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MPG MEDIENPRODUKTION G. Grabsdorf Dipl.-Ing.(FH) :

  Wirtschaft, Handel
 
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Esslingen, 28.10. 2003 16:05



Eberspächer investiert für Wachstumsschub

Nach Jahren starken Wachstums verzeichnete die Esslinger Unternehmensgruppe Eberspächer im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 1,41 Mrd. EUR gegenüber 1,64 Mrd. (Vj.) einen Umsatzrückgang um 14 %, wesentlich bedingt durch den Preisverfall von Vorprodukten. Während die Rendite vornehmlich aufgrund hoher Vorleistungen ebenfalls sank, wurde die Beschäftigung konstant gehalten, da die eigene Leistung nur um 4 % zurückging.

Angesichts erheblicher Investitionen und Vorleistungen, die das Ergebnis für 2002, aber auch 2003 beeinflussen, rechnet das Unternehmen mit deutlichem Umsatz- und Renditezuwachs ab dem zweiten Halbjahr 2004. Ein schwieriges Jahr 2003 deuten die Zahlen des ersten Quartals an: Demnach liegt der Auftragseingang mit 312 Mio. EUR um 6 %, und der Umsatz mit 319 Mio. EUR um 1 % zurück. Geschäftsführender Gesellschafter Günter Baumann: "Die Firmengruppe macht zwei harte Jahre durch, die von uns in allen Bereichen konsequentes Einhalten der Kostensenkungsprogramme erfordert. Aber der jetzige Ausbau unserer Entwicklungskapazitäten ist der Grundstein für zukünftiges Wachstum."

Fahrzeugkonjunktur dämpft Geschäftsverlauf
Erwartungsgemäß beeinträchtigte der rückläufige Fahrzeugabsatz seit Ende 2001 auch die Nachfrage nach Abgasanlagen und Zusatzheizungen. Als Systemlieferant an nahezu alle großen Fahrzeughersteller hält Eberspächer nach wie vor etwa die Hälfte des Weltmarktes bei Kraftstoff betriebenen Fahrzeugheizungen (Standheizungen, Zuheizer für sparsame Dieselfahrzeuge) und bei Katalysatoren und Schalldämpfern europaweit ca. 20 %.
Vom Konzernumsatz von 1,41 Mrd. EUR (Vj.:1,64 Mrd.) entfielen 1.361 Mio. EUR (Vj.: 1.577 Mio.) auf die Automobilaktivitäten und 52 Mio. EUR (Vj.: 66 Mio.) auf den mittlerweile nicht mehr zu den Kernaktivitäten zählenden Geschäftsbereich Hochbau.

Die großen Kunden wie BMW, DaimlerChrysler und Audi litten weniger unter der Fahrzeugkonjunktur. Der Umsatzrückgang des Geschäftsbereichs Abgastechnik und damit auch der Unternehmensgruppe ist im Wesentlichen begründet im Preisverfall der in den Katalysatoren verarbeiteten Edelmetalle, da die mit Edelmetallbeschichtung verarbeiteten Monolithe am Preis einer Abgasanlage rd. 40 % Anteil haben.

Während im Abgastechnik-Geschäft das PKW-Segment klar dominiert, stammt bei Fahrzeugheizungen knapp die Hälfte der Erlöse aus Lieferungen an Nutzfahrzeuge. Der stark rückläufige Nutzfahrzeugmarkt belastete die Ertragssituation des Geschäftsbereichs erheblich. Bei der PKW-Ausstattung stagnierten die Abrufe des Absatz stärksten Produkts, Kraftstoff betriebene Zuheizer zum Ausgleich des Heizdefizits, aus Einsparungsgründen der Autohersteller. Die Nachrüstung von Standheizungen über Werkstätten legte um 10% zu.

Der Auftragseingang summierte sich für die Unternehmensgruppe auf 1,33 Mrd. EUR gegenüber rd. 1,6 Mrd. im Vorjahr.
Die Auslastung der deutschen Werke sank hauptsächlich in der zweiten Jahreshälfte, zumal mehr Abgastechnik-Komponenten in das kostengünstige, im Berichtsjahr deutlich erweiterte Werk in Tschechien verlagert wurden.

