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Tillinghast-Makler-Trendstudie: Aspecta führt bei Kinderversicherungen Im Bereich Kinderversicherungen setzen Makler auf die Aspecta Lebensversicherung AG, Hamburg. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Makler-Trendstudie des Beratungsunternehmens Towers Perrin Tillinghast. Ein halbes Jahr nach Markteinführung der Kinderpolice ASPECTA Einstein wählten die befragten Vermittler das Unternehmen zum führenden Anbieter von Kinderversicherungen. Gute Noten bekam Aspecta auch insgesamt hinsichtlich der Kompetenz in der Sparte fondsgebundene Produkte und bleibt damit auch 2004 bester deutscher Anbieter. "Wir freuen uns über diesen Erfolg und sehen darin eine Bestätigung, dass unsere Zielgruppenprodukte den Wünschen und Anforderungen des Marktes in vollem Umfang entsprechen", so Stefan Giesecke, Vertriebs-Vorstand bei Aspecta. Beliebtheit von Fondsprodukten nimmt weiter zu Die Makler-Trendstudie 2004, für die Tillinghast einen repräsentativen Querschnitt von 120 unabhängigen Maklern aus dem gesamten Bundesgebiet befragte, bestätigt es: Fondsprodukte liegen weiterhin im Trend. Nachdem die Makler bereits 2003 große Hoffnungen in diese innovativen Produkte setzten, stehen sie auch in diesem Jahr ganz oben auf ihrer Beliebtheitsskala. Zwar erwartet die Mehrheit der befragten Vermittler aufgrund der anstehenden Reformen eine erhebliche Umstrukturierung der Produktlandschaft, jedoch nicht zu Lasten fondsgebundener Produkte. Im Gegenteil: Für 92 Prozent der Befragten sind Fondsprodukte eine zeitgemäße Alternative zu den herkömmlichen Kapitallebensversicherungen (2003: 81 Prozent). Begründet wird dies von drei Vierteln der Makler in erster Linie mit der höheren Flexibilität und Transparenz fondsgebundener Versicherungen. Im Jahr zuvor nannte nur jeder zweite Befragte diese Kriterien. Das Ergebnis zeigt, dass die Anbieter hinsichtlich dieser beiden Merkmale Fortschritte erzielt haben. "Hierzu haben sicherlich neue Produktkonzepte und die Informationspolitik der Gesellschaften beigetragen", erläutert Frank Breiting, Senior Consultant bei Tillinghast, das Ergebnis. Auch im Jahr 2005 erwarten 75 Prozent der Makler, dass der Umsatz mit fondsgebundenen Produkten trotz geänderter steuerlicher Behandlung der Lebensversicherungen nicht zurückgehen werde. Alle befragten Vermittler gehen von einer erhöhten Nachfrage nach flexiblen und individuell anpassbaren Produkten aus. Besonders herausgestellt wurden die Faktoren wie Anpassbarkeit an veränderte Lebenssituationen (Familiengründung, Scheidung, Immobilienerwerb) und an das Familieneinkommen. Im Neugeschäft setzen die befragten Makler in diesem und auch im nächsten Jahr auf fondsgebundene Renten und auf Absicherungen durch betriebliche Altersvorsorge. Steigender Wettbewerb unter den Anbietern erwartet Wie bereits im Jahr zuvor gehen auch in 2004 über 90 Prozent der Makler von einem steigenden Wettbewerb unter den Anbietern aus, hervorgerufen durch ausländische Gesellschaften. Auf der anderen Seite ist auch das Vertrauen in deutsche Anbieter von fondsgebundenen Produkten deutlich gestiegen - von 13 Prozent auf 25 Prozent. Die Mehrheit der befragten Makler attestierten Aspecta, mit einem soliden zweiten Platz auf der Beliebtheitsskala der führende deutsche Anbieter in diesem Produktsegment zu sein. Voll im Trend: Vorsorgekonzepte für Kinder Auf der Suche nach neuen Verkaufsansätzen gewinnen die so genannten Zielgruppenprodukte an Attraktivität. "Diese Vorsorgekonzepte, speziell für Kinder, Frauen oder Senioren entwickelt, gehen auf die individuellen Kundenbedürfnisse ein, schaffen emotionale Kaufanreize und liefern aus Sicht der Makler einen deutlichen Mehrwert für den Kunden", erklärt Breiting. Darüber hinaus erleichtern sie durch die zielgruppengenaue Ansprache die Beratung. Insgesamt wird diesen Produkten von 72 Prozent aller Makler ein hohes Wachstumspotenzial in 2005 zugeschrieben. Mit bedarfsgerechten Konzeptionen wie der neuen Kinderpolice ASPECTA Einstein hat sich Aspecta in diesem Spezialsegment zum Trendsetter der Branche entwickelt. Bereits ein halbes Jahr nach Markteinführung der neuen Kinderpolicen-Generation kann sich das Unternehmen damit den Platz als führender Anbieter in dieser Sparte sichern. "Wir knüpfen damit an die Erfolge der Vergangenheit an", kommentiert der Aspecta-Marketing-Chef, Mark Möller, das Maklerurteil. "Bereits im Jahr 1996 haben wir als erste Gesellschaft ein Kinderprodukt, das deutlich mehr ist als eine Ausbildungsversicherung, auf den deutschen Markt gebracht." Flexibilität - besonders bei Kinder-Versicherungen gefragt Ein besonderer Pluspunkt ist die hohe Flexibilität der Kinderpolice ASPECTA Einstein. Neben der klassischen Ausbildungsfinanzierung und frühzeitiger Absicherung bei Berufsunfähigkeit bietet sie flexible Laufzeiten, Entnahmemöglichkeiten und Erweiterungsoptionen. Damit entspricht sie in allen Punkten den Auswahlkriterien der befragten Vermittler. "Eine Kinderversicherung muss mitwachsen und sich der beruflichen und familiären Situation anpassen", erklärt Mark Möller die Präferenzen der Makler. Darüber hinaus erwarten 80 Prozent der Makler angesichts der aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt, mehr Flexibilität der Versicherungsunternehmen bei finanziellen Engpässen ihrer Kunden. Beitragspausen von bis zu zwei Jahren bei vollem Todesfallschutz, wie sie Aspecta ihren Kunden beispielsweise bei Arbeitslosigkeit einräumt, fallen bei der Bewertung einer Kinderversicherung daher entsprechend positiv ins Gewicht. Kontaktinformationen: Claudia Kressel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 040/ 632 07 522 Telefax: 040/ 632 07 93 522 E-mail: ckressel@aspecta.com ASPECTA Versicherung AG Schwarzer Weg 28 D-22309 Hamburg Telefon: +49 (0)40/632 07-01 Fax: +49 (0)40/ 632 07-77 E-Mail: info@aspecta.com
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