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Pressemitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich. direct/Philip Morris GmbH | Kunstförderung: "ARCHITEKTUR DER OBDACHLOSIGKEIT" IN DER BERLINISCHEN GALERIE "ARCHITEKTUR DER OBDACHLOSIGKEIT" EINE AUSSTELLUNG DER MÜNCHENER STRASSENZEITUNG "BISS" IN DER BERLINISCHEN GALERIE München, Oktober 2004 - Vom 23. Oktober 2004 bis zum 2. Januar 2005 ist die Münchener Straßenzeitung BISS mit der Ausstellung "Architektur der Obdachlosigkeit" zu Gast in der Berlinischen Galerie. Anlässlich ihres dreißigjährigen Jubiläums unterstützt die Philip Morris Kunstförderung die Wiedereröffnung der Berlinischen Galerie sowie diese Ausstellung. Die Ausstellung war erstmals im Jahr 2003 in der Pinakothek der Moderne in München zu sehen. Die Münchener Straßenzeitung BISS initiierte zusammen mit der Philip Morris GmbH und Heye & Partner die "Architektur der Obdachlosigkeit" zu ihrem zehnjährigen Jubiläum. BISS - Bürger In Sozialen Schwierigkeiten - ist ein Münchener Zeitungsprojekt, das seit 1993 Menschen in Not hilft, sich selbst zu helfen. In Deutschland sind über eine halbe Million Frauen und Männer obdachlos. Die Wege in diese existentielle Not sind vielfältig, ein Weg zurück in die Gesellschaft und in ein normales Leben führt über BISS. Denn BISS hilft den Betroffenen mit Wohnungen, festen Arbeitsplätzen, Schulungen, Schuldentilgung und gesundheitlicher Versorgung. Mit der Ausstellung "Architektur der Obdachlosigkeit" macht BISS auf die weltweite Problematik von Obdachlosigkeit und Armut aufmerksam. Sieben international bekannte Fotografen - Wolfgang Bellwinkel, Boris Mikhailov, Ulrike Myrzik/Manfred Jarisch, Dayanita Singh, Wolfgang Tillmans und John Vink - wurden eingeladen, sich künstlerisch mit der Problematik der Wohnsitzlosen zu befassen. Auf unterschiedliche Weise haben sich die Künstler mit den betroffenen Menschen, ihren Geschichten und ihren ungewöhnlichen Lebensräumen auseinander gesetzt. Die Ausstellung zeigt, dass obdachlose Menschen weltweit ihren Lebensraum in sehr individueller Art gestalten, auch wenn dieser keine Wände hat. Im internationalen Vergleich wird deutlich, welcher gesellschaftliche Stellenwert Obdachlosen eingeräumt wird und welche Möglichkeiten ihnen von staatlicher Seite zugebilligt werden. Die Philip Morris GmbH setzt sich mit aktuellen gesellschaftlichen Problemen auseinander und engagiert sich vor allem bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt und der Unterstützung von Mitbürgern in sozialen Schwierigkeiten. Neben der Straßenzeitung BISS in München werden ebenso soziale Projekte in Berlin und Dresden gefördert. Kontaktinformationen: Informationen zum gesellschaftlichen Engagement der Philip Morris GmbH können Sie über dieses Fax anfordern: http://www.directnews.de/servlets/LoadBinaryServlet/445445/Faxantwort211004.pdf Weitere Informationen zum kulturellen und sozialen Engagement der Philip Morris GmbH finden Sie auch unter: www.philipmorris.de oder wenden Sie sich an: Elfriede Buben, Philip Morris GmbH, Manager Public Affairs, Tel. 089-72 47-16 71.
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