Telekommunikation
Cremlingen/Hannover, 07.03. 2008 10:19
Auerswald goes VoIP
Einen Blick in die Zukunft gewährt Auerswald den CeBIT-Besuchern auf seinem Messestand. Viele der neu vorgestellten und geplanten Produkte stehen ganz im Zeichen von Voice over IP. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern verfolgt Auerswald ein Konzept, das dem Kunden jederzeit einen kostengünstigen Einstieg in die Internettelefonie ermöglicht..Auerswald goes VoIP
Bereits vor einigen Jahren zeigte Auerswald mit einigen pfiffigen Lösungen, wie vorhandene Telefonanlagen mit wenig Aufwand für VoIP erweitert werden konnten. Angepasste Firmware sorgte dafür, dass die angeschlossenen externen VoIP-Gateways funktional voll in die Anlage integriert waren. Im nächsten Schritt wurden Anlagen vorgestellt, die bereits in der Grundausstattung 2 VoIP-Kanäle für Internettelefonie an Bord hatten und damit die Möglichkeit boten, mit Internettelefonie erste Erfahrungen zu sammeln.
Inzwischen ist Voice over IP der Experimental- und Frustphase entwachsen. Die Provider haben erkannt, dass besonders für gewerbliche Nutzung die Zuverlässigkeit der Verbindung und die Sprachqualität an erster Stelle der Kundenanforderungen stehen, denn gerade in diesen Punkten ist Telefonie über das Festnetz der Maßstab. Es ist also davon auszugehen, dass der Bedarf an VoIP-fähigen Telefonanlagen in den nächsten Jahren sprunghaft steigen wird.
Doch aus Kundensicht wäre es höchst unerfreulich, den Technologiewechsel mit teuren Investitionen bezahlen zu müssen, zumal die vielleicht erst kürzlich installierte, „klassische“ Anlage mit den darauf abgestimmten Systemtelefonen jeden erdenklichen Komfort bietet – ganz im Gegensatz zu VoIP-Anlagen die aus einem PC mit installierter Soft-PBX bestehen. Ein Konzept, das die gesamte interne Infrastruktur erhält und nur die Amtzugänge auf die neue Technik umstellt, wäre für den Kunden sicher der Idealfall.
Genau diese Richtung verfolgt Auerswald mit seinen auf der diesjährigen CeBIT gezeigten Zukunftsprodukten. Erweiterungsmodule für die etablierten Telefonanlagen der COMmander- und COMpact-Familie sowie ein IP-Systemtelefon werden die VoIP-Technik nahtlos in die vorhandene Anlagentechnik integrieren. IP-Telefonie ist also kein Subsystem, das nur über externe Schnittstellen angebunden wird, sondern vollwertiger Bestandteil einer Gesamtlösung. Bekannte Systemeigenschaften werden somit auch an den IP-Nebenstellen vorhanden sein und zur Amtseite verhält sich die Anlage so wie eine Analog- oder ISDN-Anlage.
Ein Benutzer soll nicht merken, ob er ein ISDN- oder VoIP-Telefon benutzt und ob er über Festnetz oder Internet telefoniert. Dazu ist nicht nur eine einheitliche Bedienung der Endgeräte erforderlich, sondern auch eine einwandfreie Sprachqualität ohne Verzerrungen, Aussetzer und Verzögerungen, egal bei welcher Verbindungsart. Bei Auerswald zählen deshalb Echo Cancellation und Comfort Noise Generation zu den selbstverständlichen technischen Merkmalen der IP-Telefonie.
Migration heißt für Auerswald also Integration – für die meisten Kunden sicherlich die wirtschaftlichere Lösung, weil die Investition geschützt bleibt. Besucher der CeBIT können sich diese Zukunftsperspektive schon jetzt live vorführen lassen. Die Produkte werden dann gegen Ende des Jahres verfügbar sein.
Weitere Informationen zum Produkt im Internet unter http://www.auerswald.de .
Kontaktinformationen:
Auerswald GmbH & Co. KG
Vor den Grashöfen 1
D-38162 Cremlingen (OT Schandelah)
Tel.: +49 (53 06) 92 00-0
Fax: +49 (53 06) 92 00-99
Drucken der Pressemitteilung



