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Lübeck, 11.10. 2004 10:52


Dräger Medical baut die langfristige Wettbewerbsfähigkeit aus und will Arbeitsplätze in Deutschland sichern / Standort Lübeck auf dem Prüfstand

Die Lübecker Drägerwerk AG stellt, wie bereits seit längerem berichtet, Standorte auf den Prüfstand. Für die Analyse des Dräger Medical Standortes in Lübeck wurde ein Projekt gestartet.

Die Dräger Medical ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen und die Komplexität der internen Abläufe hat sich stark erhöht, so dass die vorhandenen Strukturen im Lübecker Stammwerk nicht mehr optimal sind. Teile des Areals gehen auf die Anfänge des letzten Jahrhunderts zurück und werden zudem durch öffentliche Straßen zerschnitten.


Dr. Wolfgang Reim, Vorstandsvorsitzender der Dräger Medical: „Der Wettbewerbsdruck auf dem Weltmarkt hat sich weiter verstärkt. Unsere Optimierungsmöglichkeiten am heutigen Standort sind mit den laufenden Programmen ausgeschöpft. Zum Beispiel im Hinblick auf Raumstrukturen, Waren- und Kommunikationsfluss sind erhebliche Veränderungen notwendig, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die in den heutigen Strukturen nur bedingt umsetzbaren Maßnahmen für weiteres, nachhaltiges Wachstum und die zu erwartenden hohen Aufwendungen für Renovierung und Umbau sind ein Wettbewerbsnachteil am bisherigen Standort. Jetzt müssen für Dräger Medical Alternativen in Lübeck, im Umkreis oder in Norddeutschland, aber auch im Ausland, geprüft werden, um rechtzeitig die Weichen zu stellen für eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit und kosteneffiziente, auf Wissensmanagement ausgerichtete Standortstrukturen.“

Dazu wird eine umfassende Standortanalyse im Hinblick auf Optimierung des Kommunikationsflusses, Steigerung der Produktivität und der Attraktivität für Mitarbeiter und Kunden vorgenommen. Parallel wird eine Analyse der Kommunikationsabläufe durchgeführt, um eine optimierte Gebäudestruktur für Wissensdesign zu entwickeln. Ab sofort wird in beiden Teilprojekten ein Vorschlag erarbeitet, der Ende Oktober den zuständigen Gremien vorgestellt wird. Auf dieser Basis erfolgt anschließend eine konkrete Planung, um bis Ende des Jahres 2004 nach Abstimmung mit den Gremien die Entscheidung über die zukünftige Gebäudestruktur und den zukünftigen Standort der Dräger Medical treffen zu können.


Kontaktinformationen:
Dr. Welf Böttcher
Corporate Communications

Tel. +49 (0)451 882 2201
Fax +49 (0)451 882 3944
welf.boettcher@draeger.com

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