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Bitburger weiterhin Deutschlands beliebteste Gastronomiemarke Bitburger Brauerei festigt Marktposition Die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH hat das Geschäftsjahr 2004 mit einem Gesamtabsatz von 4,12 Millionen Hektoliter (4,31 Mio. hl) abgeschlossen. Vor dem Hintergrund der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der anhaltend negativen Branchenentwicklung hat sich Bitburger dennoch gut im Markt behauptet. Die allgemein empfundene wirtschaftliche Unsicherheit in breiten Teilen der Bevölkerung hat zu einem Konsumrückgang geführt, von dem auch die Bierbranche nicht verschont blieb. Der Gesamtbiermarkt verliert in Deutschland voraussichtlich 1,4 Prozent. Laut Marktforschung geht der Marktanteil von Pils im Handel sogar um 3,7 Prozent zurück, während Bitburger im Mehrwegsegment des Handels wächst. Insgesamt setzte die Marke im Inland rund 3,88 Mio. hl ab. Damit hält das Unternehmen weiterhin die zweite Position im deutschen Pilsmarkt. Der Absatzrückgang von Bitburger um 4,4 Prozent ist fast ausschließlich auf Verluste im Einwegsegment von rund 194.000 hl zurückzuführen. „Sowohl das Zwangspfand wie auch unsere Entscheidung, im Sinne einer konsequenten Markenpolitik bewusst auf unprofitable Hektoliter im In- und Ausland zu verzichten, sind dafür verantwortlich“, erklärt Peter Rikowski, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Bitburger Brauerei. Die Nettoumsatzerlöse des Unternehmens sind im gleichen Zeitraum von 400 Mio. Euro auf 389 Mio. Euro (-2,9 %) gesunken. Die Sorten entwickelten sich unterschiedlich. Der Absatz von Bitburger Premium Pils liegt bei 3,98 Mio. hl (4,17 Mio. hl), was einem Rückgang von 4,5 Prozent entspricht. Bitburger Alkoholfrei entwickelte sich um 13 Prozent besser im Vergleich zum alkoholfreien Biermarkt (-11 %) und wuchs um 2 Prozent von 115.000 auf rund 117.000 hl. Der Absatz des kalorienreduzierten Bitburger Light liegt bei 24.300 Hektoliter (29.100 hl). Dieser Rückgang entspricht der allgemeinen Marktentwicklung in diesem Segment. Bitburger bleibt das meistgezapfte Bier Deutschlands Bitburger hat seine seit Jahren mit Abstand führende Position als Gastronomiemarke Nummer eins gegenüber dem Wettbewerb weiter gefestigt. Der Fassbierabsatz zeigt sich sehr stabil und liegt mit rund 1,15 Mio. hl auf Vorjahresniveau (1,16 Mio. hl). Die Premiummarke wird weltweit in über 43.000 Gastronomieobjekten ausgeschenkt. Insgesamt bleibt die Situation in der Gastronomie weiter angespannt. So geht das Statistische Bundesamt in 2004 von einem Umsatzrückgang von real 2 Prozent aus. Unter diesen negativen Vorzeichen wertet die Brauerei ihr Absatzergebnis in diesem Segment als außerordentlichen Erfolg. Auch in Zukunft wird sie ihre Gastronomiepartner verstärkt mit frequenzbringenden und absatzfördernden Maßnahmen unterstützen und maßgeschneiderte Hilfestellungen anbieten. Mehrweg legt im Handel zu Der Absatz beim Flaschenbier stieg um 0,5 Prozent auf 2,83 Mio. hl (2,82 Mio. hl), während der Dosenbierabsatz von 332.700 hl auf 141.400 hl zurückfiel (-57,4 %). Damit baute Bitburger seine Mehrwegdistribution im Handel konsequent aus. Laut aktuellen Nielsen-Daten hat Bitburger in den alten Bundesländern im Lebensmitteleinzelhandel und in den Getränkemärkten seinen Marktanteil im Mehrwegbereich von 10,1 Prozent auf 10,2 Prozent erhöht. Auch bundesweit stieg der Mehrwegmarktanteil von 7,1 auf 7,2 Prozent bei einer gewichteten Distribution von 83 Prozent. Damit zählt Bitburger mit zu den Gewinnern im Handel, wo Pils allgemein an Boden verloren hat. Durch diese Entwicklung sieht sich die Unternehmensleitung der Bitburger Brauerei in ihrer konsequenten Mehrwegorientierung bestätigt. Die Einführung des neuen Halbliter-Mehrwegkastens zur Jahresmitte 2004 hat diese Entwicklung unterstützt. Zur Zeit läuft eine zweite Einführungswelle mit dem neuen 24er Drittel-Liter-Kasten. Bis Ende 2005 wird Bitburger seinen gesamten Kastenpark erneuert haben und dann insgesamt 7 Millionen Kästen der neuesten Generation mit einem Investitionsvolumen von 35 Millionen Euro in Umlauf gebracht haben. Der Bitburger Mehrweganteil liegt bei 95 Prozent. Export legt zu Auch im Export hat sich Bitburger 2004 von unprofitablen Hektolitern getrennt und aus verschiedenen Handelsvertriebsschienen bewusst zurückgezogen. Bereinigt um diese Mengen stieg die Ausfuhr von Bitburger im letzten Jahr dennoch von 236.000 hl auf 243.000 hl. Inklusiv der Biermarken der Getränkegruppe wurden insgesamt 273.000 hl exportiert, was einem Zuwachs von 6,2 % entspricht. Bitburger ist gut gerüstet Am Erfolg der Marke Bitburger ist die übergreifende Qualitätsausrichtung in allen Unternehmensbereichen maßgeblich beteiligt. Mit der Neustrukturierung der Vertriebsorganisation hat das Unternehmen eine wesentliche Voraussetzung für eine intensive Marktbearbeitung erfüllt. Für 2005 sind eine Fülle an Aktionen und Neuheiten geplant, die die Markenbekanntheit und -präsenz weiter ausbauen sollen. Kontaktinformationen: Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0 65 61/14 - 2486/-2385 Fax: 0 65 61/ 14 – 2526
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