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Pressemitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich. direct/M+W Zander erhält Zuschlag für den Bau des Infineon- Entwicklungszentrums in Dresden. Jenoptik-Tochter M+W Zander erhält Zuschlag für den Bau des Infineon- Entwicklungszentrums in Dresden. M+W Zander setzt die erfolgreiche Beziehung zum Schlüsselkunden Infineon Technologies AG fort. M+W Zander, Tochterunternehmen des Technologiekonzerns JENOPTIK AG (ISIN DE0006229107) hat den Zuschlag für den Neubau des Entwicklungszentrums für Speicherprodukte Dresden der Infineon Technologies AG erhalten. M+W Zander verantwortet als Generalübernehmer die Planungen und den Bau eines neuen Entwicklungszentrums in Dresden, das in unmittelbarer Nähe der bestehenden Halbleiterfertigung von Infineon entsteht. Das Auftragsvolumen für M+W Zander beläuft sich auf 74 Mio. Euro. Insgesamt entstehen rund 2.300 Quadratmeter Reinraumfläche sowie ein Bürokomplex für 900 Mitarbeiter. Baubeginn war Mitte dieses Jahres. Noch in diesem Jahr (Dezember 2004) sollen die Gebäude wetterfest sein. Als erster Bauabschnitt wird das siebenstöckige Bürogebäude bis zum März 2005 fertiggestellt und an die Nutzer übergeben. Das eigentliche Produktionsgebäude mit dem Forschungsreinraum und den zugehörigen Supportbereichen soll dann bis zum 14. April 2005, nach nur zehnmonatiger Bauzeit, als "Ready for Equipment" (Einbaubeginn der Prozessgeräte) von Infineon abgenommen werden. Infineon wird dort gemeinsam mit Partnern innovative Speicherkonzepte und Fertigungsprozesse auf 300-Millimeter-Wafern entwickeln, besonders für die Herstellung für Chipgenerationen von 70 Nanometern und darunter. Infineon Technologies gehört zu den langjährigen Schlüsselkunden von M+W Zander. Jeweils als Generalunternehmer hatte die Jenoptik-Tochter für den Münchener Halbleiterhersteller am Standort Dresden sowohl die Chipfabrik Simec als auch die weltweit erste 300-Millimeter-Fab, die SC 300, geplant und gebaut. Auch das gemeinsame Maskenzentrum von Infineon, AMD und DuPont errichtete M+W Zander. "Gemeinsam mit Infineon haben wir frühzeitig in Know-how für die 300-Millimeter-Fertigungstechnologie und die dazu notwendigen Facility-Systeme investiert. Das zahlt sich jetzt aus. Wir gehören heute beim Bau von Produktions- und Forschungsanlagen für 300-Millimeter weltweit zu den Marktführern", so Jürgen Gießmann, Vorsitzender des Vorstands der M+W Zander Holding AG, Stuttgart. Sachsen ist mit seinem Standort Dresden ein führender Halbleiterstandort in Europa. Mit diesem Auftrag liegt ein weiteres wichtiges Investitionsprojekt am Halbleiterstandort Dresden in der Verantwortung von M+W Zander. Die Jenoptik-Tochter begleitet dort alle wichtigen Projekte der Halbleiterindustrie. Gegenwärtig baut M+W Zander dort das neue Halbleiterwerk des US-amerikanischen Chipherstellers AMD sowie ein Energieversorgungszentrum zur Lieferung von Elektrizität, Wärme und Kälte für die AMD Produktionsstätten in Dresden. Parallel dazu plant und erstellt M+W Zander als Generalübernehmer auch die Integration der neuen 300-Millimenter-Prozessgeräte des neuen AMD-Werks, das sogenannte "Hook-up". Jena/Stuttgart/Dresden, 1. Oktober 2004 Kontaktinformationen: Katrin Lauterbach JENOPTIK AG Public Relations Tel./Fax: +49 3641 65-2255/-2484 E-Mail: pr@jenoptik.com Michael Gemeinhardt M+W Zander Holding AG Presse Phone: +49 711 8804-1420/-1363 E-Mail: michael.gemeinhardt@mw-zander.com www.mw-zander.com
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