. Parteipolitisches Gezerre, Machtspiele oder narzisstische Selbstdarstellung seien tägliche Begleiter der Politik, die durch die Medien sichtbar gemacht würden. Die Verantwortung für Politikverdrossenheit hätten Politiker und nicht jene, die über Politik berichten. In einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) hatten 97 Prozent von rund 200 befragten Abgeordneten der Aussage zugestimmt, die „Art, wie Journalisten über Politik berichten“, sei einer der Hauptverursacher für den Vertrauensverlust zwischen Politik und Öffentlichkeit. Über den VDZ: Der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. ist die Interessenvertretung der deutschen Zeitschriftenbranche. Als Dachverband, organisiert in drei Fachverbänden (Fachpresse, Konfessionelle Presse, Publikumszeitschriften) und sieben Landesverbänden, repräsentieren seine 400 Mitgliedsverlage mit mehr als 3.000 Zeitschriften rund 90 Prozent des deutschen Zeitschriftenmarktes. Als Dienstleistungsverband bietet der VDZ den Verlagen ein breites Spektrum an Beratungs-, Informations- und Serviceleistungen in allen Bereichen des Verlagsgeschäftes (Anzeigen, Vertrieb, New Media, Rechtsfragen, Betriebswirtschaft, Umwelt und Papier). Als Wirtschaftsverband engagiert er sich auf deutscher und europäischer Ebene für die Wahrung und Berücksichtigung der Interessen von Verlagen. Und als Arbeitgeberverband führt er für die Verleger die Tarifverhandlungen mit Redakteuren. Darüber hinaus leistet der VDZ mit der Zeitschriften Akademie einen wesentlichen Beitrag zur Aus- und Weiterbildung in der Medienbranche. Weitere Informationen im Internet unter: www.vdz.de, www.pz-online.de, www.deutsche-fachpresse.de, www.print-wirkt.de, www.zeitschriften-akademie.de Kontaktinformationen: Stefan Michalk Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel: +49 (30) 72 62 98-162 E-Mail: s.michalk@vdz.de Internet: www.vdz.de
|
|
|||||||||||||||||||
| Home | Impressum | Disclaimer | Kundenbereich | Jobmaschine für Journalisten |