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Hannover, 12.04. 2005 09:43

TÜV NORD STRASSENVERKEHR:

Neue Technologien dienen auch dem Fortschritt der Mobilität

Das Thema Autoabgase wird zurzeit stark diskutiert. Das 20jährige Jubiläum der Abgasuntersuchung, die Einhaltung der Feinstaubwerte sowie der Einsatz von Rußpartikelfiltern erhitzen die Gemüter. Ralph Dollenberg vom TÜV NORD STRASSENVERKEHR berichtet über Entwicklung, Fortschritte und Aussichten im Fahrzeugbereich.

Herr Dollenberg, 20 Jahre gibt es die Abgasuntersuchung nun schon und trotzdem kämpfen wir mit der Einhaltung von EU-Normen im Emissionsbereich. Hat sich so wenig getan?

Das kann man nicht sagen. In den vergangenen 20 Jahren Fahrzeuggeschichte hat sich eine Menge getan. Die Einführung der Abgassonderuntersuchung war sicherlich ein erster Anstoß, der gezeigt hat, wir müssen etwas tun. Steuerliche Anreize für schadstoffarme Fahrzeuge haben dann zusätzlich den Weg in Richtung Umweltschutz gelenkt.

Wie haben sich die Schadstoffwerte denn konkret entwickelt?

Der Kohlenmonixid-Ausstoß, den wir auch bei der Abgasuntersuchung messen, hat sich zum Beispiel von 1990 bis 1996 um die Hälfte reduziert. Im selben Zeitraum sind auch die Stickstoff-Emissionen zurückgegangen.

Welchen Beitrag hat die Einführung des Katalysators dazu geleistet?
Sicherlich den Bärenanteil. Ende der achtziger Jahre wurden nur noch Neuwagen mit Katalysator zugelassen. In den neunziger Jahren hat sich dann auch das Tankstellennetz mit bleifreiem Benzin enorm ausgeweitet und die Kat-Fahrzeuge attraktiv gemacht. Heute gibt es kaum noch Fahrzeuge ohne Katalysator.

Wie kommt es dann, dass heute immer noch Emissions-Grenzwerte in Städten schwer eingehalten werden können?

Zum einen sind die Anforderungen der EU schärfer geworden. Zum anderen darf man nicht vergessen, dass zwar das einzelne Auto weniger Schadstoff ausstößt, die Anzahl der Fahrzeuge auf den Straßen aber erheblich zugenommen hat. Das führt zu hohen Werten, zum Beispiel beim CO2-Ausstoß. Das ist bekannt, und deshalb versucht man mit einer emissionsorientierten Besteuerung den Anreiz für immer schadstoffärmere Autos zu schaffen.

Wie wird sich der Umweltschutz im Fahrzeugbereich weiterentwickeln?

Heute wird schon die Mehrzahl der Fahrzeuge schadstoffarm betrieben. Euro 3, Euro 4 werden von der Hälfte der Pkw erreicht, der Trend wird sich auch fortschreiben. Doch auch diese Entwicklung braucht Zeit. Autos sind heute immer langlebiger. Bis sich neue Technologien durchsetzen, vergehen deshalb immer einige Jahre.

Das bedeutet, die älteren Fahrzeuge verzögern die Entwicklung?

Das bedeutet, dass die Fahrzeuge, die nicht schadstoffarm sind, prozentual betrachtet immer stärker zur Schadstoffbelastung beitragen. Zehn Prozent schadstoffreicher Autos können die Hälfte der Emissionen ausstoßen.

Aus Umweltsicht sollten neue Technologien also schneller entwickelt und umgesetzt werden?

Es ist ja nicht nur der Umweltaspekt. Neue Technologien machen Mobilität einfacher, angenehmer und sicherer. Wir unterstützen diesen Prozess deshalb, indem wir die Industrie begleiten und technische Neuerungen überprüfen. Das dient dem Wohl aller Menschen, die ihre Fortbewegung besser genießen können und es dient natürlich auch dem Schutz der Umwelt.

Nun kann sich nicht jeder gleich ein neues Auto kaufen. Welche Möglichkeit haben denn Fahrer älterer Fahrzeuge, um einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten?

Es gibt die Möglichkeit, Fahrzeuge mit einem so genannten Kaltlaufregler oder einem Katalysator nachrüsten zu lassen. Das kostet oft nicht viel, vermindert die Emissionen und wird vom Staat zusätzlich mit verminderten Kfz-Steuern belohnt. Ob es für einen bestimmten Autotyp Nachrüstsysteme gibt, und ob sich die Nachrüstung finanziell lohnt, darüber geben wir an unseren TÜV-STATIONEN und im Internet unter www.tuev-nord.de Auskunft. Für unseren TÜV NORD SparTipp nutzen wir eine Software mit über 20.000 Datensätzen. Sollte dennoch keine Umrüstmöglichkeit für das Auto vorhanden sein, fallen die Kosten von 14,95 Euro nicht an.

Vielen Dank für das Gespräch.


Kontaktinformationen:
TÜV NORD GRUPPE
Kommunikation (Presse/Online)
Jochen May: 0511 986-1421
Svea Büttner: 0511 986-1270
mail: presse@tuev-nord.de
web: www.tuev-nord.de/presse

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