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Autozulieferer verzeichnet einen Zuwachs von acht Prozent in den ersten acht Monaten ZF: Positive Umsatzentwicklung 2005 Der ZF-Konzern hat seinen Umsatz von Januar bis August im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent auf 7,1 Milliarden Euro gesteigert. Zuwächse konnten alle ZF- Unternehmensbereiche in den ersten acht Monaten dieses Jahres verzeichnen. Für das Gesamtjahr 2005 wird ein Umsatz von 10,6 Milliarden Euro erwartet. „Der ZF-Konzern ist in den ersten acht Monaten in den unterschiedlichen Segmenten stärker als der Markt gewachsen. Das sind positive Vorzeichen für die Entwicklung des Gesamtjahres. Aus diesem Grund sind wir weiterhin optimistisch, obwohl die Markt-Prognose für 2005 vor allem im Pkw-Bereich nur noch ein leichtes weltweites Wachstum verspricht“, sagt ZF-Vorstandsvorsitzender Dr. Siegfried Goll auf der IAA-Pressekonferenz in Frankfurt. Entwicklung in den Unternehmensbereichen Hoch waren die Zuwachsraten im Pkw-Kerngeschäft, mit dem der ZF-Konzern zirka zwei Drittel seines Umsatzes erzielt. Im Unternehmensbereich Pkw-Fahrwerktechnik konnte der Umsatz seit Januar um 17 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und jener der Pkw- Antriebstechnik um 9 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro gesteigert werden. Der Unternehmensbereich Antriebs- und Fahrwerkkomponenten erhöhte den Umsatz von Januar bis August um 2 Prozent auf rund 1,3 Milliarden Euro. Mit einem Plus von 14 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro Umsatz ist der Unternehmensbereich Nutzfahrzeug- und Sonder-Antriebstechnik in den vergangenen acht Monaten stark gewachsen. Der Unternehmensbereich Arbeitsmaschinen-Antriebstechnik und Achssysteme wuchs um neun Prozent und verbuchte 921 Millionen Euro Umsatz. Das Umsatzvolumen der ZF Lenksysteme GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der ZF Friedrichshafen AG und der Robert Bosch GmbH, hat sich um fünf Prozent auf 1,4 Milliarden Euro erhöht, von denen 50 Prozent im ZF-Konzern konsolidiert werden. Ähnlich positiv verlief auch die Entwicklung der Geschäftsfelder von ZF. Der Umsatz des Geschäftsfeldes Gummi-Metalltechnik stieg um zwei Prozent auf 359 Millionen Euro. Mit 151 Millionen Euro Umsatz verzeichnete die Marine-Antriebstechnik in den ersten acht Monaten eine Steigerung um elf Prozent, die Luftfahrt-Antriebstechnik erwirtschaftete mit 32 Millionen Euro um fünf Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Der Umsatz im Handelsgeschäft stieg um knapp ein Prozent und lag damit bei 361 Millionen Euro. In der Vertriebs- und Service-Organisation konnte ZF ein Plus von drei Prozent und damit einen Umsatz von 186 Millionen Euro verzeichnen. ZF mit innovativen Technologien auf der Pkw-IAA Die Produktstrategie von ZF ist ganz auf die Zukunft und das Autofahren von morgen ausgerichtet. Das zeigen auch die ZF-Themen auf der Pkw-IAA in Frankfurt. Die elektronische Vernetzung von strategiefähigen Komponenten, Aggregaten und Systemen der Antriebs- und Fahrwerktechnik bringt ein Mehr an Fahrsicherheit und Fahrdynamik. So können auftretende Lastwechselreaktionen, Giermomente und Schwingungen, die die Fahrstabilität negativ beeinflussen, kompensiert werden. In der Hybridtechnologie präsentiert ZF in Frankfurt ihr komplettes Leistungsspektrum von der Komponente