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Sorglos in die Sonne Endlich: Der lang ersehnte Urlaub steht vor der Tür. In diesem Sommer packen Millionen Deutsche wieder Bikini, Badehose und Taucherbrille in den Koffer, um für ein paar Tage dem tristen Alltag zu entfliehen. Sieben von zehn Reisen führen sie dabei ins Ausland. Doch nicht immer nehmen die schönsten Wochen des Jahres einen erholsamen Verlauf. Krankheitsfälle am Urlaubsort oder vor Reisebeginn können die Urlaubsfreude merklich trüben. Damit der Traumurlaub nicht zum finanziellen Albtraum wird, gehört unbedingt eine private Auslandsreisekrankenversicherung ins Reisegepäck, betont die Versicherungskammer Bayern. Eine private Auslandsreisekrankenversicherung kommt auf für alle am Urlaubsort medizinisch notwendigen Behandlungen durch Ärzte und Krankenhäuser sowie für Verband- und Heilmittel. Damit ist sie die optimale Ergänzung zur deutschen gesetzlichen Krankenversicherung. Denn die inländischen Kassen erstatten lediglich die Kosten für Arztbesuche in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie in Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat. Und selbst hier muss der Patient oftmals dazuzahlen, denn häufig erstattet die Kasse auch in diesen Fällen nur einen Teilbetrag - und zwar in der Höhe, die die Behandlung in Deutschland gekostet hätte. Für die restlichen Behandlungskosten muss der Urlauber selbst aufkommen. Übrigens: Seit Beginn des Jahres gibt es für gesetzlich Versicherte die Europäische Krankenversichertenkarte (European Health Insurance Card). Sie ist mit der deutschen Krankenversichertenkarte kombiniert und ersetzt die bisherigen Auslandskrankenscheine der gesetzlichen Kassen. Bis alle Versicherten mit der neuen Karte versorgt sind, gibt es verschiedene Übergangsdokumente. Wer die neue Karte noch nicht hat, sollte sich vor Beginn der Urlaubsreise mit seiner Krankenkasse in Verbindung setzen und nach einer alternativen Bescheinigung fragen. Eine weitere wichtige Leistung der privaten Auslandsreisekrankenversicherung ist die Kostenübernahme für medizinisch notwendige Rücktransporte nach Deutschland. Diese Kosten erstattet die gesetzliche Krankenkasse in keinem Fall. Wer also beispielsweise mit einem komplizierten Beinbruch vorzeitig zur Weiterbehandlung nach Deutschland zurück muss, greift ohne privaten Versicherungsschutz tief in die eigene Tasche. Ein Flug im Ambulanz-Jet von Bangkok nach Hause kostet rund 50.000 Euro. Selbst für einen Rücktransport von Mallorca fallen immer noch etwa 8.000 Euro an. Im Vergleich hierzu ist die private Auslandsreisekrankenversicherung mehr als ein Schnäppchen. Wenn der Urlaub ins Wasser fällt... Empfehlenswert ist für manche Urlauber zudem eine Reiserücktrittskostenversicherung. Zeitnah zum Buchungstermin abgeschlossen, ersetzt sie anfallende Stornogebühren, falls eine Urlaubsfahrt noch vor ihrem Antritt abgesagt werden muss. Die Stornogebühren können bis zu 100 Prozent des Reisepreises betragen. Als Absage-Gründe anerkannt werden: Tod, unerwartet schwere Erkrankungen und Unfälle der Reisenden selbst oder enger Familienangehöriger, Schwangerschaft, Impfunverträglichkeit sowie unvorhersehbare Ereignisse wie ein Wohnungsbrand unmittelbar vor Reiseantritt oder eine betriebsbedingte Kündigung. Empfehlenswert ist eine Reiserücktrittskostenversicherung vor allem bei Urlaubsfahrten, die lange im Voraus gebucht werden, bei besonders teuren Reisen und bei geplanten Fahrten mit Kleinkindern. Der Preis für eine solche Versicherung orientiert sich am Gesamtvolumen der Reisekosten. Weitere Informationen rund um die Auslandsreise gibt es unter www.clever-leben.de. Der Konzern Versicherungskammer Bayern ist der größte öffentliche Versicherer Deutschlands und bundesweit eines der zehn größten Erstversicherungsunternehmen. 2004 erzielte der Konzern Beitragseinnahmen von 5,26 Mrd. Euro und beschäftigte 6.400 Mitarbeiter. Mit seinen regional tätigen Gesellschaften ist das Unternehmen in Bayern, der Pfalz, im Saarland sowie in Berlin und Brandenburg aktiv. Darüber hinaus betreibt es gemeinsam mit den anderen öffentlichen Versicherern das Krankenversicherungsgeschäft bundesweit. Als Allsparten-Versicherer bietet die Versicherungskammer Bayern das gesamte Spektrum an Versicherungsleistungen für Privatkunden und Unternehmen, Institutionen aller Art und Freiberufler an. Das sollten Urlauber mit auf die Auslandsreise nehmen, um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen: · Europäische Krankenversichertenkarte / alternative Dokumente der gesetzlichen Krankenkassen · Police über eine private Auslandsreisekrankenversicherung · Schutzimpfungen (Kontaktdaten der Tropeninstitute unter www.clever-leben.de) · Kleine Reiseapotheke · Service-Telefon-Nummern zum Sperren von Kreditkarten: ec- und Kreditkarten von Sparkassen-Kunden Telefon 116116 ec-Karte Telefon 01805/021021 Euro-/Master-/Visa-Card Telefon 069/79331910 Autoreisende sollten zusätzlich denken an: · Internationalen Schutzbrief (ersetzt beispielsweise Bergungs-, Abschlepp- und Mietwagenkosten) · Grüne Versicherungskarte (internationaler Versicherungsnachweis) · Europäischen Unfallbericht Kontaktinformationen: Dr. Lutz Köhler, Pressesprecher Telefon: (089) 21 60-30 50 Telefax: (089) 21 60-30 09 E-Mail: presse@vkb.de | Thomas Bundschuh, Stellvertretender Pressesprecher Allgemeine Anfragen, Schaden- und Unfallversicherung Telefon: (089) 21 60-17 75 Telefax: (089) 21 60-30 09 E-Mail: thomas.bundschuh@vkb.de | Sigrid Kaiser, Pressereferentin Lebensversicherung Telefon: (089) 21 60-26 64 Telefax: (089) 21 60-30 09 E-Mail: sigrid.kaiser@vkb.de E-Mail senden | Claudia Scheerer, Unternehmenskommunikation Kranken- und Reiseversicherung Telefon: (089) 21 60-86 51 Telefax: (089) 21 60-97 59 E-Mail: claudia.scheerer@vkb.de
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