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Pressemitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich. direct/FAZ: VW-Personalvorstand Hartz droht mit Stellenabbau VW-Personalvorstand Hartz droht mit Stellenabbau FRANKFURT 26. Oktober. Wenn es Volkswagen in den Verhandlungen über einen neuen Haustarifvertrag nicht gelingt, die Arbeitskosten erheblich zu senken, droht ein massiver Personalabbau. "Wenn wir unser Kostenkonzept nicht durchsetzen, wird unser Beschäftigungsvolumen in Deutschland in den nächsten Jahren dramatisch schrumpfen", sagte VW-Personalvorstand in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Mittwochausgabe). Am kommenden Donnerstag gehen die Tarifverhandlungen in die letzte Runde. Eine Einigung ist jedoch nicht zu erwarten, nachdem sich die Fronten zwischen IG Metall und VW in der vergangenen Woche verhärtet hatten. Hartz machte in dem Gespräch deutlich, daß VW sehr wenig Verhandlungsspielraum hat: "Wir sind dazu gezwungen, unsere Kosten in Ordnung zu bringen." VW will die Arbeitskosten bis 2011 um 30 Prozent oder 2 Milliarden Euro senken. Hartz kündigte an, daß die Hälfte dieses Betrags in dieser Tarifrunde eingefahren werden soll. Wenn es jenseits von befristeten Warnstreiks erstmals in der Unternehmensgeschichte zu einem großen, per Urabstimmung legitimierten Streik käme, wäre das "sehr teuer. Nach wenigen Tagen stünde der Konzern still", sagte Hartz. Kontaktinformationen: Frankfurter Allgemeine Zeitung Dr. Jürgen Dunsch Tel: 069 / 7591 1750 oder 1430 Fax:069 / 7591 1134 E-Mail: j.dunsch@faz.de
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