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Erfolge in der Waldpädagogik HESSEN-FORST schulte 800. Mitarbeiter in der Waldpädagogik Kassel, 23.09.2004. Am 17. September wurde im Rahmen der kontinuierlichen Fortbildungsseminare zur Waldpädagogik der 800. Mitarbeiter des Landesbetriebes HESSEN-FORST im hessischen Schotten geschult. HESSEN-FORST hat seinen Sitz in Kassel und ist die alle hessischen Forstämter und deren Nebenbetriebe koordinierende Organisation des Landes. Neben umfangreichen organisatorischen und wirtschaftlichen Aufgaben zählt zu den gesetzlich verankerten Pflichten des 2001 gegründe-ten Landesbetriebes die forstliche Umweltbildung und Waldpädagogik. „Freude an Wald und Natur mit ihren Geheimnissen wecken, das Kennenlernen dieses faszinierenden Lebens-raumes Wald mit seinen Tieren und Pflanzen, der zugleich ein umweltfreundlicher Lieferant nachwachsender Rohstoffe ist, erlebbar machen – dies und noch mehr wollen die Försterinnen und Förster des Landesbetriebes HESSEN-FORST mit ihren Angeboten zu forstlicher Umwelt-bildung und Waldpädagogik vermitteln lernen“, so Detlef Stys, zuständiger Abteilungsleiter bei HESSEN-FORST. Nachfrage nach waldpädagogischen Angeboten steigt sehr stark Die waldpädagogischen Angebote richten sich an Familien und Kindergärten, in erster Linie aber an Schulkinder. Zu Beginn des neuen Schuljahres ist das Interesse und die Nachfrage weiterhin ungebrochen: Die Zahl der Men-schen, die an Waldführungen, Waldschultagen und Waldprojekten, an Waldjugendspielen und in Waldkindergärten an entsprechenden Angeboten teilgenommen haben, lag mit über 92.000 bis zum August diesen Jahres bereits in Höhe der Vergleichszahl des Vorjahres. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt über 150.000, davon allein mehr als 110.000 Kindergarten- und Schulkinder. Um dem Bedarf künftig noch besser gerecht werden zu können, werden im nächsten Jahr in 16 von den dann ins-gesamt 41 Forstämtern erstmalig in Hessen spezielle „Funktionsstellen Waldpädagogik“ eingerichtet. Neben diesen waldpädagogischen Angeboten sowie Ausstellungen und Lehrpfaden unterhält und betreut HESSEN-FORST auch besondere Einrichtungen der forstlichen Umweltbildung. Hierzu zählen unter anderem Waldinformati-onszentren an den drei landeseigenen Wildparks mit über 350.000 Besuchern in 2003 und die zusammen mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) betriebenen Jugendwaldheime. Wegen des großen Andrangs seitens der Schulen – jährlich nehmen über 4.500 Schülerinnen und Schüler an den informativen, einwöchigen Aufenthal-ten unter der Leitung einer Försterin oder eines Försters teil - wird bereits ein viertes Jugendwaldheim errichtet. Mit diesem umfangreichen Angebot kommt der Landesbetrieb HESSEN-FORST nicht nur seiner forstgesetzlichen Verpflichtung nach, sondern er wird vor allem auch seiner Maxime „Verpflichtung für Generationen“ gerecht, „indem Wissen und Bewusstsein über das Ökosystem Wald an die Kinder vermittelt werden“, so Detlef Stys abschließend. Hinweis für die Redaktionen: Das neue 16-köpfige Waldpädagogik-Team von HESSEN-FORST stellen wir Ihnen zu Jahresbeginn 2005 mit einem Photo-Termin vor. Sofern Sie Interesse an einer Teilnahme an einem unserer Spezial-Lehrgänge in Schotten oder an einer der vielen Veranstaltungen mit Kindern im Wald haben, nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf mit der Pressestelle von HESSEN-FORST (Tel.: 0561-3167-176). Bildunterschrift: Förster Dieter Müller vom Hessischen Forstamt Wolfgang in Aktion mit Kindern Kontaktinformationen: HESSEN-FORST Landesbetriebsleitung, Abt. IV Öffentlichkeitsarbeit Bertha-von-Suttner-Str. 3 34131 Kassel Tel.: 0561-3167-176, Fax: -101 E-Mail: GossenauerMarohnH@Forst.hessen.de
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