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Qualitätsoffensive und neue Produkte sollen Erfolg sichern ABB Stotz-Kontakt macht sich fit für die Zukunft Die ABB STOTZ-KONTAKT GmbH, Heidelberg, hat das Programm "3F - Fit for Future" gestartet, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiter zu verbessern. „Wir wollen auch in den nächsten Jahren ein starkes Unternehmen innerhalb der deutschen ABB bleiben und am Markt mit hervorragenden Produkten auf den ersten Plätzen sein“, begründet Geschäftsführer Bernhard Schmeing die Notwendigkeit des Programms. Die anhaltend schwache Baukonjunktur im Inland sowie die Preispolitik auf den internationalen Märkten erforderten ein konsequentes Handeln. Im Mittelpunkt des Programms steht die Entwicklung und Einführung neuer Produkte, die Neuausrichtung der Wertschöpfungskette und eine Qualitätsoffensive. Hierfür sind bis 2008 Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe notwendig. Bereits im Mai dieses Jahres hatte ABB Stotz-Kontakt einen neuen Betriebsmittelbau mit Ausbildungszentrum an der Eppelheimer Straße eingeweiht. Das Investitionsvolumen belief sich auf 3,5 Millionen Euro. Im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung sind in einigen Bereichen aber auch Einschnitte erforderlich. Hierzu gehört die Verschlankung der Verwaltung und des Vertriebs mit der Reduzierung von circa 70 Arbeitsplätzen und in der Produktion der Abbau von etwa 75 Arbeitsplätzen. „Wir sind in der Produktion mit einfachen, manuellen Tätigkeiten auf Dauer nicht mehr wettbewerbsfähig“, sagt Schmeing. Über die Personalmaßnahmen haben die Geschäftsführung und der Betriebsrat der ABB STOTZ-KONTAKT GmbH bereits einen Interessenausgleich und Sozialplan abgeschlossen. "Unser Ziel ist eine sozialverträgliche Lösung mit den Betroffenen", so Schmeing. Daher werde der Personalbereich alle Möglichkeiten, wie beispielsweise den Wechsel in andere ABB-Gesellschaften, prüfen. Geschäftsführung und Personalbereich hatten die Mitarbeiter der betroffenen Einheiten am 4. Oktober über die bevorstehenden Maßnahmen informiert. "ABB Stotz-Kontakt ist heute ein Leistungsträger innerhalb des ABB-Konzerns. Nur wenn wir bereit sind, uns zu verändern, bleiben wir an der Spitze und sichern den Produktionstandort Heidelberg. Dafür brauchen wir das Programm "3F - Fit for Future", betont Schmeing. ABB Stotz-Kontakt beschäftigt in Heidelberg rund 1.500 Mitarbeiter, davon rund zwei Drittel in der Fertigung von Elektroinstallationsgeräten. ABB in Deutschland erzielt mit rund 12.600 Beschäftigten einen Umsatz von 2,7 Milliarden Euro. ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung und der Industrie, ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. ABB beschäftigt etwa 103.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern. Kontaktinformationen: # Martin Büllesbach ABB AG Leiter Unternehmenskommunikation Tel.: 0621 / 43 81 – 2 30 Fax: 0621 / 43 81 – 3 72
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