| www.News-Ticker.org powered by Fotolabor Treml GmbH |
|
|||
|
|
||||||||||||||||||||
|
Systempartnerschaft garantiert Qualität und schont die Umwelt Mehr als nur ein Lacklieferant: BASF Coatings hilft Kunden erfolgreicher zu sein Der fundamentale Strukturwandel in der Automobilindustrie hat bedeutende Auswirkungen auf die Beschaffungsstrategien der Hersteller und führte zu einer Neudefinition der traditionellen Hersteller-Zulieferer-Beziehungen. Im Rahmen eines Pressegesprächs mit Renault in dessen Produktion im slowenischen Novo Mesto informierten die BASF Aktiengesellschaft und die BASF Coatings über das Konzept der Systempartnerschaft, ein Modell, das hilft, den Kunden erfolgreicher zu machen. „Wir helfen unseren Kunden, erfolgreicher zu sein“, ist eine ganz entscheidende Leitlinie unserer BASF 2015 Strategie“, erklärte Jacques Delmoitiez, Group Vice President der BASF Aktiengesellschaft, Leiter des Projekts zur Implementierung dieser strategischen Leitlinie. 1999 wurde bei Renault im Werk Novo Mesto das Konzept der Systempartnerschaft eingeführt. Die BASF Coatings als „Lead System Supplier“, also verantwortlich für die Systempartnerschaft, liefert nicht mehr nur Lacke – sie ist vor Ort und arbeit direkt beim und mit dem Kunden. An den Fertigungsstraßen der Automobil-Hersteller sind Serviceteams der BASF Coatings aktiv und gewährleisten eine einwandfreie Lackierung. Für solch eine Systempartnerschaft sind 29 Mitarbeiter im Renault-Werk im slowenischen Revoz tätig. „Wir, die BASF, übernehmen das Risiko fehlerhafter Lackierung und wir teilen die Gewinne aus effizienter und qualitativ hochwertiger Produktion“, erläuterte Thierry Herning, Global Key Accounter der BASF Coatings für Renault und Nissan. Als Systemlieferant bietet BASF Coatings die Produkte für die vier Lackschichten von der Tauchlackierung bis zum Klarlack und verantwortet ebenso die Logistik von mehr als 70 Produkten, darunter die Produkte von Sublieferanten. Der Hersteller, in diesem Fall Renault, bezahlt nicht mehr die gelieferte Menge Lack, sondern die einwandfrei lackierte Karosse. „Cost Per Unit“ (CPU) heißt dieses Modell. „Nur das Resultat zählt“, betont Herning dann auch. Lieferant und Hersteller vertreten damit die gleichen Interessen, die Partnerschaft wird enger und vertrauensvoller. „Das Konzept ist ein Gewinn für beide Partner, weil es die Produktivität steigert“, so der Global Key Accounter. Insgesamt 180.000 Autos der Marke „Clio“ produzierte Renault so im letzten Jahr. Die Vorteile der Systempartnerschaft sind vielfältig. Simon Franko, Leiter des BASF-Teams in Novo Mesto, nennt als ein Beispiel Ökoeffizienz: Da weniger Material verbraucht wird, fallen weniger Abfälle von Lack und Lösungsmitteln an. Auf den Karosserien sind weniger Schwermetalle enthalten, die Emissionen bei der Fertigung werden gesenkt. Auch der Energieverbrauch in der Produktion sinkt. Denn die verbesserten Arbeitsabläufe ermöglichen niedrigere Temperaturen in der Lackierstraße und eine Optimierung bei der Trocknung. Da im Lackierprozess weniger nachgearbeitet wird, sinkt dort ebenfalls der Materialverbrauch. Letztendlich leistet die Systempartnerschaft somit auch einen Beitrag zum Umweltschutz. Das Interesse der Kunden ist groß: BASF Coatings unterhält derzeit cirka 30 Systempartnerschaften und nimmt damit weltweit die Spitzenposition ein. Systempartnerschaften bestehen auch mit Unternehmen wie DaimlerChrysler, Ford, General Motors, Volkswagen und Magna Steyr. BASF ist das führende Chemie-Unternehmen der Welt: The Chemical Company. Ihr Portfolio umfasst Chemikalien, Kunststoffe, Veredlungsprodukte, Pflanzenschutzmittel und Feinchemikalien sowie Erdöl und Erdgas. Ihren Kunden aus nahezu allen Branchen hilft BASF als zuverlässiger Partner mit intelligenten Lösungen und hochwertigen Produkten erfolgreicher zu sein. BASF entwickelt neue Technologien und nutzt sie um zusätzliche Marktchancen zu erschließen. Sie verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung und leistet so einen Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft. Im Jahr 2004 erzielte BASF mit ihren rund 82 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von über 37 Milliarden €. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA), New York (BF), Paris (BA) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.de. BASF: Bei Coatings international führend Die BASF Coatings AG zählt zum international tätigen Unternehmensbereich Coatings der BASF-Gruppe. Der Unternehmensbereich erzielte im Jahr 2004 weltweit einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro. Der Bereich Coatings entwickelt, produziert und vermarktet ein hochwertiges Sortiment innovativer Fahrzeug-, Autoreparatur- und Industrielacke sowie Bautenanstrichmittel und bietet dementsprechende Beschichtungsverfahren an. Ökoeffiziente Wasser-, Pulver- und High-Solid-Lacke sowie strahlenhärtende Lacke spielen dabei eine besondere Rolle. In Brasilien nimmt das Unternehmen mit dem seit Jahren erfolgreichen Geschäft mit Bautenanstrichmitteln die führende Marktstellung ein. Die BASF ist im Arbeitsgebiet Coatings weltweit hervorragend positioniert und verfügt über eine starke Marktstellung in Europa, Nord- und Südamerika sowie der Region Asien/Pazifik, unter anderem mit eigenen Gesellschaften in Australien, China, Indien, Japan und auf den Philippinen. Im Internet findet man die BASF Coatings unter www.basf-coatings.de Kontaktinformationen: Dr. Martin Rissmann Telefon: +49 (0) 2501 14-33 99 Telefax: +49 (0) 2501 14-37 50 E-Mail: martin.rissmann@coatings.basf.org Dr. Michael Golek Telefon: +49 (0) 2501 14-37 47 Telefax: +49 (0) 2501 14-37 50 E-Mail: michael.golek@coatings.basf.org
|
|||||||||||||||||||||||||||||||
| Home | Impressum | Disclaimer | Kundenbereich | Jobmaschine für Journalisten |