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Der Systemgedanke steht im Vordergrund – Neue Roboter mit mehr Leistung Breites Roboterangebot zur AUTOMATICA 2004 Erwartungsvoll und optimistisch blicken Roboterhersteller und deren Kunden aus allen Anwendungsbranchen auf den Start der ersten AUTOMATICA, die von 15. bis 18. Juni 2004 in der Neuen Messe München stattfindet. Denn wirtschaftliche Produktion am Standort Deutschland, aber auch EU weit, ist mehr denn je eine Frage intelligenter Automatisierung geworden. Pauschale Konzepte greifen kaum - branchenspezifische Lösungen sind gefragt. Für „großes Aufsehen“ werden auf der AUTOMATICA 2004, 1. Internationale Fachmesse Robotik + Automation, eine ganze Reihe neuer Schwerlast-Roboter mit Traglasten über 500 kg bis 700 kg sorgen. Zielgruppen für diese „Super-Schwergewichtler“ sind die Automobilindustrie und weitere Industriebereiche. Nachdem gerade im Rohbau der Trend dahin geht, das Handling ganzer Rohkarosserien flexibel zu gestalten, haben Roboterhersteller reagiert und entsprechend kräftige Roboter entwickelt. Eine Alternative sind neue Software-Module und Steuerungskonzepte, bei denen mehrere Roboter vernetzt werden (RobotLink, MultiMove). So können die Roboter synchron arbeiten, entsprechend große Massen bewältigen und trotzdem bei Bedarf unabhängig voneinander bewegt werden. In Branchen wie der Getränkeindustrie, wo ganze Lagen palettiert werden müssen, stehen nun Palettierroboter im Wettbewerb mit Schwerlast-Robotern. Von großem Interesse für Fachbesucher werden neue Systemlösungen mit Laserrobotern sein. Die Hersteller reagieren auf den zunehmenden Bedarf der anwendenden Industriezweige und zeigen neben neuen Produkten praxisreife und stark anwendungsorientierte Systeme. Wohin der Trend in der Automobilindustrie geht, zeigt nicht zuletzt der neue Golf V, bei dem knapp 70 m Schweißnähte per Laser gezogen werden. Diese Kombination Laser/Roboter ist äußerst zukunftsträchtig und auch für große Teile der Zulieferindustrie interessant, einem der starken Standbeine der gesamten Industrie. Während die einzelnen Robotertypen wie Knickarm-, Scara- oder Linearroboter, die alle zum Ausstellungsprogramm der AUTOMATICA gehören, ihre typischen Domänen haben, gibt es für bestimmte Anwendungen einen durchaus harten Wettbewerb. Um konkurrenzfähig zu bleiben oder neue Marktanteile zu gewinnen, schließen Roboterhersteller ihre Lücken im Programm und bieten teilweise alle drei Kinematiken an. Angekündigt zur AUTOMATICA 2004 in München sind zahlreiche neue Typen und runderneuerte Baureihen. „Gleichbleibend hohe Qualität in der Produktion“ ist ein Argument, das schon lange für den Robotereinsatz spricht. Die Robotertechnik spielt hier mit der Industriellen Bildverarbeitung zusammen, bisher aber nur als reine Qualitätskontrolle. In München werden neue Konzepte vorgestellt, die einen Regelkreis der einzelnen Fertigungsbereiche schließen: Daten der Qualitätssicherung fließen wieder direkt als steuernde Parameter in die vorangehenden Prozessschritte ein. Das erfordert sowohl schnelle Bild- und Datenverarbeitung wie leistungsfähige Steuerungskonzepte auf der Roboterseite. Erste dezentrale Steuerungskonzepte für Roboter werden auf der AUTOMATICA 2004 zu sehen sein. Die auf Industrie-PC basierenden neuen Steuerungsarchitekturen sollen aber nicht nur flexibler einsetzbar, sondern außerdem auch leistungsfähiger sein. Erleichtert werden soll der Robotereinsatz zudem durch leistungsfähige Offline-Programmiersysteme und komfortable Bedienoberflächen, beispielsweise durch den Einsatz von Touch-Screens. Nach wie vor „trendy“ sind schlüsselfertige Zellen: leicht und schnell in Betrieb zu nehmen, standardisiert im Aufbau und trotzdem leistungsfähig in der individuellen Anwendung. Zunehmend erobern sich Roboter Bereiche, die sich bislang der Automatisierung entzogen, etwa bei der Automatisierung von Prozessen mit biegeschlaffen Materialien wie Textilien oder Folien. Hier haben Systemhäuser ganze Arbeit geleistet. Aktuelle Beispiele dafür sind Anlagen, in denen Roboter Sitzbezüge nähen oder Stühle polstern. Dafür sind nicht immer sechsachsige Roboter erforderlich, auch wenn diese maximale Flexibilität bieten. Zahlreiche Anbieter im Bereich geregelter Linearachsen beispielsweise unter anderen Bosch Rexroth, GAS, Schunk GmbH, Güdel AG, RK Rose + Krieger sind in München mit von der Partie und stellen ebenfalls leistungsfähige, kostengünstige Systemlösungen vor. Die AUTOMATICA ist also gerade deshalb interessant, weil sie alle Facetten der Automatisierungs- und speziell der Robotertechnik zeigt, und zudem ein vollständiges Bild aktueller Innovationen präsentiert. Über die AUTOMATICA, Internationale Fachmesse Robotik + Automation Die AUTOMATICA ist die erste internationale Fachmesse, die alle Segmente des Bereiches Robotik + Automation unter einem Dach vereint. Sie findet vom 15. bis 18. Juni 2004 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Im zweijährigem Rhythmus ist die internationale Fachmesse Robotik + Automation eine effektive Kommunikationsplattform für die Bereiche Robotik, Montage- und Handhabungstechnik, industrielle Bildverarbeitung sowie ein idealer Marktplatz für die Hersteller dazugehöriger Technologien. Fokus der Messe ist, die komplette Wertschöpfungskette darzustellen. Hinter dem industriegetriebenen Konzept der AUTOMATICA stehen die Messe München GmbH und der Fachverband Robotik + Automation des VDMA, der ideell-fachliche Träger der Messe. Die Aussteller- und Besucherzahlen der AUTOMATICA werden von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer im Auftrag der Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) geprüft. Über die Messe München International Die Messe München International (MMI) ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien eine der weltweit führenden Messegesellschaften. Über 30.000 Aussteller aus mehr als 90 Ländern und mehr als zwei Millionen Besucher aus rund 180 Ländern nehmen jährlich an den Veranstaltungen in München teil. Darüber hinaus veranstaltet die MMI Fachmessen in Asien, Nord- und Südamerika. Mit fünf Tochtergesellschaften im Ausland und 75 Auslandsvertretungen, die 89 Länder betreuen, verfügt die MMI über ein weltweites Netzwerk. Kontaktinformationen: Stefanie Fischer-Kleiner, Pressereferat AUTOMATICA Tel. (+49 89) 949-20680 Fax (+49 89) 949-20689 fischer-kleiner@messe-muenchen.de
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