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München, 19.04. 2004 14:48

Exportrekord Nr. 10 in Folge für Bayerns Wirtschaft: 100-Milliarden-Euro-Schallmauer klar durchbrochen

Wiesheu: "Made in Bavaria im Ausland von Jahr zu Jahr gefragter"

MÜNCHEN Bayerns Wirtschaft setzt ihren Höhenflug beim Export fort. 2003 stiegen die Ausfuhren auf die neue Bestmarke von 106,3 Milliarden Euro an. Auch die bayerische Exportquote erreichte mit 44,2 Prozent einen neuen Höchstwert. Bayerns Wirtschaftsminister Otto Wiesheu wertete den nunmehr bereits zehnten Rekord in Folge als Beleg für die außerordentlich hohe internationale Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Unternehmen. Made in Bavaria werde im Ausland von Jahr zu Jahr gefragter. Angesichts des schwierigen weltwirtschaftlichen Umfelds und der Euro-Stärke sei dieser Erfolg alles andere als eine Selbstverständlichkeit, betonte der Minister.

Zuversichtlich ist Wiesheu, daß die positive Exportentwicklung auch heuer anhält, zumal sich der ausländische Auftragseingang in der bayerischen Industrie im Schlußquartal 2003 sehr positiv entwickelt hat und der Welthandel jüngsten Prognosen zufolge 2004 um neun Prozent zunehmen wird.

Gegenüber dem Vorjahr nahmen die bayerischen Ausfuhren 2003 um 3,7 Prozent zu. Die Exportdynamik war damit mehr als doppelt so stark wie im Bundesdurchschnitt, wo ein Plus von 1,6 Prozent erzielt wurde. Einen immensen Schub gab es insbesondere bei den Exporten nach China. Das Land, in das Minister Wiesheu heute zu einem achttägigen Besuch aufbricht, orderte im Freistaat über 55 Prozent mehr an Warenwert als noch im Vorjahr.

Bei den Einfuhren gab es einen gegenläufigen Trend zum Bund. Während sie dort um 2,6 Prozent anstiegen, gingen sie in Bayern um 0,3 Prozent auf 87,7 Milliarden Euro zurück. Der Ausfuhrüberschuß stieg deshalb in Bayern im letzten Jahr auch um 4 Milliarden Euro auf 18,6 Milliarden Euro an, wogegen er sich bundesweit um 3,1 Milliarden Euro auf 129,6 Milliarden Euro reduzierte.

Weltweit wichtigstes Abnehmerland für bayerische Produkte waren 2003 erneut die USA mit einem Anteil am Gesamtexport von 13,2 Prozent. Die Ausfuhren dorthin nahmen allerdings gegen den Trend um 7,6 Prozent auf 14,1 Milliarden Euro ab. Laut Minister Wiesheu dürfte gerade hier die Dollarschwäche eine gewichtige Rolle gespielt haben. Zu den TOP 5 der Exportländer für die bayerische Wirtschaft gehörten weiterhin Italien, Großbritannien, Frankreich und Österreich.

Die Exporte in die 15 EU-Partnerstaaten, die mehr als die Hälfte der bayerischen Ausfuhren ausmachten (50,9 Prozent), stiegen im letzten Jahr überdurchschnittlich um 4,6 Prozent auf 54,1 Milliarden Euro an. Besonders dynamisch entwickelte sich dabei der Warenverkauf nach Österreich (+ 10,2 Prozent auf 8,2 Milliarden Euro) und Spanien (+ 22,6 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro), während die Lieferungen nach Großbritannien rückläufig waren ( 2,5 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro). Noch besser als im EU-Durchschnitt fiel mit einem Anstieg um 6,2 Prozent auf 42,1 Milliarden Euro die Exportbilanz innerhalb der Euro-Zone aus (Anteil 39,6 Prozent).

Der Absatz in die mittel- und osteuropäischen Länder konnte 2003 erneut deutlich ausgeweitet werden: Mit 13,6 Milliarden Euro wurde das Vorjahresergebnis um 7,6 Prozent übertroffen. Vor allem die Ausfuhren nach Polen expandierten kräftig um 13,6 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Insgesamt erreichten die mittel- und osteuropäischen Länder bereits einen Anteil von 12,8 Prozent am bayerischen Gesamtexport. Dabei entfiel auf die acht mittel- und osteuropäischen EU-Beitrittsländer einschließlich der beiden Beitrittsländer Malta und Zypern ein Anteil von 9,6 Prozent an den bayerischen Ausfuhren. Die Exporte in diese zehn Länder nahmen um 7,2 Prozent auf 10,2 Milliarden Euro zu.

Etwa gleichauf mit der Gruppe der mittel- und osteuropäischen Länder lag mit einem Anteil von 13 Prozent die Ländergruppe Asien. Die Exporte dorthin erhöhten sich um 12,5 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro. China baute mit dem Anstieg auf 4 Milliarden Euro seine Position als Handelspartner Nummer 1 in Fernost aus. Vergleichsweise moderat stiegen die Lieferungen in die sogenannten Tigerstaaten (+ 2,8 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro) und nach Japan (+ 1,5 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro) an.

Die Exportpalette Bayerns bestand 2003 zu rund 88 Prozent aus Fertigwaren. Darunter dominierten mit einem Anteil am Gesamtexport von 31,7 Prozent weiterhin die Fahrzeuge, deren Ausfuhrwert sich gegenüber dem Vorjahr um 5,3 Prozent auf 33,7 Milliarden Euro erhöhte. Mit einem Anstieg um 4,3 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro bildeten die Maschinen die zweitwichtigste Gütergruppe des bayerischen Exports (Anteil 16,4 Prozent). Dahinter rangierten mit einem Anteil von 15,8 Prozent die elektrotechnischen Erzeugnisse, die mit 16,8 Milliarden Euro (+ 0,6 Prozent) das Vorjahresergebnis knapp übertrafen.


Kontaktinformationen:
Invest in Bavaria
Die Abteilung für Außenwirtschaft und Standortmarketing wird von Herrn Bertram Brossardt (Tel.: 089/2162-2382, e-mail: bertram.brossardt@invest-in-bavaria.de) verantwortet. Leiter des Referats Invest in Bavaria ist Herr Dr. Markus Wittmann (Tel.: 089/ 2162-2642, e-mail: info@invest-in-bavaria.de).

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