Stabiler Auslandsanteil
Der Auslandsumsatz von 656 Mio. EUR entspricht 46 % vom Gesamtumsatz (Vj.: 747 Mio.; entsprechend 45 %). Rund ein Drittel der Abgastechnik-Leistung entsteht in den Werken Frankreich, Südafrika, Tschechien und den Joint Venture Unternehmen in Brasilien und England. Fast alle Tochterfirmen des Geschäftsbereichs Fahrzeugheizungen erreichten die Zielsetzungen. In Nordamerika haben Heizgeräte durch kommende staatliche Umweltvorschriften ein großes Potenzial, jedoch bremst die schlechte Nutzfahrzeugkonjunktur ein schnelles Wachstum.

Die Hochbau-Unternehmen in Österreich und der Schweiz behaupteten sich in leicht rückläufiger Baukonjunktur gut und erreichten die Vorjahresleistung. Zusammen erzielten beide etwa 50 % des Umsatzes dieser Sparte. In beiden Ländern erfolgte eine Minderheitsbeteiligung des Managements bzw. der Mitarbeiter; die Unternehmen führen jetzt den Namen ihrer Produktlinie WEMA in der Firmierung. In Deutschland werden die Aktivitäten auf ein Nachfrage konformes Maß zurückgefahren, um die Kräfte für die Stärkung des Automobilzulieferers zu kon-zentrieren. Die Fertigung wurde von Esslingen in die Schweizer Firma verlagert.

Hohe Vorleistungen und Investitionen beeinträchtigen Rendite
Der Jahresüberschuss ging auf 5 Mio. EUR (Vj.: 9 Mio.) zurück; daraus ergab sich eine Rendite von 0,4 (Vj.: 0,5 ) Prozent.
Forderungen nach Preisabschlägen von Kunden im Rahmen kurzfristig angesetzter Kostensenkungsprogramme musste teilweise nachgegeben werden, da beide Seiten auch neue Angebote verhandeln. Gewinnmindernd wirkte auch der erneute Verlust im Geschäftsbereich Hochbau, bei dem außerdem - wie im Bereich Fahrzeugheizungen - Umstrukturierungsaufwendungen hinzukamen.
Gravierenden Einfluss hatten die erneut hohen Vorleistungen und Investitionen für erhaltene Neuaufträge: Zusätzliche oder erweiterte Kundenteams bereiten in Grundlagen- und Produktentwicklung, Fertigungsplanung und Qualitätssicherung die Produktionsanläufe für erteilte Aufträge in den nächsten Jahren vor. Des weiteren kamen die Kosten für den Ausbau in Nordamerika, Repräsentanzen in Asien sowie Investitionen für innovative, zukunftsgerichtete Produkte und die Erweiterung des Entwicklungszentrums Esslingen hinzu.
In der Summe erreichten die Investitionen mit 68 Mio. EUR nahezu wieder die Vorjahreshöhe von 70 Mio. Sie gingen zur Hälfte ins Ausland und lagen deutlich über den Abschreibungen von 40 Mio. EUR (Vj.: 39 Mio.). Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung erreichten einen neuen Höchststand: Mit 65 Mio. EUR lagen sie 30 % über dem Vorjahr (50 Mio.).

Die Unternehmensgruppe hatte im Jahresdurchschnitt mit knapp 5200 Beschäftigten eine fast konstante Mitarbeiterzahl (- 0,2 %); davon sind 1630 im Ausland. Angesichts der absehbar zunehmenden Leistung in etwa eineinhalb Jahren erfolgte die akute Personalanpassung in den Produktionen so moderat wie möglich und vornehmlich über ausgelaufene Zeitverträge.

Automobiltechnik mit neuen Projekten
Entwicklungsschwerpunkte der Abgastechnik, teilweise inzwischen serienreif, sind zum Beispiel verschiedene Partikelfiltersysteme, Leichtbau-Systeme, Soundgestaltung und Berechnungsprogramme für Emissionen.

