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Chance, Regisseur, Pullover: Das Goethe-Institut und der Deutsche Sprachrat suchen das beste eingewanderte Wort Ob morgens beim Kaffee, bei der Arbeit am Laptop oder abends im Fitness-Studio – täglich nutzen wir Wörter, die aus anderen Sprachen ins Deutsche „eingewandert” sind. Das Goethe-Institut und der Deutsche Sprachrat suchen in einer internationalen Ausschreibung nach dem besten Wort mit „Migrationshintergrund”. Eine Jury, unter anderen mit Anne Will und Loriot, prämiert die „besten Wörter” und die schönsten Begründungen. Einsendeschluss ist der 29. Februar 2008. Einige sind uns seit Kindertagen vertraut, von manchen lieben wir den Klang und von anderen sind wir nicht immer sicher, wie man sie ausspricht - deutsche Wörter, die ihren Ursprung in anderen Sprachen haben. Sie sind vielgeschmäht und erfreuen sich doch großer Beliebtheit. Mitunter scheinen sie gar unentbehrlich. Das Goethe-Institut sucht in einer viermonatigen Ausschreibung die besten „Wörter mit Migrationshintergrund“. Bis zum 29. Februar 2008 können die Vorschläge mit einer persönlichen Begründung eingereicht werden. Eine Jury, unter anderen mit Anne Will und Loriot, wählt die besten Wörter mit den kreativsten Begründungen aus. Dem Hauptgewinner winkt eine Studiosus-Studienreise für zwei Personen in das Ursprungsland des eingewanderten Wortes. Die besten Einsendungen der Ausschreibung veröffentlicht der Hueber Verlag im Anschluss in einem Buch mit dem Titel „Eingewanderte Wörter“. Jeder Teilnehmer, dessen Beitrag in das Buch aufgenommen wird, erhält ein Geschenkexemplar. Der Wettbewerb „Wörter mit Migrationshintergrund“ ist bereits die dritte internationale Ausschreibung, mit der das Goethe-Institut und der Deutsche Sprachrat auf die Schönheit und den Reichtum der deutschen Sprache aufmerksam machen. Die beiden Vorgängerwettbewerbe „Das schönste deutsche Wort” und „Ausgewanderte Wörter” hatten große nationale und internationale Resonanz hervorgerufen. Eine Initiative des Goethe-Instituts und des Deutschen Sprachrats in Zusammenarbeit mit Duden, dem Hueber Verlag und Studiosus-Reisen. Kontaktinformationen: Susanne Sporrer Goethe-Institut Pressesprecherin Tel.: +49 89 15921 - 249 Viola Noll Goethe-Institut Hauptstadtbüro Tel.: +49 30 25906 - 482 |
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