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ADVAs FSP 2000 System unterstützt jetzt auch Fibre-Channel-Verbindungen mit 4Gbit/s und kostensenkende Dienstbündelung ADVA Optical Networking, führender Anbieter optischer Netzwerklösungen, kündigt neue Funktionalitäten des FSP (Fiber Service Platform) 2000-Systems an, die die Skalierbarkeit von optischen Lösungen zum Beispiel für Disaster Recovery, Business Continuity-Anwendungen oder Triple Play-Diensten, verbessert und die Übertragungskosten senkt. Zu den neuen Merkmalen gehören der branchenweit erste 4Gbit/s-Muxponder mit 4Gbit/s-Fibre Channel Netzwerkschnittstelle und Small Formfactor Pluggables (SFP)-Modulen an den Kundenschnittstellen. Die wachsende Nachfrage von Unternehmenskunden nach leistungsfähigen „Disaster-Recovery“- und „Business-Continuity“-Anwendungen gab den Anstoß zur Weiterentwicklung der FSP 2000. Die neue Kanalkarte unterstützt dabei das neue 4-Gigabit-Fibre-Channel-Protokoll und ist vollständig abwärtskompatibel zu bisherigen Fibre-Channel-Schnittstellen für 1Gbit/s und 2Gbit/s. Dadurch können die Kunden vorhandene Speicherlösungen auf SAN-Basis (Storage Area Network) ohne Verzögerung oder teuren Komponentenaustausch an alle Fibre-Channel-Varianten anpassen. Eine zusätzliche Muxponder-Funktionalität der neuen Karte der FSP 2000 aggregiert auch 1-Gigabit-Fibre Channel-, Gigabit-Ethernet- und 2-Gigabit-Fibre Channel-Signale auf eine 4-Gigabit-Wellenlänge. Solche elektrischen Multiplexing-Verfahren werden von ADVA bereits erfolgreich für 2.5-Gigabit und 10-Gigabit-Wellenlängen eingesetzt. Allerdings ist die Kostenersparnis pro Bit bei Nutzung einer mit 4-Gigabit modulierten Wellenlänge deutlich höher. ADVA folgt damit den neuesten Entwicklungen der SAN-Hersteller, die – ebenfalls aus Gründen der Kostenoptimierung – auf 4-Gigabit-Fibre Channel Ports setzen. Im Bereich der mit 2.5-Gigabit modulierten Kanalkarten hat ADVA bereits im Jahr 2003 steckbare SFP-Module für CWDM-Ports eingeführt. Durch diesen Ansatz, optische Schnittstellen durch den Kunden steckbar zu gestalten, wird das Applikationsspektrum einer einzelnen Kanalkarte massiv erweitert. Einerseits unterstützt eine solche Karte per se das gesamte CWDM Wellenlängenspektrum, andererseits können durch Hinzustecken eines zweiten CWDM SFPs beispielsweise Ring-Ersatzschaltungen, Regenerationsstufen oder Wellenlängenkonversionen realisiert werden. Es hat sich gezeigt, dass dieses flexible Design besonders geeignet ist für den Aufbau von neuartigen Infrastrukturen für IP-DSLAM Backhaul oder Optical Business Ethernet. In einer neuen Generation von 2.5-Gigabit Kanalkarten unterstützt ADVA dieses Konzept nun auch für DWDM. „Mit der Entwicklung führender Technologien und innovativer Produkte verfolgen wir vor allem das Ziel, unsere Kunden bei der Erfüllung ihrer Anforderungen zu unterstützen“, sagt Brian P. McCann, Vorstand Marketing und Strategie, bei ADVA. „Die neuen Merkmale der FSP 2000 sind speziell darauf zugeschnitten, unseren Kunden die Bereitstellung besser skalierbarer optischer und Ethernet-Lösungen zu ermöglichen, mit denen sie ihre Gesamtkosten senken und Breitbanddienste anbieten können.“ ADVAs FSP 2000 System wurde im Mai 2001 vorgestellt und konnte seitdem mit mehr als 3.000 verkauften Systemen erfolgreich am Markt positioniert werden. Zugeschnitten auf große Unternehmenskunden und Netzbetreiber kann diese Plattform durch parallele Verwendung von CWDM/DWDM-Verfahren und Muxponder-Technologie die Übertragung von bis zu 512 Ports über ein einziges Glasfaserpaar unterstützen. Der robuste Charakter der FSP 2000 und die Unterstützung für alle Protokolle zwischen 8 Megabit und 10 Gigabit pro Wellenlänge machen die Plattform zur idealen Lösung speziell für groß dimensionierte Hochgeschwindigkeitsnetzwerke. Kontaktinformationen: ADVA AG Optical Networking - Headquarters Campus Martinsried FraunhoferstraЯe 9a 82152 Martinsried/Munich Germany Contact Form Directions t +49 (0)89 89 06 65 0 f +49 (0)89 89 06 65 199 info@advaoptical.com
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