| www.News-Ticker.org Das Presseportal für Redaktionen und Pressestellen powered by Fotolabor Treml GmbH |
|
|||
|
|
||||||||||||||||||||
Osteoporose: Erst wenn’s kracht, zahlt die Kasse Aufklärung über Folgen und Kosten tut Not Zwischen 4 und 6 Millionen Deutsche leiden heute an der im Volksmund „Knochenschwund“ genannten Osteoporose. Unbehandelt führt die Erkrankung vorwiegend zu Frakturen an Oberschenkel, Hüfte und Unterarm – auch bereits infolge leichter Stürze – aber auch zu Einbrüchen von Rückenwirbeln. Besonders bei Oberschenkelhalsbrüchen sind damit lange Krankenhausaufenthalte verbunden, anschließend kann häufig eine dauerhafte Beeinträchtigung der Lebensqualität bis hin zu Pflegebedürftigkeit die Konsequenz sein. In schweren Fällen führt Osteoporose sogar zum Tod: Rund 20 Prozent der Patienten versterben als Folge eines Oberschenkelhalsbruchs innerhalb des ersten Jahres. Wirksame Basistherapie mit Calcium/Vitamin-D3 Osteoporose ist heute gut behandelbar: „Dem Orthopäden stehen moderne wirksame Medikamente zur Verfügung. Diese stoppen zunächst den übermäßigen Knochenabbauprozess. In einem zweiten Schritt wird dann durch Gabe von Calcium und Vitamin-D3 als Basistherapie die Knochenstruktur wieder aufgebaut und der Knochen nachhaltig gestärkt“, erläutert Dr. Siegfried Götte, 1. Vorsitzender des Berufsverbands der Fachärzte für Orthopädie e.V. (BVO). Kassen planen drastische Leistungskürzungen Aufgrund ihrer teils gravierenden Folgeerscheinungen ist Osteoporose eine ernst zu nehmende Erkrankung. Deren Bedeutung wird von der gegenwärtigen Gesundheitspolitik aber offenbar unterschätzt. Die Knochendichtemessung als Mittel zur rechtzeitigen Erkennung der Krankheit wurde bereits vor einiger Zeit teilweise aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen gestrichen. Künftig sollen nun rezeptfreie Medikamente wie die Basistherapie mit Calcium/Vitamin-D3 ebenfalls nicht mehr erstattungsfähig sein. Würden diese Pläne umgesetzt, müssten Osteoporose-Patienten in Zukunft allein für ihre Basistherapie jährlich rund 200 Euro aus eigener Tasche bezahlen. Erstattungsfähige Therapie sicherstellen Fiele die Erstattungsfähigkeit den Sparplänen der Regierung zum Opfer, müsste mit einer nachlassenden Therapietreue der Patienten gerechnet werden bis hin zum eigenmächtigen Abbruch der Behandlung – mit schwer wiegenden Konsequenzen. Neben Leid und Schmerzen der Betroffenen und Angehörigen wäre auch der volkswirtschaftliche Schaden immens: Kosten in Milliardenhöhe fielen unter anderem für die Behandlung von Folgeschäden an, die von vornherein hätten verhindert werden können und die bereits jetzt mit fünf Milliarden Euro beziffert wurden. Welt-Osteoporose-Tag: Orthopäden klären auf Eine rechtzeitige Vorsorge und Behandlung kann vieles verhindern. Dazu gehört die Gewährung der Knochendichtemessung und im Fall einer Erkrankung die Erstattung der unverzichtbaren Basistherapie mit Calcium/Vitamin-D3. Für eine flächendeckende Aufklärung setzen sich die Fachärzte für Orthopädie, organisiert im BVO, ein. Unter dem Motto „Quality of Life“ und der „Aktion Körperliche Mobilität“ informieren sie im Rahmen des diesjährigen Welt-Osteoporose-Tages am 20. Oktober über die Auswirkungen unbehandelter Osteoporose und moderne Behandlungsmöglichkeiten. (3.119 Zeichen) Bildunterschrift: Die Osteoporose-Basistherapie mit Calcium und Vitamin-D3 stärkt den Knochen. Foto: Orion Pharma Kontaktinformationen: MainStream PR Gesellschaft für Public Relations mbH Nadine Stockter Mitteldicker Weg 1 63263 Neu-Isenburg (Zeppelinheim) Telefon: 069/69 50 08 - 68 Fax: 069/69 50 08 - 71 E-Mail: sn@mainstream.de Internet: www.mainstream.de
|
|
||||||||||||||||||
| Home | Impressum | Disclaimer | Kundenbereich | Jobmaschine für Journalisten |