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Ertragssteigerung um 25,7 % nach 9 Monaten 2004/2005 Ungebrochene Wachstumsdynamik und neue Rekordwerte nach 3 Quartalen Die GERRY WEBER International AG konnte im 3. Quartal unbeeindruckt von den schwierigen Rahmenbedingungen Umsatz und Ertrag deutlich steigern und ihre Wachstumsdynamik sogar noch weiter erhöhen. Das Umsatzplus im 3. Quartal lag bei 18,8 Prozent, nach 6 Monaten hatte es bei schon ausgezeichneten 13,1 Prozent gelegen (bereinigt um die mittlerweile eingestellte Marke Court One, die im Jahr zuvor noch 2,8 Mio. Euro zum Umsatz beigetragen hatte). Damit addieren sich die Erlöse für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2004/2005 (31. Oktober) auf 275,3 Mio. Euro nach 246,1 Mio. Euro im Vorjahr. Noch deutlicher wird der sehr positive Verlauf des 3. Quartals anhand der Ertragszahlen. Das Betriebsergebnis (EBIT) wuchs im Quartal um 66,3 Prozent auf 2,7 Mio. Euro und in den ersten neun Monaten lag das Plus bei 25,7 Prozent, bzw. bei einem Zuwachs von 14,8 Mio. Euro auf 18,6 Mio. Euro. “Wir wissen, was unsere Kundinnen wollen. Deshalb können uns keine schwierigen Rahmenbedingungen wie ein flaues Konsumklima oder ein Importstopp bremsen. Wir werden 2004/2005 ein Rekordjahr in der Geschichte des Unternehmens schreiben und können jetzt schon zum zweiten Mal im laufenden Jahr die Umsatz- und Ertragsprognosen nach oben verschieben,“ so Gerhard Weber, Vorstandsvorsitzender der GERRY WEBER International AG. Für das Gesamtjahr 2004/2005 rechnet GERRY WEBER mit einem Umsatz von ca. 400 Mio. Euro nach 352 Mio. Euro im Vorjahr und einer EBIT-Marge von über 9,3 bis 10,0 Prozent. Die drei Marken der GERRY WEBER International AG sind klar und unverwechselbar in erfolgversprechenden Segmenten des Bekleidungsmarktes positioniert. Deshalb konnten auch alle drei Marken in den ersten neun Monaten deutlich zulegen – bei gleichzeitig steigenden Wachstumsraten. Die Erlöse der stärksten Marke GERRY WEBER stiegen um 12,4 Prozent auf 169,7 Mio. Euro von zuvor 151,0 Mio. Euro. TAIFUN, die junge Business-Mode im mittleren Preissegment, steigerte sich um 10,8 Prozent. SAMOON, die Kombinationsmode in Anschlussgrößen, wuchs um 5,4 Prozent. „Wir haben recht behalten mit unserer Entscheidung vor zwei Jahren, bewusst auf zwei Marken und damit 40 Mio. Euro Umsatz zu verzichten. Die bestehenden drei Marken entwickeln sich prächtig. Wir können uns mit voller Kraft auf deren Weiterentwicklung konzentrieren, wie zum Beispiel die Sublabels, die im Jahresvergleich deutlich überproportional zugelegt haben. Die bestehenden drei Marken bringen uns auch strategisch weiter, z.B. in den HOUSES OF GERRY WEBER,“ so Gerhard Weber. Die Umsätze in den HOUSES OF GERRY WEBER sind in den ersten neun Monaten um 64,9 Prozent auf 21,6 Mio. Euro gestiegen. Hier zahlt sich aus, dass GERRY WEBER das Expansionstempo für die eigenen Stores nochmals beschleunigt hat. Deren Zahl stieg von 70 zum Anfang des Geschäftsjahres um 23 auf 93 HOUSES OF GERRY WEBER. 30 der Stores werden in eigener Regie geführt, weitere 63 durch Partner im Rahmen des Franchise-Systems. 45 der HOUSES OF GERRY WEBER befinden sich im Ausland. Im Februar 2006 wird die erste Eröffnung in Großbritannien erfolgen – und dies an einer der herausragendsten Einkaufsadressen der ganzen Insel: Londons Regent Street. Zusätzliche Standorte folgen permanent. Absatzseitig bleibt China mit derzeit 3 Standorten ein wichtiger Zukunftsmarkt für GERRY WEBER. Auf der Beschaffungsseite und im Einkauf geht GERRY WEBER derzeit in die entgegengesetzte Richtung. „Der zeitweise Importstopp der EU für Strickwaren aus China zwingt uns dazu, unsere Beschaffung unabhängiger von praxisfernen Entscheidungen der Brüsseler Bürokratie zu strukturieren. Wir werden in Zukunft unsere Ware verstärkt auch in anderen asiatischen Ländern, die die gleiche hohe Qualität garantieren können, produzieren lassen. Durch den plötzlichen Importstopp der EU waren von uns vor Monaten bestellte und bezahlte rund 200.000 Artikel im Zoll blockiert worden. Der Importstopp ist im September gerade noch rechtzeitig aufgelöst worden, so dass wir unsere Ware termingerecht an die Kunden ausliefern konnten,“ erläuterte Gerhard Weber. Der Importstopp wird sich nicht auf die Finanzzahlen des Unternehmens auswirken. Gleichzeitig entwickelten sich die Auftragseingänge für die Frühjahr/Sommer-Mode 2006 weiter positiv. So stiegen die Orderzahlen insgesamt um 11,0 Prozent und für die umsatzstärkste Marke GERRY WEBER um 14,4 Prozent. Die Auftragseingänge von TAIFUN und SAMOON legten jeweils im einstelligen Prozentbereich zu. Damit sind die Aussichten für das vierte Quartal und auch das nächste Geschäftsjahr bestens. Die bislang gültige Umsatzprognose für das laufende Jahr von 395 Mio. Euro wird die GERRY WEBER International AG voraussichtlich sogar übertreffen können und ca. 400 Mio. Euro erreichen. Das Ergebnisziel liegt gemessen an der EBIT-Marge bei 9,3 bis 10,0 Prozent und entspricht damit einem überproportionalen Ergebniswachstum, nachdem die Rendite im Vorjahr bei knapp 8 Prozent gelegen hatte. Das Netto-Ergebnis nach neun Monaten lag bei 9,4 Mio. Euro. Im Jahr zuvor waren es 7,99 Mio. Euro. Damit stieg das Ergebnis je Aktie von 0,34 Euro auf 0,44 Euro. „Wir müssen uns Wachstum nicht erkaufen. Ganz im Gegenteil: Wir kombinieren Wachstum mit einer verbesserten Ertragskraft. Unsere starke Expansion im Retail zeigt, dass man auch dort gute Renditen erwirtschaften kann, wenn man auf die richtigen Partner setzt und ein stimmiges Konzept und Sortiment hat,“ so Gerhard Weber. Zur Komplettierung des Sortiments, insbesondere in den eigenen HOUSES OF GERRY WEBER, forciert das Unternehmen derzeit auch seine Aktivitäten im Lizenzgeschäft. So ist die Shoe-Lizenz im Frühjahr erfolgreich gestartet und wird in diesem Geschäftsjahr bereits einen nennenswerten Erlösbeitrag leisten. Auch die Arbeiten an der mit viel Spannung erwarteten Menswear laufen auf Hochtouren. Hier sind nennenswerte Umsätze bereits für das nächste Jahr fest eingeplant. Kontaktinformationen: Hans-Dieter Kley, Tel: + 49 (0)5201 185-0, E-Mail: b.uhlenbusch@gerryweber.de www.gerryweber-ag.de
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