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  Auto, Motor, Verkehr
 
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Hildesheim, 10.08. 2005 16:13

Mit einem blauen Punkt fing alles an

Kindertage des Autoradios

Wer sich für Themen rund um das Automobil interessiert und dabei nicht allein Motoren, Lack und Chrom faszinierend findet, wird mit großem Vergnügen zu dem neuen Bildband „Blaupunkt – Der Pluspunkt im Auto“ (25 Euro) greifen. Erzählt werden Geschichten rund um die Marke mit dem berühmten blauen Punkt, der von Beginn an eine entscheidende Rolle in der Durchsetzung des automobilen Rundfunkempfangs spielte.

Schon beim Durchblättern wird ein hinreißendes Stück Kulturhistorie lebendig. Besonders schöne Beispiele liefern die frühen dreißiger Jahre; diese Kindertage des Autoradios, als die handverlesenen ersten Exemplare noch etwa ein Drittel vom Preis eines Wagens kosteten, können sicher mit den ästhetisch reizvollsten und in nostalgischer Hinsicht ergiebigsten Werbemotiven aufwarten.
Das Auto-Super im Super-Auto
Damals galt es, einem kleinen exklusiven Publikum ein exquisites Statussymbol zu verkaufen – ein völlig unerschwinglicher Luxusartikel für die unteren 60 Millionen. Die aufwändigen Farbprospekte schwelgen denn auch in der suggestiven Darstellung von Atmosphäre und Lebensgefühl: Wir tauchen ein in die mondäne Welt eleganter Coupés und Cabriolets, gleiten durch futuristische Wolkenkratzerschluchten und über luftige Hochgebirgsstraßen – es ist eine große, weite Glitzerwelt, und ein „AS5“, ein mit fünf Röhren bestückter „Auto-Super“, bezeugt die Zugehörigkeit zu dem elitären Kreis, der sie bevölkert.
Der abgebildete Herrenfahrer und das Luxusgeschöpf an seiner Seite, die potentielle Käuferschicht also, bleiben gesichtslos und anonym – ihre Identität ist durch ihren weit herausgehobenen sozialen Status ausreichend definiert. Auch die technische Seite, ja selbst eine Abbildung des Produkts steht völlig im Hintergrund des Lifestyle – kein Wunder, denn die ersten, mit Mühe serienreifen und voluminösen Röhren-Exemplare haben weder Konkurrenz, von der es sich zu unterscheiden gilt, noch ein Design, das seinem Image-Anspruch gerecht geworden wäre.

„Sound rein! Und raus aus dem Alltag.“
In den Fünfzigern ist die Massenmotorisierung angelaufen, die „Musiktruhe auf Rädern“ nimmt mit der Transistor-Ära ein armaturenbretttaugliches Format an und Dutzende von Gerätevarianten sind auf dem Markt. Mancher Betrachter wird mit durchaus zärtlichen Gefühlsanwandlungen sein einst stolz in Betrieb genommenes erstes Blaupunkt „Stuttgart“ oder „Hamburg“ wiederfinden. Der mondäne „AS5“ erwacht als „liebster Autokamerad“ und die überdimensionierten Traummobile von einst nähern sich dem Limousinen-Normalmaß. Mit der Demokratisierung des automobilen Hörgenusses, ermöglicht durch preiswertere Geräte und steigende Einkommen, werden in der Werbung schließlich Gesichter wichtig, auch wenn erst in der Stereo-Ära der Sechziger das Personenfoto die meist heitere Zeichnung ablöst.
Vom Reisebegleiter zum Stauberater
Heute ist der „amüsante Reisebegleiter“ längst zum volldynamischen Stauberater geworden, man genießt „mobile Klangsysteme“, spricht von „Car-Multimedia“ und vom „mobilen Kommunikationszentrum“. Es ist für die Blaupunkt-Werbung bedeutsamer als je zuvor, technologischen Vorsprung und Kompetenz deutlich zu machen. Auch die Perfektion, in der dies geschieht, kann das Buch bilderreich und überzeugend vermitteln.
Die Neuerscheinung von Blaupunkt ist nicht nur für Automobilisten sehr empfehlenswert. Der selbstverständlich blaue Band „Blaupunkt – Der Pluspunkt im Auto. Die Werbegeschichte einer Marke“ kann über www.blaupunkt.de im Shop für 25 Euro inklusive Versand direkt bestellen.


Bildunterschrift:
„Blaupunkt – Der Pluspunkt im Auto“
Herausgeber: Blaupunkt, Hildesheim, 2005.
184 Seiten, 280 Abb., 25 Euro


Kontaktinformationen:
Dr. Joachim Siedler
Blaupunkt GmbH
Robert-Bosch-Straße 200
31139 Hildesheim
E-Mail: Joachim.Siedler@bosch.com
Telefon: 05121/49-4612
Telefax: 05121/49-4602

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