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Karlsruhe, 25.01. 2005 17:18

Internationale Zuliefermesse für die Fahrzeugindustrie sowie den Maschinen- und Anlagenbau
INTERPART gewinnt weiter an Attraktivität

Durch die konsequente Ausrichtung auf die Branchen Fahrzeugindustrie sowie Maschinen- und Anlagenbau bietet die INTERPART einen hohen Nutzen. Dieses Resümee zog der überwiegende Teil der Aussteller und Besucher nach den drei Messetagen 2004. So verwundert es auch nicht, dass für die 3. internationale Zuliefermesse in Süddeutschland, die vom 4. bis 6. Oktober 2005 in Karlsruhe stattfindet, bereits rund 60 Prozent der Veranstaltungsfläche des Vorjahres vergeben sind.

Mit der Fokussierung der INTERPART auf die Fahrzeugindustrie sowie den Maschinen- und Anlagenbau haben die Veranstalter, K & R Media GmbH & Co. KG und die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH, Anforderungen des Marktes bedarfsgerecht umgesetzt. Das zeigt einerseits die Reaktion vieler Aussteller, die wie Dr.-Ing. Rene Poss von der Salzgitter Magnesium-Technologie GmbH ausgezeichnete Kontakte knüpfen konnten: „Wir haben auf der INTERPART 2004 zahlreiche fundierte Gespräche über Magnesium-Walzprodukte führen können und in einem Fall wurde daraus sogar sofort ein konkreter Auftrag“. Andererseits fördert das klar umrissene Messekonzept die gezielte Kontaktaufnahme und Geschäftsanbahnung. Denn die Aussteller wissen bereits im Vorfeld, dass die Besucher der INTERPART aus den für sie relevanten Branchen kommen. Umgekehrt trifft dies auch für die Besucher zu. Sie können sich darauf verlassen, dass die Aussteller Erfahrungen im Bereich der Fahrzeugindustrie beziehungsweise des Maschinen- und Anlagenbaus besitzen. Dies ermöglicht die konzentrierte und kompetente Information zur effizienten Lösung spezifischer Aufgabenstellungen gebündelt an einem Ort. Um diesen Vorteil eindeutig zum Ausdruck zu bringen, wurde der Untertitel der INTERPART geändert: Internationale Zuliefermesse für die Fahrzeugindustrie und den Maschinen- und Anlagenbau.

Ein Zeichen dafür, dass die Zuliefermesse im Süden Deutschlands zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist das deutlich gestiegene Interesse nationaler und internationaler Zulieferer aus der Fahrzeugindustrie sowie aus dem Maschinen- und Anlagenbau an der INTERPART 2005. Es hat dazu geführt, dass bereits vor Beginn der eigentlichen Akquisitionsphase 60 Prozent der Ausstellungsfläche der Vorveranstaltung belegt sind. Die Aussteller kommen aus der Metallver- und -bearbeitung, der Elektronik und Elektrotechnik, der Kunststoff-, Gummi- und Verbundwerkstoffverarbeitung, dem Bereich Werkzeug und Werkzeugherstellung, Lohnarbeiten und Dienstleistungen.
Die Gründe dafür sind vielfältig: In Süddeutschland zählen die Automotive-Branche sowie der Maschinen- und Anlagenbau traditionell zu den Schwerpunktindustrien. Eine bedeutende Rolle spielen diese Industriezweige darüber hinaus im angrenzenden nationalen und internationalen Einzugsgebiet. Auch der Trend, Produktionskosten durch den verstärkten Einsatz von Zulieferteilen zu senken, dürfte die Attraktivität der INTERPART für in- und ausländische Anbieter von Systemlösungen, Komponenten, Teilen und Verfahren sowie Dienstleistungen weiter erhöhen. Hinzu kommt, dass die überwiegend mittelständischen und kleinen Zulieferunternehmen bei großen Branchen- und Mehrthemenmessen meist im Schatten der Rohstoff- und Maschinenhersteller stehen. Sie suchen ihre Kunden deshalb verstärkt auf Messen wie der INTERPART mit einem konsequent an Anwendungsbereichen und Zielgruppen ausgerichteten Konzept.

Auch bei der INTERPART 2005 sorgen die Veranstalter mit Unterstützung kompetenter Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft, von Verbänden und Institutionen für ein attraktives Rahmenprogramm, das Ausstellern und Besuchern einen Mehrwert bietet. Dies reicht von Sonderausstellungen mit innovativen Lösungen in beiden Ausstellungsbereichen bis hin zu Kongressen. So wird es auf der INTERPART 2005 erstmals die Sonderausstellung „Technik-Trends“ geben, auf der Maschinen- und Ausrüstungsherstellern die aktuellsten Entwicklungen aus der Produktions- und Verfahrenstechnik zeigen.


Gleichzeitig mit der INTERPART findet in der neuen Messe Karlsruhe wieder die SURFACTS, internationale Fachmesse der Oberflächentechnik für metallische Werkstoffe und metallisierte Kunststoffe, statt. Diese europaweit einzigartige Kommunikations- und Präsentationspattform führt Dienstleister und Lohnveredler aus den Bereichen Oberflächenbehandlung und Beschichtung mit ihren Abnehmern branchenübergreifend zusammen. Sie ermöglicht den direkten Dialog über Lösungen für die ständig steigenden Anforderungen an die dekorativen und funktionalen Eigenschaften von Oberflächen in der Automobilindustrie sowie in vielen anderen Branchen. Dadurch ergeben sich größtmögliche Synergieeffekte.
Mit der WTT, Fachmesse für industrielle Wärmetauscher- und Wärmeträgertechnik, findet darüber hinaus eine weitere Veranstaltung zeitgleich statt, die Besucherzielgruppen aus dem Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau sowie der Fahrzeugindustrie, aber auch aus vielen weiteren Branchen anspricht. www.interpart-karlsruhe.de


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Doris Schulz
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