Die internationale Präsenz ist weiter im Ausbau. Die brasilianische Tochterfirma akquirierte in ihrem zweiten Jahr 20 % der Schalldämpferproduktion für NFZ in Brasilien. In den USA begann nahe von Autofabriken und dem neuen Entwicklungszentrum Detroit der Bau einer Katalysatoren-Fabrik, deren Inbetriebnahme Ende 2003 vorgesehen ist. In Vorbereitung ist ein Logistik- und Montagewerk für Abgasanlagen, um ab 2004 vom kanadischen Brampton aus auf kurzem Wege zu liefern. Gegenwärtig liegen Eberspächer North America fünf Aufträge von amerika-nischen Kunden vor; jüngster Erfolg sind die Katalysator-Systeme und die Vor-Ort-Montage in USA für die neue M-Klasse. Im Wachstumsmarkt Asien hat Eberspächer neben bisherigen Lizenzpartnerschaften mit Firmen in Korea, Thailand und Malaysia in Japan und in China eigene Repräsentanzen eingerichtet.

Bei den Fahrzeugheizungen wurden mit den Umsatz- und Absatzzahlen des Vorjahreszahlen auch die Erwartungen leicht übertroffen.
Der steigende Anteil von Dieselfahrzeugen in Europa - gegenwärtig 40 % - be-deutet weiterhin ein gutes Potenzial für Zuheizer. Dabei steht das deutlich größere Wachstum den elektrischen Zuheizern bevor, wie sie derzeit unsere Tochterfirma catem (Herxheim) als einziges Unternehmen in großen Stückzahlen (2002: über 1,5 Mio. Stück) für weit über 50 Diesel-Modelle produziert. Für die Nachrüstung von Standheizungen sind die zunehmend im Auto verbrachte Zeit, gerade auch auf Kurzstrecken sowie der Trend zur Komfortausstattung und die Möglichkeit der Standlüftung im Sommer langfristig geltende Argumente für die weitere Marktdurchdringung.

Mit der bevorstehenden neuen Standheizungs-Generation, die noch mal deutlich kleiner ist, sinken die Einbaukosten und erschließen sich weitere PKW mit engen Platzverhältnissen im Motorraum zum Einbau. Und zahlreiche Nutzfahrzeug-Hersteller haben großes Interesse an dem von Eberspächer vorgestellte Konzept einer in das Luft/Klimasystem integrierten Zusatzheizung.

Konsolidierungsphase vor Wachstum
Angesichts der weltweiten Rückgänge bei PKW- und NFZ-Zulassungen im ersten Quartal des Jahres stellt sich Eberspächer auf ein leicht rückläufiges Geschäft sowie eine weiter sinkende Rendite ein. Eine allmähliche Konsumerholung vorausgesetzt, sehen wir jedoch auf Grund vorliegender Aufträge sehr gute Wachstumschancen ab Ende 2004.
Die Investitionen in 2003 belaufen sich voraussichtlich auf 55 Mio. EUR.

Potentiale unseres Wachstums sind:
kleinere, sehr gut integrierbare und durch Modularität kostengünstig diversifizierbare neue Heizgeräte, die sich insbesondere durch schnelle Wärmebereitstellung auszeichnen.
Komponenten und Systeme zur Abgasnachbehandlung, die die Einhaltung der ab 2005 geltenden EU-4 Grenzwerte schon jetzt ermöglichen und beim Fahrerlebnis die Akustik positiv beeinflussen; sowie Partikelfiltersysteme.
Langfristig gesehen Komponenten für Energie erzeugende Systeme um den erhöhten Energiebedarf in künftigen Fahrzeugen abzudecken.

Unsere Leistungs- und Innovationsfähigkeit hängt auch von verlässlichen Planungen unserer Kunden, verbunden mit Markt- und Risiko gerechten Preisen ab, und dass sie unsere Vorleistungen und Entwicklungsaufwendungen zeitnah und angemessen abgelten.

Foto Download (frei für Presse) unter: www.eberspaecher.com/download/ebersp03.zip


Kontaktinformationen:
J. Eberspächer GmbH & Co.
Eberspächerstraße 24
D - 73730 Esslingen
Telefon (0711) 939-0224
Telefax (0711) 939-0642
info@eberspaecher.com
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