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Dresdner Bank mit neuem Kooperationspartner DSV Kurz vor Anpfiff der Fußball-WM 2006: „Ball Street“ peilt 20.000sten Mitspieler an Kurz vor Anpfiff der Fußball-WM 2006 peilt „Ball Street“ seinen 20.000sten Mitspieler an. Damit hat das Onlinebörsenspiel der Dresdner Bank seine Position weiter ausgebaut. „Die Spiele auf dem WM-Rasen werden hoch spannend. Zusammen mit ‚Ball Street’ lockt der ultimative Kick“, sagt Martin Halusa, Pressesprecher der Dresdner Bank. Bei „Ball Street“ können die Mitspieler in Echtzeit mit Aktien der WM-Teams handeln. Jede Information kann dabei kursrelevant sein und sich sekundenschnell auf den Aktienmarkt der Onlinebörse niederschlagen. „Ball Street“ ist seit Dezember 2005 online, fast täglich kommen Hunderte neuer Spieler hinzu. Um den Teilnehmern künftig Zugang zu allen wichtigen Informationen über das Turnier, die Spiele und die Mannschaften zu geben, hat „Ball Street“ mit dem Deutschen Sportverlag (DSV) in Köln eine weit reichende Kooperation vereinbart. In Kürze können die Mitspieler auf die Historie der vorherigen Begegnungen der jeweiligen Teams zugreifen und so den möglichen Ausgang eines Spiels besser bemessen: Wie sind bisherige Spiele ausgegangen? Wer hat die Tore geschossen? Wie lautet die Mannschaftsaufstellung? Wie ist die Form der Teams? – Mit einem Klick auf den virtuellen Spielplan sind die Informationen abrufbar. „Durch die Kooperation mit der Dresdner Bank können wir unsere Kompetenz in Sachen Sportdaten unter Beweis stellen“, sagt DSV-Geschäftsführer Philipp J. Fleischmann. Der Deutsche Sportverlag betreibt nicht nur eine der größten Sportdatenbanken Europas, sondern entwickelt auch innovative Performance-Indikatoren, um die Leistungspotenziale von Fußballmannschaften besser einschätzen zu können. Bei „Ball Street“ kaufen die Mitspieler Wertpapiere der Teams der Fußball-WM – die Mannschaften des Turniers werden wie Aktien an der Börse gehandelt. Bei dem Onlinebörsenspiel geht es nicht nur darum, wer letztlich die Weltmeisterschaft gewinnt, sondern vor allem, wie sich die Chancen der Teams vor und während des Turniers verändern. Jede Information über eine Mannschaft, jedes Tor, jede Verletzung eines Spielers kann die Kurse beeinflussen. Es lohnt sich also jederzeit einzusteigen. Bei „Ball Street“ arbeitet die Dresdner Bank mit zahlreichen Kooperationspartnern zusammen, darunter „Spiegel Online“, „manager-magazin ONLINE“ und die Onlineausgabe der „Financial Times Deutschland“. Dort ist „Ball Street“ in die jeweiligen Websites integriert. „Ein Einstieg in diesen spannenden Markt lohnt sich gerade während des laufenden Turniers. Wer hier das richtige Händchen hat, kann sein Depot schnell wachsen lassen“, so Dominik Ködel, Projektmanager der Onlinebörse bei der Dresdner Bank. Zu gewinnen gibt es eine Reise für zwei Personen in der Business-Class der Lufthansa nach New York inklusive drei Nächten in einem 4-Sterne-Hotel und einem Besuch an der Wall Street. Der Gewinner wird am Ende des Turniers aus den besten 500 Performern ausgelost. Darüber hinaus winken weitere attraktive Preise wie wertvolle Fondsanteile des dit, Digitalkameras von Casio, Handys und Accessoires, Einkaufsgutscheine, WM-Monopoly-Spiele und 50 3-Monats-Abonnements der „Financial Times Deutschland“. Und auch die Spieler, die kein Glück hatten, haben gewonnen. Als Trostpreis winkt jedem Spieler ein Einkaufsgutschein über zehn Euro im Onlineoutlet für Designermode, www.dress-for-less.de. Die Registrierung zum Onlinebörsenspiel „Dresdner Ball Street“ erfolgt über die Websites www.ball-street.de www.dresdner-bank.de http://ball-street.ftd.de http://ball-street.manager-magazin.de Kontakt: Ulrich Porwollik, Tel. +49 (0)69 263-50605 Martin Halusa, Tel. +49 (0)69 263-50750 Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgend angegebenen Vorbehalten. Vorbehalt bei Zukunftsaussagen: Soweit wir hierin Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten, und aus Restrukturierungsmaßnahmen. Abweichungen können ferner aus dem Ausfall von Kreditnehmern resultieren. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die hierin enthaltenen Aussagen zu aktualisieren. Kontaktinformationen: Hotline Presseabteilung Tel. +49 (0) 69/263-12631 Fax +49 (0) 69/263-15839 E-Mail presse@dresdner-bank.com Leiter Media Relations Ulrich Porwollik Tel. +49 (0) 69/263-50605 Mobil +49 (0) 171/223 9876 E-Mail ulrich.porwollik@dresdner-bank.com stellvertretender Leiter Media Relations Finanzkommunikation Karl-Friedrich Brenner Tel. +49 (0) 69/263-83637 Mobil +49 (0) 160/706 4521 E-Mail karl-friedrich.brenner@dresdner-bank.com
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