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SPD-Landtagsfraktion unterstützt GKM beim Wasserentnahmeentgelt Am 18. April 2005 informierte der Vorstand der Grosskraftwerk Mannheim Aktiengesellschaft Vertreter der SPD-Landtagsfraktion unter Leitung des Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Drexler bei einem Besuch des Unternehmens über die bestehenden Wettbewerbsnachteile durch das in Baden-Württemberg erhobene Wasserentnahmeentgelt. Weitere Teilnehmer waren Claus Schmiedel, wirtschaftspolitischer Sprecher, MdL Roland Weiß und Thomas Knapp, energiepolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag. Die jährliche Zusatzbelastung durch das Wasserentnahmeentgelt beträgt ca. 10 Mio. €. Kraftwerke in den benachbarten Bundesländern haben diese Zusatzbelastung nicht zu verkraften. Die GKM-Vertreter stellten dabei in den Vordergrund, dass sich diese Zusatzbelastung negativ auf anstehende Investitionsentscheidungen auswirkt. Dr. Karl-Heinz Czychon und Wolfgang Frey bekräftigten ihre Forderung nach einer schnellen Beseitigung dieses Investitionshemmnisses. Die SPD-Landtagsfraktion hat dazu ihre volle Unterstützung zugesagt. Die jahrelange Hängepartie bei der Umsetzung des Urteils des Verwaltungsgerichtshofs vom 2. Oktober 2001 müsse ein Ende haben. Im Interesse der bestehenden Kraftwerksblöcke und im Interesse der Sicherung der bestehenden Arbeitsplätze müsse die Landesregierung auf der Basis des Urteils unverzüglich eine positive Entscheidung für Mannheim treffen und die vom Gericht für rechtens erklärte Ermäßigung beim Wasserpfennig umsetzen. Es sei ein Unding, die Umsetzung eines Urteils aus dem Jahr 2001 bis zum Sommer 2005 zu verschieben, so der SPDFraktionsvorsitzende Wolfgang Drexler. Die SPD unterstütze darüber hinaus die Pläne des GKM für neue Investitionen am Standort Mannheim. So würden nicht nur die bestehenden Arbeitsplätze gesichert, sondern auch neue Arbeitsplätze geschaffen. Claus Schmiedel: „Diese neuen Investitionen kommen nur, wenn der Wettbewerbsnachteil Mannheims fällt.“ Nach Ansicht der SPD müssen deshalb alle Möglichkeiten geprüft werden, wie neue Kraftwerksinvestitionen in Mannheim besonders gefördert werden können. Geklärt werden müsse z. B., ob der Wasserpfennig für neue Kraftwerksinvestitionen ausgesetzt werden kann. Kontaktinformationen: GROSSKRAFTWERK MANNHEIM AKTIENGESELLSCHAFT Öffentlichkeitsarbeit Grosskraftwerk Mannheim Aktiengesellschaft Telefon (06 21) 8 68-0 Telefax (06 21) 8 68-44-10 Marguerrestraße 1· 68199 Mannheim E-Mail: GrosskraftwerkMannheimAG@gkm.de · Internet:http://www.gkm .de
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