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Mitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich. DIRECT/FAZ: CDU: Koch-Weser darf nicht Nachfolger Weltekes werden CDU: Koch-Weser darf nicht Nachfolger Weltekes werden "Dann wären die Goldreserven in Gefahr" Die Union warnt Bundesfinanzminister Eichel (SPD) davor, seinen Staatssekretär Koch-Weser zum Nachfolger des zurückgetretenen Bundesbankpräsidenten Welteke vorzuschlagen. Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Samstagausgabe), Koch-Weser könne "die Lösung nicht sein", "der darf es nicht werden". Die Union wolle die Bundesbank nicht in die Parteipolitik ziehen. Doch wäre Koch-Weser nach den Worten Kauders eine "Parteibuchlösung". Die Union argwöhnt, daß Eichel den Rücktritt Weltekes betrieben habe, um ein Hindernis für einen Verkauf von Goldreserven der Bundesbank zugunsten des Bundeshaushalts aus dem Weg zu räumen. Kauder sagte der F.A.Z.: "Wenn Koch-Weser Bundesbankpräsident wird, dann sind die Goldreserven in Gefahr." Denn von ihm stamme der Gedanke eines Verkaufs. Dann werde "der Ideengeber der Vollzugsbeamte". Kontaktinformationen: Stephan Löwenstein Frankfurter Allgemeine Zeitung Tel.: 0049 (0)69/75 91-11 29 E-Mail: s.loewenstein@faz.de
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