über das Modul bis hin zu Hybridgetriebesystemen und unterstreicht den Anspruch der Systemführerschaft in diesem wichtigen technologischen Zukunftsbereich. Mit Continental Automotive Systems wurde vereinbart, gemeinsam Hybridfahrzeug-Technologie zu entwickeln und zu vermarkten. Die Kooperation umfasst Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Systemen und Komponenten für Hybridtechnologien für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Beide Unternehmen bündeln damit ihr Know-how, um so gemeinsam den Anforderungen der Automobilhersteller an Hybridsystemlösungen gerecht zu werden. Außerdem stellt ZF auf der IAA ein neues Doppelkupplungsgetriebe vor, das sich durch seine hohe Drehzahlfestigkeit und damit für den Einsatz in sportlichen Fahrzeugen auszeichnet. Verhaltene Marktprognosen für das Gesamtjahr 2005 Im Pkw-Bereich sieht ZF für dieses Jahr lediglich ein weltweites Wachstum der Fahrzeug-Produktion von knapp zwei Prozent voraus. Bis auf rückläufige Zahlen in Westeuropa wird in allen anderen Regionen der Welt ein Plus erwartet. Die Nutzfahrzeug-Prognose sieht für leichte Nutzfahrzeuge (kleiner sechs Tonnen) einen kleinen Zuwachs vorher, für schwere Lkw rechnet ZF mit einem Wachstum des Marktes von fünf bis sechs Prozent. Leicht positiv wird auch die Entwicklung im Landmaschinen-Bereich sein, während der Baumaschinen-Sektor leicht rückläufig sein wird. ZF ist ein weltweit führender Automobilzulieferkonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik mit rund 54.500 Mitarbeitern an 125 Standorten in 26 Ländern. Der Konzern erwirtschaftete im Jahr 2004 einen Umsatz von 9,9 Milliarden Euro. ZF liegt damit in der Rangliste der größten Automobilzulieferer Deutschlands an dritter Stelle. Auf der Weltrangliste der Automobilzulieferer ist ZF unter den 15 größten Unternehmen. Bildunterschriften: Bild 1: ZF präsentiert auf der IAA 2005 verschiedene Produkte wie Komponenten, Aggregate und Systeme der Antriebs- und Fahrwerktechnik. Bild 2: Eines der Messehighlights von ZF auf der IAA 2005: Das von der Wilhelm Karmann GmbH und ZF gemeinsam entwickelte Sport Utility Convertible (SUC). ZF vernetzt bei dieser Studie Getriebe, Achsgetriebe, Lenkung, Dämpfung, Niveauregulierung und weitere Komponenten elektronisch zu einem ganzheitlichen System. Bild 3: Die elektronische Vernetzung von strategiefähigen Komponenten, Aggregaten und Systemen der Antriebs- und Fahrwerktechnik bringt ein Mehr an Fahrsicherheit und Fahrdynamik. Bilder: ZF Anmoderation O-Ton: Die ZF Friedrichshafen AG wird im Jahre 2005 erstmals einen Umsatz von über 10 Milliarden Euro erwirtschaften. Man erwarte bis zum Jahresende einen Umsatz von über 10,6 Milliarden Euro, sagte ZF-Vorstandsvorsitzender Siegfried Goll auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt. Dies bedeute im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 7 Prozent. Goll ging dabei auch auf die Gründe für diesen Anstieg ein. Kontaktinformationen: ZF Friedrichshafen AG Matthias Lenz Zentrale Öffentlichkeitsarbeit Tel.: +49 (0) 75 41 / 77 – 27 05 Fax: +49 (0) 75 41 / 77 - 27 64 E-Mail: Matthias.Lenz@zf.com Martin Demel Wirtschaftspresse Tel.: +49 (0) 75 41 / 77 – 25 28 Fax: +49 (0) 75 41 / 7790 – 25 28 E-Mail: Martin.Demel@zf.com Mobil: 0171-381 02 16 Internet: www.zf.com/presscenter
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