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Streik von Mittwoch 12 Uhr im Güterverkehr und von Donnerstag 2 Uhr im Personenverkehr bis Samstag morgen 2 Uhr Die Deutsche Bahn hat der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) immer noch kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt. Aus diesem Grund ruft die GDL von Mittwoch, dem 14. November von 12 Uhr zum bundesweiten Streik im Güterverkehr und von Donnerstag, dem 15. November 2007 von 2 Uhr zum bundesweiten Streik im Regional- und Fernverkehr auf. Der Streik dauert für alle drei Transportbereiche bis Samstag morgen um 2 Uhr. „Es reicht nicht, uns abgesehnen von dem Tarifabschluss der Transnet/GDBA, mit rund 100 bezahlten Überstunden in 2007 und zwei Stunden bezahlter Arbeitszeiterhöhung ab 2008 abzuspeisen“, so der GDL-Bundesvorsitzendende Manfred Schell heute in Frankfurt. Schon bei der heutigen Arbeitszeit mit 41 Wochenstunden haben Lokführer und Zugbegleiter Ausbleibezeiten von bis zu 55 Stunden. Sie führen eine verantwortungsvolle Arbeit im Schicht- und Wechseldienst zu jeder Tages- und Nachtzeit durch und der durchschnittliche Nettolohn von Lokomotivführern beträgt 1 500 Euro, von Zugbegleitern 1 400 Euro. „Das muss ein Ende haben. Der Bahnvorstand muss endlich aufhören, Streiks zu provozieren. Wir wollen ein verhandlungsfähiges Angebot“, so Schell und weiter: „Wir fordern nicht Unmögliches. Ein eigenständiger Tarifvertrag kostet zunächst einmal nur das Papier auf dem er gedruckt wird. Das wird sich die Bahn noch leisten können. Über Lohnerhöhung und Arbeitszeitverbesserungen muss man mit uns verhandeln.“ Kontaktinformationen: Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Baumweg 45, 60316 Frankfurt, Pressesprecherin Gerda Seibert, Tel.: (069) 40 57 09-34, E-Mail: , Homepage: www.gdl.de |
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