| www.News-Ticker.org Das Presseportal für Redaktionen und Pressestellen powered by Fotolabor Treml GmbH |
|
|||
|
|
||||||||||||||||||||
|
Pressemitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich. direct/BASF: BASF-PolyTHF-Anlage in Caojing (Shanghai) in Betrieb genommen BASF-PolyTHF-Anlage in Caojing (Shanghai) in Betrieb genommen - Weltweit größte PolyTHF-Anlage jetzt in China in Betrieb - Kundennähe und Liefersicherheit in Asien verbessert - Innovative THF-Technologie erstmals eingesetzt - Weltweiter Produktionsverbund gestärkt Nach weniger als zwei Jahren Bauzeit hat die BASF vor wenigen Tagen ihre neue Anlage zur Herstellung von Polytetrahydrofuran (PolyTHF®) am integrierten Produktionsstandort in Caojing/Shanghai, China, in Betrieb genommen. Mitte des Jahres wird auch die benachbarte, ebenfalls im Shanghai Chemical Industry Park (SCIP) gelegene BASF-Anlage zur Herstellung von Tetrahydrofuran (THF) stufenweise ihre Produktion aufnehmen. Mit Jahreskapazitäten von 60.000 Tonnen PolyTHF und 80.000 Tonnen THF verfügt das Unternehmen jetzt über den größten PolyTHF-Produktionskomplex weltweit. Darüber hinaus ist es das erste Projekt in China, das die BASF von Anfang an als Alleininvestition betreibt. Der Ausbau in Caojing ist ein weiterer Schritt zu dem Ziel der BASF-Gruppe, bis 2010 20 Prozent von Umsatz und Gewinn bei den Chemieaktivitäten in der Region Asien-Pazifik zu erzielen und dabei den Anteil der lokalen Produktion auf 70 Prozent zu erhöhen. Erstmals wird an diesem Standort die von der BASF neu entwickelte Technologie für die Produktion von THF eingesetzt. Dabei wird aus dem breit verfügbaren, aus Erdgas gewonnenen Rohstoff Butan zunächst THF und anschließend PolyTHF hergestellt. Das innovative Verfahren kommt ohne den bislang üblichen Zwischenschritt 1,4-Butandiol (BDO) aus. "Durch unsere innovative Produktionstechnologie reduzieren wir Komplexität und bauen damit unsere Wettbewerbsfähigkeit als einer der weltweit bedeutendsten Hersteller von THF und PolyTHF weiter aus", so Dr. Walter Gramlich, Leiter des Bereichs Zwischenprodukte der BASF. Ziel: Führende Position bei Spandex-Rohstoffen in China Mit den neuen Kapazitäten wird die BASF vor allem chinesische Hersteller von Textilfasern versorgen. PolyTHF ist ein wichtiger Bestandteil bei der Herstellung von elastischen Spandex-Fasern für den Textilbereich, zum Beispiel für Sportkleidung, Bademode, Unterwäsche und Oberbekleidung. In China wird PolyTHF unter dem Markennamen "Bao Li Fu" vermarktet, übersetzt etwa "Wertsteigerung für Ihre Gewebe". "Mit unserer modernen Produktionsanlage wollen wir der führende Lieferant von Spandex-Rohstoffen auf dem rasant wachsenden chinesischen Markt werden", so Gramlich, und weiter: "Unsere marktnah gelegene Präsenz sichert unseren Kunden Flexibilität, Tempo aber auch verbesserte Liefertreue in der Zusammenarbeit mit uns." Neben dem Textilbereich dient PolyTHF als wichtiges Zwischenprodukt für thermoplastische Polyurethane (TPU), aus denen zum Beispiel hochabriebfeste und -flexible Schläuche, Folien und Kabelummantelungen hergestellt werden. Weitere Anwendungen sind thermoplastische Polyetherester und Polyetheramide beziehungsweise Gießelastomere, die für die Produktion von Rollen für Skateboards und Inlineskater benötigt werden. THF dient als Baustein für PolyTHF und kommt außerdem als Speziallösemittel zum Einsatz, zum Beispiel in der Produktion von Pharmazeutika. Weltumspannendes kundennahes Produktionsnetz Die neue Anlage ergänzt das weltumspannende Verbundnetz an kundennah gelegenen BASF-Produktionsstandorten für THF und PolyTHF. Dazu zählen in Asien die Standorte Yokkaichi, Japan, und Ulsan, Korea. Außerdem stellt die BASF die beiden Produkte in Ludwigshafen, Deutschland, und Geismar, Louisiana (USA), her. Insgesamt verfügt die BASF heute über eine Gesamtkapazität an THF und PolyTHF von 230.000 und 200.000 Jahrestonnen. Der Unternehmensbereich Zwischenprodukte der BASF-Gruppe entwickelt, produziert und vermarktet das umfassendste Sortiment an Zwischenprodukten weltweit. Zu den bedeutendsten der mehr als 600 Produkte zählen Amine, Diole, Polyalkohole und Säuren. Zwischenprodukte dienen unter anderem als Ausgangsstoffe für Waschmittel, Kunststoffe, Textilfasern, Farben und Lacke, Medikamente und Pflanzenschutzmittel. Der Unternehmensbereich agiert aus 15 Produktionsstandorten in Europa, Asien, Nord- und Südamerika und erzielte im Jahr 2004 einen Umsatz von 2 Milliarden Euro. Weitere Informationen findet man unter www.basf.de/intermediates. BASF ist das führende Chemie-Unternehmen der Welt: The Chemical Company. Ihr Portfolio umfasst Chemikalien, Kunststoffe, Veredlungsprodukte, Pflanzenschutzmittel und Feinchemikalien sowie Erdöl und Erdgas. Ihren Kunden aus nahezu allen Branchen hilft BASF als zuverlässiger Partner mit intelligenten Lösungen und hochwertigen Produkten erfolgreicher zu sein. BASF entwickelt neue Technologien und nutzt sie, um zusätzliche Marktchancen zu erschließen. Sie verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung und leistet so einen Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft. Im Jahr 2004 erzielte BASF mit ihren rund 82 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von über 37 Milliarden Euro. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA), New York (BF), Paris (BA) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.de. Kontaktinformationen: Daniel Smith Telefon: +49 621 60-20829 Telefax: + 49 621 60-92693 daniel.smith@basf-ag.de Für Fachpresse: Klaus-Peter Rieser Telefon: +49 621 60-95138 Telefax: +49 621 60-51021 klaus-peter.rieser@basf-ag.de BASF Aktiengesellschaft 67056 Ludwigshafen Telefon: +49 621 60-0 http://www.basf.de Corporate Media Relations Telefon: +49 621 60-20710 Telefax: +49 621 60-92693 presse.kontakt@basf-ag.de
|
|||||||||||||||||||||||||||||||
| Home | Impressum | Disclaimer | Kundenbereich | Jobmaschine für Journalisten |