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Bezahlen per Handy wird immer beliebter: Siemens Business Services betreibt Österreichs erfolgreichstes Mobile-Business-Projekt – 50.000 Autofahrer kaufen ihre Parktickets per SMS In Wien und fünf weiteren Städten Österreichs kaufen insgesamt rund 50.000 Autofahrer ihr Parkticket per Handy und SMS. Vor einem Jahr vom Generalunternehmer Siemens Business Services zusammen mit mobilkom austria installiert, ist „m-parking“ heute das erfolgreichste Mobile-Business-Projekt Österreichs. Für den Nutzer wird das Parken bequemer: Kein Weg zur Parkuhr, keine Suche nach Kleingeld – und er kann das Ticket jederzeit per Handy aus dem Cafe oder aus der Umkleidekabine verlängern. Die Kommunen profitieren, denn die Überwachung der Parkplätze wird einfacher – und es fließt mehr Geld in die Stadtkasse. Allgemein boomt das Bezahlen per Handy: Experten erwarten, dass Handy-Nutzer in vier Jahren weltweit mindestens zehnmal so viel per Mobiltelefon bezahlen, wie im vergangenen Jahr. War Mobile Business noch vor wenigen Jahren nur eine Vision, gehört mobiles Bezahlen heute bereits zum Alltag vieler Autofahrer. Und es ist fest etabliert im Portfolio von Siemens Business Services. In der Hauptstadt Wien, in Gleisdorf, Mödling, Stockerau und Bregenz können Autofahrer einen Parkplatz per SMS zu zahlen – Lösungen, die Siemens implementiert hat. So funktioniert es: Der Fahrer meldet einmalig Handynummer und Autokennzeichen beim Betreiber der Lösung an – entweder im Internet unter www.m-parking.at oder telefonisch. Dabei kauft dann entweder per Kreditkarte ein Parkguthaben oder erteilt einen Abbuchungsauftrag. Und schon kann’s losgehen: Der Fahrer kann im gesamten Stadtgebiet auf den ausgewiesenen Flächen parken – wie lange er sein Auto abstellen will, meldet er per kostenpflichtiger SMS an eine Servicenummer. Auf Wunsch erhält der Nutzer zehn Minuten vor Ablauf der Parkzeit eine SMS zur Erinnerung. Dann entscheidet er, ob er rechtzeitig wieder am Auto sein wird oder lieber per SMS seine Parkzeit verlängern möchte. Einzige Einschränkung: das Fahrzeug darf in Kurzparkzonen nicht länger abgestellt werden, als gesetzlich zulässig. Der Fahrer ist also unabhängig von Ticketautomaten und Parkzetteln, die Parkzeit lässt sich minutengenau bestimmen, jederzeit verlängern oder verkürzen. Es ist also bequemer und billiger für den Nutzer – und außerdem kann er Strafzettel vermeiden. Neben m-parking stehen dem Autofahrer natürlich weiterhin Parkscheine und Parkuhren zur Verfügung. Kontrolliert wird folgendermaßen: Steht der Kontrolleur vor dem geparkten Fahrzeug, tippt er die Nummer des Kennzeichens in einen PDA und erhält per GPRS-Verbindung zum Rechenzentrum sofort die Bestätigung, ob der Parker bezahlt hat – oder nicht. Das lästige Lesen der Parkzettel durch die Windschutzscheiben entfällt. Für die Stadtkasse ist m-parking ein Segen, denn: Der gesamte Prozess von Ticket-kauf, Überwachung und eventuellen Strafzetteln läuft elektronisch, und die abgebuchten Beträge können direkt in SAP- oder andere Abrechnungssysteme der Kommunen eingebucht werden. Damit entfällt die Auflistung der Strafmandate oder der an Parkautomaten oder Parkuhren eingenommenen Beträge. Diese mussten bislang manuell in das Rechnungswesen der Stadt eingegeben werden. Es müssen auch weniger Parkautomaten aufgestellt und gewartet werden. Und bei den Autofahrern steigt die Zahlungsmoral. Die Siemens-Lösung m-parking läuft in Gleisdorf, Stockerau, Mödling, St. Pölten und Bregenz als ASP-Modell (Application Service Providing). Kommunen können die Software mieten – anstatt sie zu kaufen. Der Vorteil: keine hohe einmalige Investition, sondern niedrige monatliche Kosten. Siemens Business Services bietet den Service gemeinsam mit der Porr AG und mobilkom Austria an und betreibt die Lösung in seinem eigenen Rechenzentrum in Wien. Johan Karlsson, Experte für Mobile Payment bei Arthur D. Little: „Verbraucher werden in vier Jahren mindestens zehnmal so viel per Handy bezahlen, wie im vergangenen Jahr.“ Arthur D. Little erwartet, dass die Mobile-Payment-Umsätze von 3,2 Milliarden Dollar in 2003 auf 37,1 Milliarden im Jahr 2008 ansteigen. „Besonders stark zunehmen wird der Kauf von Fahrscheinen und Parktickets per Handy. Von allen Angeboten rund um Mobile Payment haben solche Lösungen in Deutschland und international die besten Wachstumschancen“, so Karlsson. Pressebilder finden Sie hier: http://www.siemens.com/sbs-bilder/sbs111004055 Siemens Business Services ist ein international führender IT-Service-Anbieter. Der Siemens-Bereich bietet Leistungen entlang der gesamten IT-Dienstleistungskette aus einer Hand – vom Consulting über die Systemintegration bis zum Management von IT-Infrastrukturen. Mit umfassendem Know-how und spezifischem Branchenwissen schafft das Unternehmen messbaren Mehrwert für seine Kunden. Beim Outsourcing und der IT-Wartung zählt Siemens Business Services zu den Top-ten-Anbietern weltweit. Im vergangenen Geschäftsjahr (30. September 2003) betrug der Umsatz rund 5,2 Mrd. EUR – 76 Prozent wurden außerhalb des Siemens-Konzerns erzielt. Derzeit beschäftigt das Unternehmen weltweit ca. 34.200 Mitarbeiter. Mehr Informationen unter http://www.siemens.com/sbs Informationsnummer: SBS 111004.55d Kontaktinformationen: Pressereferat Siemens Business Services Jörn Roggenbuck 81730 München Tel.: +49-89 636-43734; Fax: -42162 E-mail: joern.roggenbuck@siemens.com
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