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So wollte der Sänger seine Vaterschaft vertuschen: Robert Blanco plante Baby-Betrug Unbekannter Kubaner sollte den Papa von Robin (4) spielen Der Baby-Betrug! Robert Blanco wollte für seinen Robin einen falschen Vater verpflichten Roberto Blanco (67, "Ein bißchen Spass muss sein") versuchte, seine Vaterschaft zu vertuschen und die Mutter seines Sohnes Robin (4) zu einem Betrug anzustiften: An seiner Stelle sollte ein unbekannter Kubaner gegenüber den deutschen Behörden offiziell als Robins Papa auftreten. Damit der Stimmungssänger den Schein wahrt, mit seiner Frau Mireille (67) eine vorbildliche Ehe zu führen. Das enthüllt Blancos Ex-Geliebte, die frühere Lufthansa-Stewardess Nicole Geyer (32), in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift "die aktuelle". "Ich erinnere mich nur ungern daran, was damals passierte. Als ich Roberto als Vater eintragen wollte, war er heillos durcheinander. Ich könne das nicht tun! Ich solle an die Folgen denken, das würde riesige Wellen in der Presse schlagen. Er hat mir dann allen Ernstes den Vorschlag gemacht, 'Vater unbekannt' eintragen zu lassen. Oder einen kubanischen Kumpel von ihm, den ich nicht mal kannte. Furchtbar. Eine Beleidigung! Soweit kommt's noch, habe ich ihm gesagt. Du wolltest einen Jungen, schon nach einem halben Jahr wolltest du ein Kind. Es ist dein Kind, habe ich gesagt", schildert die derzeit arbeitslose Nicole Geyer in "die aktuelle". Sieben Jahre liebte sie Roberto Blanco, der ihr heute nur 370 Euro monatlichen Unterhalt für Robin bezahlt. Mit seiner Forderung, einen offiziellen Papa zu erfinden und einzusetzen, hat Roberto Blanco seine Freundin tief verletzt. "Danach war eine ganz Zeit Funkstille. Natürlich habe ich Roberto als Vater eintragen lassen !", erklärt die blonde ExFlugbegleiterin aus Bayern. Während seiner Beziehung mit Nicole hatte der "schwarze Bomber" auch andere Verhältnisse. "Ich war nicht die einzige. Schon in unserer Anfangszeit gab es diese Hermine. Das ist die Frau aus Graz, mit der Roberto jetzt auf dem Oktoberfest feierte", berichtet die Frau, der Roberto Blanco einen falschen Kindesvater andrehen wollte. Kontaktinformationen: Eine Info von Gustav Jandek im Auftrag der Redaktion "die aktuelle" Gustav Jandek Luisenstraße 75, D-80798 München Tel.: 0171/64 57 243
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