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STUTTGART/HANNOVER, 24.09. 2004 09:06

Gute Aussichten auch im Geschäft mit Truckherstellern
Positive Prognose auf der IAA Nutzfahrzeuge 2004 - Bosch-Kraftfahrzeugtechnik wächst kräftig

Der größte Unternehmensbereich der Robert Bosch GmbH, die Kraftfahrzeugtechnik, wird seinen Umsatz in diesem Jahr voraussichtlich um 7 Prozent steigern und erstmals die 25-Milliarden-Euro-Marke übertreffen. Das sagte der zuständige Geschäftsführer, Dr. Bernd Bohr, heute auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Für das Wachstum nannte er als Gründe die konjunkturelle Belebung und den überdurchschnittlich steigenden Absatz neuer Erzeugnisse. Nach Bohrs Worten wächst der Unternehmensbereich Kraftfahrzeugtechnik 2004 schneller als die weltweite Automobilproduktion, die voraussichtlich um 4% zulegen wird.

Insgesamt wird die Bosch-Gruppe in diesem Jahr voraussichtlich nahezu 40 Milliarden Euro Umsatz erzielen. Dies bedeutet ein Plus von rund 9 Prozent – davon gehen jedoch 2 Prozentpunkte auf Konsolidierungseffekte zurück, vor allem auf die erstmals ganzjährige Berücksichtigung der Buderus AG in der Bosch-Bilanz.

Um das Geschäft weiter ausbauen zu können, hat Bosch die Vorleistungen in neue Produkte erneut gesteigert. Bosch wendet in diesem Jahr allein für die Kraftfahrzeugtechnik mehr als 2,3 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung auf – 9,3 Prozent vom Umsatz und deutlich mehr als die Branche. Im Unternehmensbereich Kraftfahrzeugtechnik arbeiten rund 17 000 Forscher und Entwickler – gut 1000 mehr als Anfang 2004.

Solch hohe Vorleistungen sind gerade in der Nutzfahrzeugausrüstung vonnöten, sagte Bohr. "Nur so können wir beispielsweise mit unseren Dieselsystemen den weltweit anziehenden Abgasgesetzgebungen begegnen", fügte er hinzu. Er wies auf China hin. Dort wird von 2006 an die Emissionsnorm Euro 3 verbindlich. Das setzt eine elektronisch geregelte Hochdruck-Dieseleinspritzung voraus. Vor diesem Hintergrund, so teilte Bohr mit, "sind in China bereits 15 verschiedene Motorenprojekte mit unserem Common-Rail-System in Entwicklung". Am Standort Wuxi hat Bosch jetzt den Grundstein zu einem neuen Fertigungs- und Entwicklungszentrum für das Common Rail gelegt. Bis 2007 werden dort rund 270 Millionen Euro investiert. Auch in Indien baut Bosch eine Common-Rail-Fertigung auf. Die Investitionssumme beläuft sich dort auf 100 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren. "Diese Verbindung von innovativen Erzeugnissen und internationaler Präsenz ist es, die unserem Geschäft mit Nutzfahrzeugausrüstung zusätzlichen Schub verleiht", sagte Bohr.

Technik für Trucks ist allerdings für Bosch nicht der Diesel allein. Dazu gehören Starter und Generatoren ebenso wie Multiplex-Bordnetze und Telematik-Systeme. Insgesamt bringt es die Bosch-Gruppe im weltweiten Geschäft mit den Nutzfahrzeugherstellern in diesem Jahr auf einen Umsatz von mehr als 3,5 Milliarden Euro. "Damit sind wir einer der großen Zulieferer der Branche", ließ Bohr keinen Zweifel. Rund um den Globus profitiert der Nutzfahrzeugabsatz von der spürbaren Investitionsbelebung. So ist er im ersten Halbjahr 2004 weltweit um 10 Prozent gestiegen – mehr als doppelt so stark wie die Personenwagennachfrage.




Kontaktinformationen:
Thomas.Knoll@de.bosch.com
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