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Keine Brauereischließungen bei Carlsberg in Deutschland Die Carlsberg Deutschland Gruppe will den Bestand aller ihrer Brauereien durch höhere Auslastung, effizientere Integration und Stärkung der Erträge sichern. „Es gibt keinen aktuellen Plan, eine unserer Brauereien in Deutschland zu schließen“, stellt Nils S. Andersen, Vorstandsvorsitzender der Carlsberg Breweries A/S, fest. Wolfgang Burgard, Vorstandsvorsitzender der Carlsberg Deutschland Gruppe, führt dazu aus: „Wir sind seit Frühjahr 2004 auf einem guten Weg, den es mit aller Konsequenz fortzusetzen gilt. Die überaus erfolgreiche Mecklenburgische Brauerei Lübz wird ihr Vertriebsgebiet ausweiten, und auch für die anderen beiden als schließungsbedroht genannten Brauereien gibt es konkrete Programme, die Marktpositionen zu stärken.“ Mehrere deutsche Medien hatten am Dienstag verbreitet, dass drei von fünf deutschen Brauereien, die seit April 2004 zur Carlsberg-Gruppe gehören, geschlossen werden sollen. Sie beriefen sich auf ein Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der Carlsberg Breweries A/S, das am Dienstag in der dänischen Finanzzeitung „Børsen“ erschienen war. Dem Artikel beigefügt war eine Übersichtskarte aus dem Jahr 2004 über europäische Carlsberg-Standorte. Auf der Grundlage dieser Karte waren in der zusammenfassenden deutschen Meldung einer Presseagentur drei deutsche Standorte als Produktionseinheiten genannt worden, die angeblich geschlossen werden sollten. Kontaktinformationen: Holsten-Brauerei AG Holstenstraße 224 22765 Hamburg Holsten-Brauerei AG Postfach 50 07 49 22707 Hamburg Telefon: (040) 38 101 - 0 Telefax: (040) 38 101 - 751 E-Mail: info@holsten.de
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