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Hamburg, 19.06. 2006 11:15



Medizinische Fanbetreuung so gut wie Behandlung von Ballack & Co.

Mit Hilfe eines neuen Rettungsarmbandes könnten Notärzte künftig die „Krankenakte“ von Fußballfans im Notfall einsehen und das Opfer entsprechend behandeln. Denn im Gegensatz zu Fußballgöttern wie Michael Ballack, Zinedine Zidane oder Ronaldinho steht den Fans bei Verletzungen keine medizinische Rund-um-die-Uhr-Beobachtung zur Verfügung. Dabei behandeln die Rettungskräfte während der WM-Spiele gebrochene Arme, umgeknickte Füße, blutende Wunden, rasende Herzen und überhitzte Körper der Fans am Fließband.

Wenn Ballack und die anderen Stars angeschlagen sind, dann kennen die behandelnden Ärzte der Nationalteams ihre Patienten in- und auswendig. Der Notarzt, der den verletzten Fan vor sich hat, kann nur auf die Angaben des Opfers selbst oder auf die Aussagen der Begleiter setzen. Schnell kann es da passieren, dass eine Medikamentenunverträglichkeit unerkannt bleibt. Fazit: Die eigentlich als Rettung gedachte Behandlung verschlimmert die Situation des Opfers. Für Abhilfe will da jetzt das Rettungsarmband Actixx sorgen.

Es besteht aus einem angenehm weichen und waschbaren Material mit einem daran angebrachten Metallplättchen. Verschlossen wird Actixx per Klettverschluss, der sich spielend leicht jeder Handgelenkgröße anpasst. Wie funktioniert es? Ganz einfach: bei der Bestellung im Internet gibt man seine gesundheitliche Vorgeschichte in Stichworten an. Dazu zählen frühere Infarkte, Allergien und Medikamentenunverträglichkeiten. Des Weiteren sollte eine Telefonnummer angegeben werden, über die eine Vertrauensperson im Notfall informiert werden kann. Anschließend wird das Plättchen mit diesen Informationen gelasert, wieder am Armband befestigt und alles zusammen an den Besteller verschickt. Der kann es dann beispielsweise im Stadion tragen, wenn seine Mannschaft auf dem Rasen um den Sieg kämpft.

Michael Bödelt, Inhaber von cordatum.de, der Firma, die das Rettungsportal www.rette-dich-selbst.de betreibt, und dort das Armband neben dem Hersteller exklusiv für Deutschland anbietet, findet das neuartige Produkt super: „Actixx trägt bekannten Ängsten der Menschen Rechnung, denn es sorgt dafür, dass selbst bei totaler Hilflosigkeit ein nahender Helfer wichtige Erstinformationen erhält, egal ob Notarzt oder Laie, der nur einen Arzt telefonisch alarmiert und diesem die Daten des Opfers durchgibt.“

Actixx kostet während der gesamten WM nur 14,90 Euro. Zusätzliche Versandkosten fallen nicht an.









Bildunterschrift:
Mit dem Rettungsarmband Actixx kennt der Notarzt auf einen Blick die wichtigsten medizinischen Daten zum verletzten Fan. Bild: cordatum.de

Kontaktinformationen:
[pressebüro laaks]
Peter Laaks
Kieler Straße 13
45145 Essen
ph. +49 (0)201-8470753
fax. +49 (0)201-8470755



CORdatum.de
Michael Bödelt
Segeberger Str. 20
23863 Kayhude bei Hamburg

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