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Wien, 15.11. 2007 09:24



Verbraucherumfrage ergab: Die Österreicher wollen auch bei ihren Weihnachtseinkäufen Rabatte

Verbraucher wollen durchschnittlich 326 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. / Bücher und Geschenkgutscheine oder Geld werden besonders häufig verschenkt. / Das meiste Geld fließt in Kleidung und Bücher. Herr und Frau Österreicher wollen in diesem Jahr durchschnittlich 326 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben, wobei Frauen um 11 Euro mehr ausgeben wollen als Männer. Ganz vorne bei den Ausgaben stehen Gutscheine, Kleidung und Bücher. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Basis der Studie ist eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Verbrauchern in Österreich.

Die tatsächlichen Ausgaben werden voraussichtlich noch über den geplanten liegen, da eine Bereitschaft zur Überschreitung der sich vorgenommenen Budgets vorhanden ist und die durchschnittlichen Weihnachtsausgaben des Jahres 2006 mit 339 Euro höher lagen. Konsumenten ab 46 Jahren planen ein durchschnittlich höheres Budget für Weihnachtsgeschenke, die jüngere Generation unter 35 will nicht mehr als 300 Euro ausgeben.

Die Top-Geschenke sind Bücher, über 73 Prozent der Verbraucher haben vor Literatur zu verschenken. Ebenfalls gern verschenkt werden Geschenkgutscheine oder Geld (59 Prozent) und Kleidung (58 Prozent). Etwas mehr als die Hälfte der Befragten werden Spielwaren und CDs/DVDs unter den Weihnachtsbaum legen. Deutlich abgeschlagen in der Gunst liegen Kosmetik, Unterhaltungselektronik, Events/Wellness- und Freizeitcenters sowie Gesundheitsprodukte.

Die Händler können sich vor allem bei Kleidung, Bücher und Spielwaren auf hohe Umsätze freuen. Im Durchschnitt will jeder Österreicher 45 Euro für Kleidung, 43 Euro für Bücher und 33 Euro für Spielwaren ausgeben. Am meisten wollen die Befragten allerdings in Geschenkgutscheine bzw. Geldgeschenke investieren: durchschnittlich 53 Euro.

Bei der Wahl der Weihnachtsgeschenke unterscheiden sich Frauen und Männer kaum, bei beiden sind Bücher, Gutscheine und Kleidung die Favoriten. Im Vergleich zu den Frauen kaufen Männer durchschnittlich mehr Unterhaltungselektronik, Lebensmittel/Süsswaren, Schmuck und Computer (Hard- und Software), im Vergleich zu Männern kaufen Frauen durchschnittlich mehr Kosmetik und Gesundheitsprodukte.

Rabattjäger halten sich auch im Advent nicht zurück
Trotz der größeren Kaufbereitschaft in der Weihnachtszeit wollen die Verbraucher mit Rabatten auf ihren Einkauf umworben werden. Fast die Hälfte der Befragten legt gleich viel Wert auf die Gewährung von Rabatten wie zu anderen Jahreszeiten, 15 Prozent erwarten sich höhere Rabatte. Eine Minderheit von 10 Prozent gibt sich auch mit geringern Rabatten zufrieden, nur verbleibende 29 Prozent der Konsumenten legen keinen Wert auf Rabatte. „Die Rabattjäger sind auch in der Vorweihnachtszeit unterwegs, immer weniger Österreicher sind bereit, zu Normalpreisen einzukaufen“ stellt Konrad Toifl, Partner und Handelsexperte bei Ernst & Young, fest.

Einkaufen zwischen Weihnachten und Neujahr
Von den befragten Konsumenten werden 17 Prozent auch an den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr in größerem Umfang Einkäufe tätigen. Drei Viertel der Verbraucher, die angeben, „zwischen Weihnachten und Neujahr“ einkaufen gehen zu wollen, gehen davon aus, in dieser Zeit Prozente zu bekommen. „Es ist im Handel üblich, zur Förderung des Umsatzes nach Weihnachten einen Abverkauf zu starten und damit den Kundenwünschen zu entsprechen“, so Markus Jandl, Partner bei Ernst & Young. Über 80 Prozent der Konsumenten, die in größerem Umfang Einkäufe zwischen Weihnachten und Neujahr planen, erwarten Rabatte von deutlich über 10 Prozent.

Konsumenten vorsichtig optimistisch
44 Prozent der Konsumenten beurteilen ihre aktuelle finanzielle Situation als positiv und nur 10 Prozent als negativ. Der verbleibende Rest von 46 Prozent sieht sich ambivalent als „mittel“. Gegenüber dem Vorjahr hat sich für 18 Prozent der Befragten die finanzielle Situation verbessert, für 16 Prozent verschlechtert. Der Rest von 66 Prozent sieht sich in einer gleich bleibenden finanziellen Situation.

Etwas optimistischer sehen die Befragten ihre finanzielle Situation im kommenden Jahr. 23 Prozent gehen davon aus, dass sich diese verbessern wird, lediglich 11 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung. Der Rest von 63 Prozent geht von einer gleich bleibenden Situation aus. Dieses Bild, 61 Prozent Verbesserung, sehen die Konsumenten auch für die Wirtschaftsentwicklung in Österreich.

Verbraucher achten auf Qualität
Bei der Auswahl von Geschenken achten die Befragten vor allem auf Qualität und Funktionalität: Für 89 Prozent bzw. 74 Prozent der Verbraucher haben diese Kriterien eine große Bedeutung beim Geschenkkauf. Für mehr als die Hälfte (57 Prozent) spielen Umweltschutzaspekte eine wichtige Rolle. Die Marke spielt eine geringere Rolle, nur jeder Fünfte gibt an, beim Kauf darauf zu achten.

Konsumenten ab 56 achten besonders auf Umweltschutz sowie auf die Herkunft des Produktes, für jüngere Konsumenten bis 35 ist das Design besonders wichtig.

Download der Präsentation
Sie haben die Möglichkeit, die Präsentation zur Studie als Download (PDF - 482 KB, 18 Seiten) zu lesen.


Kontaktinformationen:
Ernst & Young, Dr. Konrad Toifl, Mag. Markus Jandl, Ernst & Young)
Telefon +43 (1) 21170-1156

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