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Pressemitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich. direct/FAZ: Vermeintliches "Atlantis" sind Schlammvulkane Vermeintliches "Atlantis" sind Schlammvulkane Die mythische Stadt Atlantis wurde doch nicht entdeckt. Bei den Hügeln auf dem Meeresboden zwischen Zypern und Syrien, die der amerikanische Forscher Robert Sarmast als Umriß der sagenumwobenen Stadt deutet, handelt es sich um Schlammvulkane. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf den Hamburger Geophysiker Christian Hübscher. Der Wissenschaftler vom Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften der Hansestadt hatte im Sommer mit einigen Kollegen das Seegebiet von Bord des niederländischen Forschungsschiffes "Pelagia" aus vermessen, um die mächtigen Salzschichten unter dem Boden des östlichen Mittelmeeres zu erforschen. In den Daten des Sonars an Bord der "Pelagia" fand Hübscher auch die untermeerischen Hügel, die Sarmast als Akropolis von Atlantis deutet. Es handele sich, so sagt Hübscher, um einige etwa 100.000 Jahre alte Schlammvulkane, die entstehen, weil der unter dem Salz liegende Schlamm durch Risse und Brüche in die Salzschicht dringt und dabei den Meeresboden aufwölbt. Solche "Schlammdiapire" gibt es auf dem Grund vieler Meeresgebiete. Sarmast hatte am Wochenende behauptet, nach mehrmonatigen Forschungen habe er "zahlreiche Überreste von Straßen, von Kanalisation und gewaltigen Mauern" gefunden. Die Funde seien "identisch" mit der Beschreibung des antiken Philosophen Platon. Kontaktinformationen: Frankfurter Allgemeine Zeitung Alfons Kaiser 0049 (0)69-75 91-17 05 a.kaiser@faz.de
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